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  • rampstyle #36 <br>Beyond the Sea
    rampstyle #36
    Beyond the Sea
    20,00 EUR
    Jenseits des Meeres beginnt das Unbekannte. Und genau da zieht es uns hin. Es lockt das Abenteuerliche. Unsere Fantasie lebt auf. »Somewhere beyond the sea …« – so beginnt ein Song, der längst kultureller Soundtrack unserer Sehnsucht ist. Passend dazu: dieses Heft. Und der Mut, loszugehen. Dream big. Think wider. Go beyond.
  • rampstyle #35 There Is No Substitute
    rampstyle #35 There Is No Substitute
    20,00 EUR
    Ein Titel wie ein Werbeslogan – der aber wie ein Lebensprinzip wirkt. Es gibt nämlich Dinge im Leben, die sind einzigartig. Unersetzbar. Sie stehen für etwas – und nicht irgendwas. Sie sind keine Kopien, sondern Originale. Und diese Dinge berühren uns. Wir sagen es mal selbstbewusst: So wie dieses Heft eben. Und die Menschen, um deren Geschichten es geht.
  • rampstyle #34 <br>On Any Sunday
    rampstyle #34
    On Any Sunday
    20,00 EUR
    Steve McQueen wollte in Bruce Browns »On Any Sunday« einfach nur Motorrad fahren. Und genau darum dreht sich alles in seinem 1971 gedrehten Filmkunstklassiker. »On Any Sunday« ist mehr als nur ein Film – er erinnert uns daran, dass Freiheit oft nur eine Kurve entfernt ist – und dass es manchmal nur eines braucht: den Mut, loszufahren.
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • rampstyle #24 Ich bin (cool)
    rampstyle #24 Ich bin (cool)
    15,00 EUR
    Alles soll cool sein, alle wollen cool sein. Die Begriffe Cool und Coolness begegnen uns gerne als Modewort und dabei ebenso inflationär wie unscharf. Zugleich begeistert Coolness aber als selbstbewusste Attitüde und als stilsichere Ästhetik.
  • rampstyle #23 Ich. Mal wieder.
    rampstyle #23 Ich. Mal wieder.
    15,00 EUR
    Eine Ausgabe, die wir unserem Ich widmen. Uns. Mal wieder. Und nach unserer letzten rampstyle, die wir »Ich für mich« genannt hatten, schon wieder. Wunderbar. Wie wir uns diesem Ich ideal annähern? Wir empfehlen eine Kombination aus zwei Strategien.
  • rampstyle #25 Keep It Simple and Smart
    rampstyle #25 Keep It Simple and Smart
    15,00 EUR
    Wir erleben unsere Welt nicht nur als ziemlich kompliziert, sondern auch als äußerst komplex. In komplexen Systemen ist alles unvorhersehbar. Und wir sind mehr oder weniger fröhlich mittendrin.
  • rampstyle #22 Ich für mich
    rampstyle #22 Ich für mich
    15,00 EUR
    Was uns ausmacht? Letztlich ist es immer unsere Persönlichkeit. Dieses wunderbar schillernde und einzigartige Ich, mit dem wir uns und der Welt begegnen. So weit, so gut – aus der Sicht der anderen. Wenn wir aber anfangen, uns über unser Selbst Gedanken zu machen, wird es komplizierter.
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