Mobility & Design

Haus & Auto:
Von Formen, dem Fahren und dem Wohnen

Parking Day? Kann man mal machen. Wenn wir aber unser Automobil schon mal entschleunigen und in den Stillstand versetzen, dann doch bitte in schön. Und die schönsten Unter- und Abstellmöglichkeiten, die hat wiederum Andreas K. Vetter in seinem Buch »Haus und Auto« zusammengefasst. Wir haben mit dem Professor für Kunst und Kulturgeschichte gesprochen.

  • Interview
    Iris Soltau & Marko Knab
  • Foto
    BoysPlayNice, entnommen aus »Haus & Auto«, 2022 erschienen im Callwey Verlag
Herr Professor Vetter, was brachte Sie dazu, auf das Spannungsfeld zwischen Sesshaftigkeit und Mobilität zu blicken?

Weil meistens strikt getrennt wird: entweder geht es um Architektur oder um Automobilität. Dabei ist der Kontaktpunkt, nämlich der privat genutzte Parkraum, der ja dazwischen liegt, für sehr viele Menschen ein wichtiger und auch kostenintensiver Aspekt in der Alltagsbewältigung. Das war den genaueren Blick wert.

Welche Parklösung hat Sie bei der Recherche am meisten überrascht? Und gibt es irgendeinen genialen Trick, den Sie sich selber für zu Hause „abgeguckt“ haben?

Was ich in den USA fand, war eine Platte vor dem Garagentor, die sich automatisch verschiebt, um die für einen Sportwagen manchmal zu steile Einfahrt in eine Souterrain- oder Tiefgarage auszugleichen. Wer dies nicht zur Verfügung hat, dem sei die Baumarkt-Methode empfohlen: Ich helfe mir mit Hartgummi-Keilen.

Foto: Millimeter Interior Design Ltd.
Foto: Millimeter Interior Design Ltd.
Viele der im Bildband gezeigten Fahrzeuge werden mittels ihrer Umgebung inszeniert wie Kunstwerke – wie wichtig ist den Besitzern überhaupt der Fahrspaß?

Sehr. Fahrspaß muss ja außerdem nicht unbedingt mit einem heißen Trackday verbunden werden. Manchmal ist es auch die gediegene Ausfahrt im Bentley. Fahrgenuss erleben sicher alle. Dazu gehören natürlich auch weitere, quasi liturgische Handlungen – bei Oldtimern die vorausgehende Wartung und nach der Ausfahrt das Waschen oder Abledern.

Auto und Architektur sind ein unmittelbarer Ausdruck des Selbst. Was können Fahrzeug und Unterkunft über einen Menschen verraten?

Ich glaube, dass vor allem die Bandbreite der im Buch gezeigten Lösungen dokumentiert, wie unterschiedlich die Bewohner damit umgehen. Dazu kommt noch die spezifische Art der Sammlung. Manche entstanden intuitiv aus der Zusammenstellung der emotionalen Lieblinge, wozu eben ein kleiner Fiat oder auch ein alter Land Rover gehören kann. Andere Sammler stellen sich die Spitzenprodukte der Technik in die Fahrzeughalle, wie einen Lamborghini Aventador, und wieder andere genießen die Klassiker – sie wollen ihren Ferrari 250 GT Berlinetta vom Ledersessel aus bewundern.

Wie sieht eigentlich ihre eigene Garage aus? Was verrät Sie uns über Sie?

Da es eine Gemeinschafts-Tiefgarage ist, bleibt sie technisch neutral, im sachlichen Betongrau. Nahezu magisch ist allerdings, dass man in ihrem Garagenraum manchmal das Klavierspiel der gegenüberliegenden Musikhochschule hören kann, während es einem draußen nicht auffiel – ein Hinweis darauf, vielleicht auch einmal auf die akustische Dimension der Architektur Acht zu geben.

Was beim Studium ihres Buchs auffiel: Die Konzepte und Detaillösungen bei der Integration der Autos sind ausgesprochen raffiniert und detailverliebt. Warum werden die Menschen hier besonders kreativ?

Die interessantesten architektonischen Lösungen entstehen fast immer dann, wenn die Planung auf einen komplexen oder widerstrebenden Kontext eingehen muss – eine enge innerstädtische Parzelle beispielsweise, oder rigide Bauvorschriften im Landschaftsschutzgebiet. Dann überlegt man sich eine spezielle Autolift-Lösung oder eine versteckte Tiefgarage. Und diese erhält dann eben eine farbige Innenarchitektur, um eine angemessene Aufenthaltsqualität zu bieten. Bedanken wir uns also bei allen grundsätzlichen Schwierigkeiten beim Bauen – sie nötigen die Architektur zu kreativen Ideen.

Foto: EV+A Lab Atelier d'Architettura e Interior Design.
Foto: EV+A Lab Atelier d'Architettura e Interior Design.
Zeigt sich bei Fahrzeugen und Häusern eines einzigen Besitzers eigentlich eine Konvergenz, gerade mit Blick auf Design und Stil?

Maßgeblich dafür ist sicher, ob die Fahrzeuge im Alltag genutzt, nur unter idealen Bedingungen in der Freizeit bewegt oder tatsächlich ausnahmslos als automobiles Kunstwerk erlebt werden. Die intensive Zuneigung zu jedem Fahrzeug vorausgesetzt, sind dabei Alltagsmobile wie ein multifunktionales G-Modell oder ein pflegeleichter AMG GT sicher näher am tatsächlichen Leben und einer Persönlichkeit als eine musealisierte Auswahl, die oft einem Sammler-Kanon folgt: Ferrari F40, 300 SL Flügeltürer, Carrera RS 2.7 ...

Automobile und Architektur spiegeln auch den jeweils aktuellen Zeitgeist. Wie fällt ihr Urteil zum aktuellen Zustand der Welt aus?**

Da Automobile ja nicht selten über dreißig Jahre im Gebrauch sind und dabei nicht selten unterschiedlichen Haltern gehören, und da sie in spezifischer Ausführung und Nutzung in den ebenfalls unterschiedlichsten geographischen Zonen der Welt eingesetzt werden – Wüste, alpiner Raum, Großstadt, Dorf – kann man dies vermutlich nicht belastbar beurteilen.

Für mich ist ein Automobil nicht nur das nagelneue, sondern immer auch das schon lange gebrauchte – man denke an die unzähligen W123-Mercedes-Limousinen der 1980er, die zuerst zehn Jahre samstags vor deutschen Vorstadtgaragen gewienert wurden, und die heute schon zwanzig Jahre lang jeden Morgen den Hinterhof eines ägyptischen Taxifahrers für ihre Tagestouren verlassen. Man kann nur hoffen, dass es weiterhin gelingt, trotz sinnvoller Weiterentwicklung der Technik, Automobile für den Menschen zu bauen, die auch unter einfacher Wartung lange betrieben werden können – das ist sozial fair und auch nachhaltig.
Das Thema Nachhaltigkeit bewegt gerade die Baubranche – aber auch die Autohersteller. Haben Sie Beispiele für Innovationen, wo beide Bereiche Hand in Hand gehen?

Idealerweise werden Gebäude mit eigener Energieproduktion, also beispielsweise Solarzellen oder Windkraftrotoren ausgestattet, die dann per Wallbox auch für das Laden von Hybrid- oder Elektrofahrzeugen genutzt werden kann. Und es geht auch umgekehrt: Ford produzierte jüngst für seinen neuen F-150 Lightning eine spektakuläre Kampagne, die man in den naturkatastrophengebeutelten USA nur zu gut verstand – kappt der Hurrikan die Überlandleitung, versorgt eben der Pickup das Haus mit seiner Batterie.

Für viele ist die eigene Garage eine Art Spielwiese, für andere sogar eine zweite Heimat. Warum ist so ein Grenzraum zwischen Bewegung und Sicherheit so wichtig für die Menschen?

Genaugenommen ist sie es eben nicht, denn die allergrößte Anzahl der Garage auf der Welt sind reine Abstellräume, in die man sich zum Teil sogar regelrecht hineinquetschen muss, um den Wagen heraus zu manövrieren. Sobald man aber durch ein Architekturbüro oder eigenen Anspruch diesen Parkraum als Wirkungssphäre für die Autos entdeckt hat, erleben viele tatsächlich, dass sich das Wohnen um einen zusätzlichen räumlichen Aspekt wunderbar erweitert hat. Alle denjenigen aber, die bisher ohnehin schon an ihren Vehikeln geschraubt und gewartet haben, denen muss man davon nicht berichten, denn sie haben ja bereits den unschlagbar authentischen Lebensort eines Automobils für sich entdeckt: die Werkstatt.

Sie sind ausgewiesener Experte in Baugeschichte und Kunstgeschichte. Lassen sich Leidenschaftsthemen wie Haus und Auto eigentlich mit einem wissenschaftlichen Anspruch zusammenführen und untersuchen?

Wissenschaftlich wird es dann, wenn man sich beispielsweise historisch der Garagengeschichte zuwendet, wie ich es bereits in den vorausgegangenen zwei Callwey-Büchern zum selben Thema einleitend unternommen habe, oder wenn man es architekturtheoretisch angeht, also beispielsweise das modernistische Konzept der ‚Bewegung‘ untersucht: Architekten wie Mies van der Rohe oder Le Corbusier haben schon in den 1920/30er Jahren mit gebogenen Grundrisslinien auf die Fahrbewegung der Automobile reagiert. Corbusier im Übrigen war Liebhaber der französischen Marke Voisin.

Gibt es in der Geschichte eine ähnliche Symbiose zwischen Bauwerk und Leidenschaft? Und: Was galt vor der Erfindung des Autos als Statussymbol, haben Sie ein, zwei Beispiele?

Individuelle Planungen mit spezifischen Gestaltungsvorlieben lassen sich in der Kulturgeschichte ab der Neuzeit, also der Renaissance, gut dokumentieren. Dabei werden vor allem die malerischen und skulpturalen Ausgestaltungen der Räume und Fassaden von Palais, Villen und Schlössern mit großem Einsatz und auch inhaltlicher Reflexion geplant und umgesetzt. Zu den frühesten Statussymbolen gehörten die Wunderkammern und Kunst- oder Spiegelkabinette des 15.-18 Jahrhunderts, in denen spektakuläre Sammlungen zusammengetragen und präsentiert wurden. Danach wären auch viele sogenannte Künstlerhäuser zu nennen, wie von Salvador Dalí oder Günther Domenig. Architekturrelevante Statussymbole sind sicher die Gemäldesammlungen mit ihren langen Galerieräumen, aber auch – als Vorgänger von Remise und Garage – die herrschaftlichen Stallungen. Diesbezüglich berühmt ist der Palazzo del Te in Mantova.

Foto: Taira Katsuya / Fujiwaramuro Architects.
Foto: Taira Katsuya / Fujiwaramuro Architects.
Ist etwas Immaterielles wie Ästhetik oder persönlicher Geschmack berechenbar – vielleicht sogar messbar?

Die Frage liegt nahe. Warum aber sollte man sie stellen? Dann geht es ja vermutlich wieder nur um größer und kleiner oder besser und schlechter. Andersherum betrachtet erscheint mir das Phänomen der Vielfalt deutlich interessanter. Schon in Museen ist ja langweilig, wenn man in den Gemäldesammlungen von Berlin, Wien oder Paris immer nur die gleiche Auswahl an Klassikern sehen kann. Unberechenbarkeit und Eigenwilligkeit sind spannender, weil sie irritieren, überraschen und Diskurs erzeugen: ein puristischer Austin-Healy Sprite, eine elegant aufgeklappte DS Cabriolet oder ein knallroter 356er. Da schaut man dann zweimal hin.

Andreas K. Vetter:
»Haus & Auto«. Callwey. 59,95 €. Erschienen im September 2022.
Welche Rolle spielt hier der Luxusgedanke?

Es kommt auf die Definition an. Wenn Luxus bloßen Überfluss bedeutet, dann würde ich darüber sicher wenig Positives schreiben können. Wenn Luxus aber zum Ausdruck bringt, dass mit selbstverschwenderischem Anspruch gebaut und gesammelt wurde, dass man Kompromisse zu vermeiden sucht, das Exzellente auswählt und dafür alles tut, dann bewegt sich die begriffliche Bedeutung in Richtung eines sehr hohen Qualitäts-Anspruchs. Und dazu lässt sich viel sagen – sowohl in Bezug auf herausragende Architektur als auch hinsichtlich der Automobilkultur. Monetäre Kosten sind dabei relativ, denn Sammler investieren viel mehr: unendliche Zeit für den Erwerb nötiger Sachkompetenz, für die Recherche und schließlich das Erwerben sowie eventuell Restaurieren und Pflegen. Die Hochwertigkeit des Inhalts ist ebenfalls nicht luxuriös im finanziellen Sinne, denn das Besondere im perfekt gestalteten Garagenhaus muss nicht teuer gewesen sein, sondern eben nur außergewöhnlich gut – und das kann ein Fiat Nuova 500 genauso sein wie ein Countach.

Und wie einflussreich sind die geografische Lage und der kulturelle Hintergrund? Gibt es hier aus ihrer Sicht große Unterschiede?

Mir fällt immer wieder auf, dass in den asiatischen Ländern beide Designwelten – Haus wie Auto – mehr Verspieltes und Farbe erhalten, während es die Zentraleuropäer formal dezenter lieben. Hierfür sorgen allerdings sicher auch die vor allem in deutschsprachigen Ländern strikten Bauvorgaben. Erwähnenswert ist außerdem, dass nur kleine Autokollektionen im Kontext einer Villa oder eines Penthouse platziert werden können. Es gibt natürlich überall auch große Sammlungen. Hierfür jedoch nutzen die Eigentümer nahezu ausschließlich Industriehallen. Der architektonische Anspruch ist dann nicht mehr wirksam.

Haben Sie unter den gezeigten Haus-Auto-Kombinationen auch einen Favoriten?

Eine phantasievolle und auch menschlich sehr sympathische Lösung ist für mich das Basic House der Familie von Korn Thongtour in Bangkok mit seiner Kollektion bunter Klassiker: dort gibt es einen Spielhof für die Kinder neben der Schaugarage, die für sie keineswegs tabu ist – und das Familienschlafzimmer, von dem aus der Blick auf die Autosammlung fällt. So sorgt man für Automobilisten-Nachwuchs.

Walter Röhrl sagte einmal: »Eine Garage ohne Porsche 911 ist doch ein ödes, leeres Loch!« Stimmen Sie zu oder nicht? Warum?

Natürlich stimme ich zu, weil ich es immer wieder selbst erlebe. Außerdem meinte Röhrl dabei nicht nur die berückende Optik, sondern auch den in der Garage ideal verstärkten Boxer-Klang, für den man bei Ein- und Ausfahrt gerne die Fenster runterfährt. Für ein vergleichbares Hochgefühl bei anderen Fahrzeugen muss man allerdings die Gestaltung der Garage verbessern – dafür aber gibt es ja jetzt genug Anregungen in ‚Haus und Auto‘!

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