Interview

Royal Enfield und warum Motorrad-Design keine Kunst sein darf

ADRIAN SELLERS ist als Head of Industrial Design Department - Custom & Motorsport bei Royal Enfield für einige der prägendsten Silhouetten der Marke verantwortlich, von der Shotgun 650 bis zur Super Meteor 650. Mit dem GT Cup und dem Programm »Build. Train. Race.«, den ersten rein weiblichen Flat-Track- und Straßenrennprogrammen von Royal Enfield, schuf er zugleich neue Zugänge zum Motorradsport. Im Gespräch erklärt der gebürtige Amerikaner, warum gutes Design für ihn näher am Handwerk liegt als an der Kunst und wie viel Nostalgie ein Motorrad verträgt, ohne museal zu wirken.

  • Interview
    Matthias Mederer
  • Fotos
    Royal Enfield
Herr Sellers, wer sind Sie, und was treibt Sie an?

Ich bin im Kern ein Problemlöser. Genau das treibt mich an: aus einer Ansammlung von Zwängen etwas wirklich Gutes zu machen. Daraus entstand unser Custom-Programm, und im Grunde ist das auch das Fundament von Design überhaupt. Man betrachtet eine Aufgabenstellung mit allen ihren Zwängen und formt daraus etwas Überzeugendes.

Was für ein Kind waren Sie?

Neugierig, aber eher still. Ich beobachtete viel, probierte viel aus, baute ständig irgendetwas. Ein sehr logischer Ausgangspunkt für eine Karriere im Industriedesign also.

»Innerhalb einer Kategorie entscheidet, wie gut Design und Technik das Fahrzeug im Verhältnis zum Fahrer proportioniert haben, ob es überzeugt, mit dem goldenen Schnitt und jahrtausendealter Proportionslehre als Grundgerüst. Den Unterschied macht, wie man diese Vorgaben zu etwas Eigenem formt.«
Adrian Sellers
Was macht aus einem guten Motorrad ein Motorrad mit Charakter?

Charakter ist zunächst eine Funktion von Stand und Proportion, genau wie im Automobildesign. Ein Adventure-Bike sitzt höher, ein Sportmotorrad tiefer, das unterscheidet, neben anderen Merkmalen, schon die Kategorien. Innerhalb einer Kategorie entscheidet dann, wie gut Design und Technik das Fahrzeug im Verhältnis zum Fahrer proportioniert haben, ob es überzeugt, mit dem goldenen Schnitt und jahrtausendealter Proportionslehre als Grundgerüst. Den Unterschied macht, wie man diese Vorgaben zu etwas Eigenem formt, und genau da kommt die Formensprache ins Spiel.

Bei der Shotgun 650 lautete der Auftrag, etwas anders zu machen, aber nicht zu anders. War das wirklich die Vorgabe?

Ja, das gilt für jedes Modell, das auf einem Erbe aufbaut. Man muss die Geschichte der Marke respektieren und darf die Kundschaft nicht schockieren, Käuferinnen und Käufer sind bei Fahrzeugen eher konservativ. Man bewahrt also, was Menschen an der Marke lieben, schiebt die Sprache aber ein Stück weiter, damit das Modell ins Portfolio passt und trotzdem für sich steht.

Wo genau verläuft diese Grenze? 

Man kann es übertreiben, das sahen wir bei anderen Marken: Alle sind erst begeistert, dann kommt das Modell auf den Markt, und dann fragen sich alle, was das eigentlich soll. Genau da trennt sich für mich auch Kunst von Design. Ein Künstler kann tun, was er will, das ist reiner Ausdruck. Design muss die Kundschaft mitdenken, wie Ergonomie oder Fertigung auch. Die wichtigste Frage bleibt: Wird das jemand kaufen?

Wie wichtig ist dabei ein Team, das den Mut hat, Ihnen zu widersprechen?

Absolut entscheidend. Reibung zwischen Design und Technik, zwischen Strategie und Marketing ist unvermeidlich. Wichtig ist, dass ein Team sich widersprechen und danach trotzdem geschlossen weitergehen kann. Das funktioniert bei uns zum Glück gut.

Sie nehmen alte Formen wie die Scheinwerfer-Nacelle und geben ihnen eine neue Funktion. Wie viel Nostalgie verträgt ein Motorrad?

Nostalgie in Reinform heißt, einfach zu kopieren, was schon da war. Wir übersetzen stattdessen den Geist der historischen Modelle in etwas Zeitgemäßes. Die größte Herausforderung ist dabei fast immer die Integration neuer Technik. Wir versuchen, das in möglichst haptische Details zu kanalisieren, etwa unsere Schalterblöcke aus Metall mit einem eigenen Kipphebel oder die Form der Griffe, Dinge, die an früher erinnern, aber die neueste Technik in sich tragen. Da gibt es intern manchmal ein großes Ringen um die beste Lösung.

»Moderne industrielle Fertigung ist letztlich die Weiterentwicklung des Handwerks. Handwerk war früher schlicht die Art, wie man Dinge herstellte, ob Löffel, Fahrräder oder Töpfe. Was wir tun, ist eher eine Verlängerung des Handwerks als der Kunst.«
Adrian Sellers
Sie sprechen von der einen durchgehenden Linie durch ein Motorrad, vom Kotflügel bis zum Tank. Warum ist ausgerechnet diese Linie der Kern guten Designs?

Die zentrale Charakterlinie bestimmt, wie unser Gehirn ein Motorrad im ersten Moment liest, noch bevor man Details oder Farben bewusst wahrnimmt. Versteht man nicht sofort, was man sieht, schreibt man es innerlich ab. Bei einem Auto ist das eine durchgehende Karosseriefläche, bei einem Motorrad dagegen die Ausrichtung einzelner Bauteile zueinander, ungleich schwieriger: Ändert sich etwa die Tankhöhe, verliert man womöglich die Linie zum Kotflügel, und man muss neu entscheiden, was man anpasst. Trotzdem ist genau diese Linie für das Verständnis des ganzen Motorrads entscheidend.

Sie ziehen oft Vergleiche zum Automobildesign. Warum ausgerechnet dorthin?

Weil Autos für die meisten Menschen greifbarer sind, gerade in Europa fahren mehr Menschen Auto als Motorrad. Der Vergleich zeigt außerdem, wie unterschiedlich der Ansatz zwischen beiden Fahrzeuggattungen sein muss. Wir beobachten ständig, was um unsere Kundschaft herum passiert, und fragen uns, ob es zu unseren Motorrädern passt.

Fällt Ihnen ein konkretes Beispiel ein, ein Detail, das Sie irgendwo sahen und übernahmen?

Bei der Shotgun 650 nicht direkt, das war ganz bewusst eine moderne Interpretation der klassischen Vorlage, nicht eines aktuellen Trends. Bei anderen Modellen schauen wir dagegen schon auf Karosserieformen oder Linienführungen. Sportmotorräder etwa veränderten sich von den 1980er-Jahren bis heute stilistisch stark, irgendwann wurden sie so kompakt, dass kaum noch Platz für eine Beifahrerin oder einen Beifahrer blieb. Inzwischen kehren größere Formen zurück, weil Retro gerade im Trend liegt. Das hängt eben immer vom jeweiligen Produkt ab.

Ist gutes Motorraddesign für Sie näher am Handwerk oder an der Kunst?

Moderne industrielle Fertigung ist letztlich die Weiterentwicklung des Handwerks. Handwerk war früher schlicht die Art, wie man Dinge herstellte, ob Löffel, Fahrräder oder Töpfe. Was wir tun, ist eher eine Verlängerung des Handwerks als der Kunst. Wie wir Oberflächen und Formensprache eines Motorrads behandeln, liegt dagegen näher an Bildhauerei und Kunst, weil es einen emotionalen Auslöser bedient und mit skulpturalen Formen arbeitet. Am Ende steht das aber alles innerhalb der größeren Klammer der Fertigung als Weiterentwicklung des Handwerks. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich also sagen: Handwerk.

»Designer neigen zur Besessenheit, wir wollen eigentlich immer die Kontrolle über alles. Aber funktional betrachtet, funktioniert das, was wir jetzt haben, sehr gut, gerade wegen der Vielfalt der Ergebnisse. Wir gedeihen eher in kreativem Chaos als unter einer einzelnen visionären Instanz.«
Adrian Sellers
Können Sie sich ein Motorrad vorstellen, das sehr gut aussieht, sich aber nicht gut fahren lässt?

(lacht) Durchaus, das erlebte ich selbst. Bei manchen Motorrädern ist es der Kundschaft egal, wie sie fahren, es geht um Stil, Funktion ist optional. Bei anderen ist Funktion die treibende Kraft. Das hängt schlicht davon ab, in welche Richtung die Produktstrategie das Projekt ausrichtet.

Viele Marken suchen inzwischen jemanden, der die gesamte kulturelle und gestalterische Identität verantwortet. Wie handhaben Sie das bei Royal Enfield?

Wir haben Design-, Marken- und Strategieteams, die eng zusammenspielen, jedes mit eigener Expertise: Industriedesign kümmert sich um das physische Produkt, das Markenteam um die Kommunikation und Lifestyle-Integration. Weil nicht ein einzelnes Team das gesamte Bild bestimmt, fließen viele Perspektiven ein, und genau daraus entsteht beim Markteintritt eine echte Synergie.

Der Hintergrund der Frage: In der Automobilindustrie erleben wir gerade häufiger die Figur eines Chief Creative Officer, der alles überblickt. Würden Sie sich mehr Kontrolle über diese Bereiche wünschen?

Designer neigen zur Besessenheit, wir wollen eigentlich immer die Kontrolle über alles. Aber funktional betrachtet, funktioniert das, was wir jetzt haben, sehr gut, gerade wegen der Vielfalt der Ergebnisse. Wir gedeihen eher in kreativem Chaos als unter einer einzelnen visionären Instanz. Wären wir alle auf eine Richtung festgelegt, wären wir vielleicht effizienter, aber weniger interessant.

Wie viel Gewicht trägt die Geschichte Ihrer Marke für die Modelle von heute und morgen? Oder andersherum: Wie viel Herkunft braucht Ihre Marke für ihre Zukunft?

Bei einer Traditionsmarke wie Royal Enfield ist die Geschichte immer präsent, sie ist für unsere Kundschaft die Garantie, dass wir da sind, da waren und da bleiben werden. Das heißt nicht, dass wir immer dasselbe tun, wir entwickeln uns weiter, aber vorsichtig, damit alles innerhalb der Familie bleibt.

Was soll jemand fühlen, wenn er ein neues Modell von Royal Enfield zum ersten Mal sieht?

Im Idealfall Verlangen, das ist das Ziel jedes Produkts: Man steht davor und denkt, das will ich haben. Bei Motorrädern beruht so vieles auf einer eigentlich unlogischen Leidenschaft, man braucht es nicht, man will es. Danach soll man das Gefühl eines soliden, hochwertigen Produkts bekommen, das einen sehr lange begleiten wird.

Sie haben die Custom-Szene früh als eine Art Trendlabor genutzt, noch bevor Sie zu Royal Enfield kamen. Was lernt eine Marke von Menschen, die ihre Produkte auseinandernehmen und neu zusammenbauen?

Wenn wir ein Motorrad entwickeln, haben wir eine Vorstellung davon, was das Produkt sein soll. Von Customizern bekommen wir dagegen eine Vorstellung davon, was daraus werden könnte. Sieht man viele Menschen dieselbe Veränderung vornehmen, denselben Auspuff, dieselbe Sitzhöhe, zeigt das, wie festgelegt dieser Wunsch ist, und das fließt in Serienentscheidungen und unser Zubehörprogramm ein. Der zweite Aspekt ist die reine Kreativität der professionellen Customizer: Sie erschaffen Einzelstücke. Das ist für uns im Design enorm inspirierend, weil es nicht theoretisch bleibt. Da sie sich über Serienfertigung keine Gedanken machen müssen, können sie in einer Freiheit agieren, die wir nicht haben. Für uns im Design ist das enorm inspirierend, man sieht etwas und denkt: Das können wir natürlich nicht eins zu eins übernehmen, aber wie könnten wir etwas davon in die Serie bringen?

Kam schon einmal jemand zu Ihnen und bat Sie, bei einem künftigen Modell bewusst weniger zu tun, damit mehr Spielraum bleibt?

Unsere Motorräder sind bewusst sehr einfach gehalten. Die häufigste Rückmeldung lautet: Danke, dass Ihr es nicht kompliziert gemacht habt. Viele moderne Motorräder haben so viel integrierte Elektronik, dass beim Abziehen eines Blinkers gleich alles streikt, für Customizer eine echte Plage. Viele von ihnen wollen sich gar nicht groß mit dem Motor beschäftigen, sie wollen ihn als Basis nutzen und darum etwas Eigenes bauen, weil der Motor am Ende meistens das ist, was übrig bleibt, wenn alles andere abmontiert ist. Deshalb schätzen sie einfache Mechanik und einfache Elektronik, und wir halten daran fest, auch wenn wir wegen Abgasnormen und Vorschriften zwangsläufig komplexer werden müssen. Wir versuchen aber, es so einfach wie möglich zu halten. Entsprechend groß ist die Begeisterung: Wir hören oft, wie viel einfacher unser Motorrad im Vergleich zu einer anderen Marke war, bei der jemand die Anzeigen irgendwie im Fahrzeug verstecken musste, weil ohne sie gar nichts mehr funktionierte.

Welche Rolle spielt Motorsport für die Marke Royal Enfield, und für Sie persönlich?

So wie Customizing unsere Ästhetik auf die Spitze treibt, treibt Motorsport für uns die Funktion auf die Spitze: Wie viel Leistung, wie viel Drehzahl bekommen wir aus einem Motor, ohne ihn auseinanderzureißen? Im Serienprozess zielen wir auf Zuverlässigkeit. Im Motorsport zählt dagegen: Wie gewinnen wir das Rennen innerhalb des Reglements? Unser Zweizylindermotor etwa, den wir vor gut fünf, sechs Jahren mit 46 PS begannen, liefert inzwischen mehr als 100 PS, ganz ohne Aufladung. Mit Turbolader oder anderer Nachrüstung geht sogar noch mehr, und das im selben Motor, im selben Gehäuse. Das zeigt uns, was in diesem Motor tatsächlich steckt.

»Der Frauenanteil unter Motorradkäufern liegt selten über 14 Prozent, das ist für mich eine große verpasste Chance. Mit Build. Train. Race., das es als Flat-Track- und als Straßenrennprogramm in den USA gibt, versuchen wir, alle Hürden gleichzeitig abzubauen. Wir zeigen, dass ein Motorrad nicht schwer zu handhaben ist, und vermitteln Sicherheit.«
Adrian Sellers
Und die Rennserien selbst, der Continental GT Cup oder »Build. Train. Race.« in den USA, welche Rolle spielen die?

Dabei geht es um die reine Freude am Rennsport. Professioneller Rennsport wird schnell zum Wettrüsten, ein Kampf der Gadgets. Setzt man alle auf dasselbe Motorrad, geht es unmittelbar um die Fahrerin oder den Fahrer selbst, und einige der spannendsten Rennen, die ich je sah, liefen genau deshalb bei unserem GT Cup oder Flat-Track-Programm.

Schaffen es Teile aus dem Rennsport auch in Serienmodelle?

Aktuell kann ich noch nichts Konkretes nennen, aber in absehbarer Zeit wird man Dinge sehen. Motorsport und Custom gehören bei uns zum Designteam, nicht zum Marketing, dieselben Designer arbeiten oft am Rennprojekt und Basismodell parallel, dadurch entsteht eine unmittelbare Verbindung. Und weil sie das Basismodell entwickelten, wissen sie genau, was möglich ist und was nicht, wo man etwas montieren kann und wo nicht. Für die Designer selbst ist das auch deshalb reizvoll, weil ein Rennmotorrad, ähnlich wie bei den Customizern, weniger Kompromisse braucht: Man muss sich nicht um Verkehr oder Bodenschwellen kümmern, kann ein Sportmotorrad tiefer legen und konsequenter auf seinen Zweck zuschneiden.

Mit dem ersten rein weiblichen Flat-Track-Programm dachten Sie eine neue Zielgruppe von Anfang an mit. Wie sehr gehört das zu Ihrem Markenverständnis?

Der Frauenanteil unter Motorradkäufern liegt selten über 14 Prozent, das ist für mich eine große verpasste Chance. Mit »Build. Train. Race.«, das es als Flat-Track- und als Straßenrennprogramm in den USA gibt, versuchen wir, alle Hürden gleichzeitig abzubauen. Wir zeigen, dass ein Motorrad nicht schwer zu handhaben ist, und vermitteln Sicherheit. Die Botschaft ist einfach: Das kann jede und jeder. Die Frauen im Programm sind unsere überzeugendsten Botschafterinnen.

Was ändern Sie an Ihren privaten Motorrädern zuerst?

Meistens den Auspuff, etwas lauter. Mit der Elektrifizierung werde ich da wohl bald umdenken müssen.

Werden Ihre eigenen Motorräder eigentlich jemals fertig?

(lacht) Ehrlich gesagt habe ich mehrere, alle in unterschiedlichen Stadien der Unfertigkeit, ewige Projekte. Aber genau das ist für mich das Vergnügen: das Machen selbst, nicht das fertige Ergebnis.

Würde Ihnen eine Deadline dabei helfen?

Bei privaten Projekten wären Deadlines nötig, sonst arbeitet man ewig daran. Aber eigentlich geht es mir nicht um Hilfe, ich genieße einfach das Machen an sich.

Was begeistert Sie an Motorrädern heute mehr als am Anfang Ihrer Karriere?

Am Anfang ging es vor allem darum, Modelle in die Serie zu bringen. Was ich inzwischen zu schätzen lernte, ist das Zusammenspiel mit Marketing, Ingenieuren und Budgets, die Schaffung einer ganzen Atmosphäre statt nur eines Gegenstands.

Wann fuhren Sie zuletzt einfach nur eine Runde, ohne dabei ans Design zu denken?

Ich denke eigentlich immer über Design nach, das lässt sich in diesem Beruf kaum abstellen. Es liegt weniger in den Genen als in der Art, wie man Dinge betrachtet, nie nur ein einzelnes Ding, immer auch das Zusammenspiel mit allem anderen.

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  • Porsche 911 Everlasting Love Stories
    Porsche 911 Everlasting Love Stories
    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    89,00 EUR
    Under the Sun – Ferrari bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen dem Dröhnen der Motoren und der Stille nach dem Zünden. Es ist ein Buch über die filmische Anziehungskraft der Bewegung, die Hingabe an das Kompromisslose und den Klang des Lebens bei 7.000 Umdrehungen pro Minute.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.