Wo sollte man den Supersports dann Ihrer Meinung nach fahren, um ihn wirklich zu erleben und vor allem zu verstehen?
Überall! (lacht) In der Stadt, wo er Menschen zum Lächeln bringt. Auf kurvigen Landstraßen. Oder auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten, wo er Sie selbst zum Lächeln bringt. Ich selbst hatte das Privileg, ihn auf der Nürburgring Nordschleife zu fahren – ein absolut außergewöhnliches Erlebnis.
Jetzt müssen sie aber etwas genauer werden.
Was mich beeindruckt hat, ist das Vertrauen, das das Auto vermittelt. Sein Gripniveau, seine Bremsleistung, seine Präzision: das alles ist auf einem Niveau, das wir so noch nie erreicht haben. Ein echtes Erlebnis.
Klingt nach einem sehr inspirierenden Moment. Was inspiriert Sie persönlich abseits der Arbeit?
Meine Familie. Ich bin mit Motorsport aufgewachsen, mein Vater war im Rallyesport aktiv. Diese Leidenschaft begleitet mich bis heute, auch in meinem Beruf. Womit wir wieder beim Thema wären: die Arbeit bei Bentley. Hier begeistert mich dieser Anspruch, nie zufrieden zu sein. Immer weiterzugehen. Diese Haltung: Nichts ist unmöglich, bis es wirklich physikalisch unmöglich ist. Und genau dieser Pioniergeist steckt auch im Supersports.
Und auch in allem, was da noch kommt?
Und in allem, was noch kommt.