Wladimir Kaminers Erkenntnis: Morgen ist gestern

Wenn man überfahren wird, obwohl nichts real ist, Zeitforscher sich nie miteinander treffen können und wir uns auf dem Ziffernblatt im Kreis drehen, hilft nur eins: vernünftige Autos fahren. Am besten zwei zugleich. Allein. Bei einem Supersupersupertest.

  • Text
    Wladimir Kaminer
  • Fotos
    David Breun

I

Wir Menschen neigen dazu, alles für eine Illusion zu halten. Wenn sich etwas nicht begreifen lässt, wird es einfach als Illusion abgehakt. Zeit ist eine Illusion, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Er hielt auch die Realität für eine Illusion, allerdings für eine hartnäckige. Andere Wissenschaftler unterstützten seine Idee. Ein Mathe-Professor, der zur gleichen Zeit wie Einstein in Amerika unterwegs war, führte lebensgefährliche Experimente durch, um diese These zu beweisen. Auf einem Fahrrad fuhr er durch New York City – mit verbundenen Augen. Sollte die Realität wirklich bloß eine Illusion sein, dachte der Professor, so könnte ihm nichts passieren. Er trat fleißig in die Pedale, trainierte fürs ewige Leben mitten in der Rushhour auf dem Broadway, die Autos hupten wie die Teufel, ihm war aber tatsächlich nichts passiert.

Später zog der Professor nach London, wechselte zu Fuß mit nicht verbundenen Augen die Straßenseite und wurde von einem Auto überfahren. Die Autos in London kommen bekannterweise alle aus der falschen Ecke, er hatte zuerst nach links statt nach rechts geguckt, und schon war es um ihn geschehen. Sein unvorhergesehener Tod beweist auf keinen Fall, dass die Realität keine Illusion ist. Er beweist höchstens, dass Gott, sollte es ihn geben, einen ziemlich schrägen Sinn für Humor hat.

Die Menschen tun sich schwer mit nicht greifbaren Dingen, die man nicht in die Hand nehmen, in die Tasche stecken oder auf Vorrat horten kann.
Zum Beispiel die Zeit.

Noch gestern wusste ich nicht, dass es eine solche Berufsgruppe überhaupt gibt: die Zeitforscher, Menschen, die sich professionell mit dem Zeitmanagement beschäftigen. In dieser neuen wissenschaftlichen Disziplin gibt es inzwischen zwei Parteien, die den richtigen Umgang mit der Zeit für sich beanspruchen. Die eine Partei feilt an der Perfektionierung des Zeitmanagements, versucht, einen routinierten Ablauf eines Tages oder einer Woche zu planen, damit man seine Stunden effizient nutzt und möglichst viel in möglichst kurzer Zeit schafft. Die andere Zeitforscherpartei verachtet diese Art von Management, sie meint, das Leben sei zu kurz, um es zu managen.

Diese Zeitforscher zweifeln grundsätzlich am Nutzen der Pünktlichkeit, sie entlarven zeitsparende Maßnahmen als Unsinn und wollen nach einer inneren Uhr leben, im Einklang mit der Natur. Wenn man alles genau plant, hat man vielleicht schnell gefrühstückt, verpasst aber möglicherweise das Wesentliche, das Unvorhergesehene, das Wunder des Lebens, das einem einen neuen Sinn seiner Existenz offenbart. Das wahre Leben ist kein Rennen, kein Wettstreit darüber, wer es schneller schafft, es ist voller Wunder und nicht planbar.

Ich glaube, diese beiden Gruppen von Zeitforschern könnten sich in der Realität niemals treffen, wenn die einen ihre Termine genau planen und die anderen jede Pünktlichkeit verdammen. Ein Zeitforscherkongress wäre von daher unmöglich.

II

Eines steht fest, die Zeit ist eine ausgehende Requisite, die nicht wieder zu beschaffen ist. Gerade mal 4.000 Wochen verbringen wir auf der Erde, davon die Hälfte im Schlaf oder in einer Art Bewusstseinsdämmerung. Was bleibt, hört sich nicht nach einem langen, erfüllten Leben, eher nach einem Kurzurlaub an. »4000 Wochen« heißt die aktuell sehr beliebte Lektüre von Oliver Burkeman, der den Begriff des Zeitmanagements aufs Schärfste kritisiert. Insgesamt stehen aber die Zeitforscher, wenn man sie googelt, wie eine verschwindende Minderheit den Uhrmachern gegenüber. Laut den Ergebnissen der Suchmaschine kommen auf jeden Zeitforscher ungefähr 200 Uhrmacher. Diese Spezialisten sind damit beschäftigt, Messgeräte für die Zeit (die eine Illusion ist) zu erstellen, schöne und hässliche, kleine und große Uhren, mit Pfeilen oder mit Zahlen. Während die Zeitforscher streiten, was der richtige Umgang mit der Zeit ist, machen uns die Uhrmacher klar, wie schnell sie vergeht.

Die Uhrmacher wollen uns disziplinieren, sie erinnern uns daran, was wann zu tun ist, aber ihre Zeit läuft ständig im Kreis und kann jede Sekunde zum Stehen kommen. Diese Zeit ist eine ständige Bedrohung, sie ist permanent knapp, um oder kurz davor, die Uhrzeiger, Pfeile oder Zahlen wirken bedrohlich, als würden die Uhrenträger eine tickende Bombe mitschleppen, die jederzeit hochgehen kann. Die Uhrzeiger ziehen uns permanent in Richtung morgen, wir wehren uns dagegen, haben doch das Gestern noch gar nicht richtig ausgekostet, doch ehe wir uns umsehen, verwandelt sich jeder Morgen zum Gestern und wir, auf dem Uhrzeiger aufgespießt, drehen uns mit den Uhren weiter.

Um diesem Phänomen nachzugehen, haben wir an einem jungen, herbstlichen Tag mit zwei wunderbaren Autos, einem Land Rover und einem Jaguar, unzählige Runden um den Potsdamer Platz in Berlin gedreht.

Die deutsche Hauptstadt versucht, mit der Zeit im Gleichschritt zu gehen, die Geschwindigkeit, mit der sich Berlin verändert, ist atemberaubend. Im Einklang mit dem Zeitgeist gibt sich Berlin alle Mühe, eine ökologisch gerechte, fahrradfreundliche, genderneutrale Metropole zu werden, ein Treffpunkt für Millionen. Dabei war das alte, gemütliche Berlin auch schön, ich wette, es wird uns in der Zukunft fehlen. Die Fahrt durch die Hauptstadt gleicht einer Zeitreise. Wir fuhren so lange im Kreis, bis wir nicht mehr wussten, ob der Morgen gerade zu Ende war und das Gestern begann.

Wo die Zeitreise am Steuer des Range Rovers und Jaguars unseren Autor Wladimir Kaminer hinführt und welche weiteren Einsichten er dabei hat – neben der Erkenntnis, dass er seine Jugend wohl in der Zukunft gelebt hat? Lesen Sie in ramp #59.

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