Level Up

Level Up: Die Must-Play-Games im Mai 2026

Indiana Jones schwingt wieder die Peitsche, Tokio leuchtet unter Neon und irgendwo im All vertraut niemand mehr irgendwem. Dieser Gaming-Monat liefert Abenteuer, Horror und herrlich seltsame Nächte. Und genau deshalb will man immer noch ein Spiel mehr starten.

Indiana Jones und der Große Kreis

Als Harrison Ford im letzten Film noch einmal den Hut aufgesetzt hat, ging es weniger um Nostalgie als um eine kleine Erinnerung: Diese Figur funktioniert immer noch. »Indiana Jones und der Große Kreis« knüpft genau daran an und setzt Sie mitten hinein in ein Abenteuer, das zwischen »Jäger des verlorenen Schatzes« und »Der letzte Kreuzzug« spielt. Nazis, uralte Geheimnisse, ein globales Rätsel und ein Mann mit Hut, der Probleme bevorzugt mit einer Mischung aus Intuition und fragwürdigen Entscheidungen löst. Genau so will man das.

Das Spiel selbst setzt auf eine Mischung aus Exploration, Rätseln und handfesten Auseinandersetzungen, inszeniert als cineastisches Abenteuer aus der Ego-Perspektive. Entwickelt von MachineGames, dem Studio hinter den modernen Wolfenstein-Titeln, merkt man schnell, dass hier jemand weiß, wie man Tempo und Atmosphäre austariert. Von Rom bis in den Himalaya spannt sich eine Reise, die sich immer wieder Zeit nimmt für kleine Details, bevor sie Sie wieder in die nächste brenzlige Situation wirft.

Dass dieses Spiel nun auf der Switch 2 erscheint, ist fast schon die eigentliche Überraschung. Bethesda bringt hier einen echten Blockbuster auf eine mobile Plattform, inklusive vollständiger Version auf Cartridge. Und das ist kein Einzelfall: Mit Titeln wie »Fallout 4« oder »Oblivion Remastered« zeigt der Publisher gerade sehr deutlich, wie ernst man die neue Hardware nimmt. Am Ende steht ein Spiel, das sich anfühlt wie ein Kinoabend zum Mitnehmen. Nur dass man diesmal selbst den Hut trägt.

Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden

Man kennt das: Eine Insel, ein paar schillernde Persönlichkeiten, viel zu viel Freizeit und die unausgesprochene Hoffnung, dass es irgendwann eskaliert. »Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden« ist im Grunde genau das, nur ohne Kamerateam und mit deutlich besseren Frisuren. Sie erschaffen Ihre eigenen Bewohner, werfen sie in ein gemeinsames Biotop und lehnen sich zurück, während sich Freundschaften bilden, Beziehungen entstehen und gelegentlich alles implodiert. Wer schon einmal fünf Minuten „Love Island“ ausgehalten hat, fühlt sich hier sofort heimisch.

Was zunächst wie harmlose Lebenssimulation wirkt, entwickelt schnell eine ganz eigene Dynamik. Sie verteilen Essen, Kleidung und Ratschläge, während Ihre Miis anfangen, ein Eigenleben zu führen. Gespräche laufen aus dem Ruder, Geständnisse passieren zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, und plötzlich steckt jemand in einer Dreiecksbeziehung, die Sie so nie geplant hatten. Man greift ein, schlichtet, vermittelt und merkt dabei, dass man längst mehr Produzent als Spieler ist.

Je mehr Bewohner Ihre Insel bevölkern, desto dichter wird das soziale Geflecht. Wohngemeinschaften entstehen, Gerüchte machen die Runde, und irgendwo wird immer gerade jemand emotional überfordert. Dazu kommen eigene Designs, kleine Eigenheiten und ein Nachrichtensender, der den Inseltratsch zuverlässig weiterverwertet. Am Ende steht ein Spiel, das sich anfühlt wie eine Reality-Show, die nie abgesetzt wird und genau deshalb so schwer loszulassen ist.

Directive 8020

Eigentlich hätte man spätestens nach Ellen Ripley lernen müssen, dass man auf fremden Planeten besser überhaupt nichts untersucht. Wirklich niemand wacht in einem Sci-Fi-Horrorfilm auf und denkt: »Heute läuft bestimmt alles entspannt.« Genau diese Energie hat »Directive 8020«. Ein Kolonieschiff strandet auf Tau Ceti f, irgendwo im All lauert ein Organismus, der Menschen imitieren kann, und auf einmal betrachtet jeder jeden mit dem Misstrauen eines Reality-TV-Kandidaten kurz vor der Nominierung.

Supermassive Games kennt man spätestens seit »Until Dawn« als Studio für kontrolliertes Chaos. Entscheidungen, Schuldgefühle und Menschen, die grundsätzlich sehr schlechte Ideen haben, gehören dort praktisch zur Firmenphilosophie. Mit »Directive 8020« geht das Studio komplett Richtung Science-Fiction-Horror und merkt ziemlich schnell, wie gut dieses Szenario zur eigenen Formel passt. Anders als in den älteren Dark-Pictures-Spielen bleibt es diesmal nicht nur bei Quick-Time-Events. Man schleicht, scannt Räume, versucht ruhig zu bleiben und merkt dabei sehr schnell, dass das Spiel Sie permanent nervös machen will. Mit Erfolg.

Das eigentlich Gemeine ist aber die Stimmung an Bord der Cassiopeia. Niemand weiß mehr, wer noch menschlich ist, und jede Unterhaltung fühlt sich an wie ein Gruppengespräch kurz vor dem emotionalen Zusammenbruch. Das Spiel lebt genau von diesem paranoiden Druck. Man beobachtet jede Bewegung, jedes Zögern, jeden Blick. Und irgendwann sitzt man nachts vor dem Bildschirm und denkt ernsthaft darüber nach, ob man virtuellen Menschen überhaupt noch vertrauen sollte. Herzlichen Glückwunsch, das Spiel funktioniert.

Forza Horizon 6

Es gibt zwei Arten, nach Tokio zu reisen. Entweder man macht einen langen Flug. Oder man startet »Forza Horizon 6«. Playground Games hat sich nach Mexiko diesmal Japan vorgenommen und macht daraus die wahrscheinlich schönste Ausrede der Welt, dauerhaft viel zu schnell zu fahren. Kaum rollt das erste Auto durch die neonbeleuchteten Straßen, versteht man sofort, warum Fans dieses Setting seit Jahren gefordert haben. Dieses Spiel sieht teilweise aus, als hätte jemand einen Auto-Katalog direkt mit einem Anime und einem Musikvideo verschmolzen.

Spielerisch bleibt sich die Reihe treu und genau das ist eine sehr gute Nachricht. Die Mischung aus offener Welt, Arcade-Fahrgefühl und kompletter Eskalation funktioniert noch immer brillant. Drifts fühlen sich lächerlich gut an, Sprünge selbstverständlich komplett übertrieben, und irgendwo findet immer gerade ein Rennen statt, an dem man eigentlich gar nicht teilnehmen wollte. Playground Games beherrscht mittlerweile diese seltene Kunst, ein Spiel gleichzeitig riesig und trotzdem angenehm leicht wirken zu lassen.

Besonders stark ist diesmal die Atmosphäre. Die Jahreszeiten verändern ganze Regionen, Tokio wirkt riesig und lebendig, und selbst kleine Landstraßen entwickeln eine Eigendynamik, weil man unbedingt sehen möchte, was hinter der nächsten Kurve wartet. Dazu kommt eine Fahrzeugliste mit hunderten Autos und besonders viel Liebe für japanische Ikonen. Kurz gesagt: Dieses Spiel ist extrem gefährlich für Menschen, die »nur kurz mal reinschauen« wollten.

Coffee Talk Tokyo

Tokio nachts um halb eins. Draußen rauscht die Stadt vorbei, irgendwo piept ein Getränkeautomat, und in einem kleinen Café sitzt vermutlich gerade ein Geist mit emotionalem Ballast. Willkommen bei »Coffee Talk Tokyo«. Die Reihe war schon immer hervorragend darin, das Gefühl einzufangen, nachts viel zu lange wach zu sein und Gespräche zu führen, die man tagsüber niemals anfangen würde. Das neue Setting hebt genau diese Stimmung noch einmal deutlich an.

Spielerisch bleibt vieles angenehm vertraut. Sie bereiten Getränke zu, hören zu, geben Antworten und versuchen gelegentlich, das emotionale Chaos Ihrer Gäste mit einem sehr guten Kaffee zumindest kurzfristig zu stabilisieren. Gerade die Mischung aus alltäglichen Sorgen und übernatürlichen Figuren macht den Reiz aus. In kaum einer anderen Spielreihe wirken Gespräche über Karriereängste, Einsamkeit oder komplizierte Beziehungen gleichzeitig so charmant und so leicht existenziell. Dazu läuft natürlich wieder entspannte Musik, die gefährlich nah daran ist, das eigene Wohnzimmer wie ein Indie-Café wirken zu lassen.

Hinter der Reihe steht weiterhin Toge Productions aus Indonesien, die schon mit den ersten Spielen gezeigt haben, wie stark ruhige Narrative funktionieren können. »Coffee Talk Tokyo« führt diese Idee konsequent weiter und versteht erneut, dass gute Geschichten manchmal einfach nur jemanden brauchen, der zuhört. Und vielleicht einen perfekt gemixten Matcha Latte. Man spielt dieses Spiel nicht, um zu gewinnen. Man spielt es, weil man noch eine Unterhaltung erleben möchte. Und dann noch eine.

Myst

»Myst« war damals dieses eine Spiel, bei dem plötzlich alle so taten, als würden sie Rätsel natürlich komplett alleine lösen. In Wahrheit saßen ganze Freundeskreise ratlos vor einem Generator und diskutierten über Geräusche, Sternbilder oder sehr verdächtig aussehende Hebel. Genau dieses Gefühl konserviert das Spiel bis heute erstaunlich gut.

Die Insel selbst wirkt dabei fast meditativ. Keine hektischen Kämpfe, keine Questmarker, keine NPCs, die alle drei Sekunden Aufmerksamkeit verlangen. Stattdessen läuft man durch stille Räume, beobachtet Mechanismen und versucht langsam zu begreifen, wie diese seltsame Welt eigentlich funktioniert. Die verschiedenen »Ages« entwickeln dabei jeweils ihren ganz eigenen Charakter, von riesigen Zahnrädern bis hin zu verlassenen Schiffen und unterirdischen Klangrätseln.

Besonders schön ist, wie sehr »Myst« seinem eigenen Tempo vertraut. Das Spiel drängt nie. Es wartet einfach geduldig darauf, dass Sie endlich verstehen, warum dieser eine Schalter vor zwanzig Minuten wichtig gewesen wäre. Moderne Komfortfunktionen helfen inzwischen etwas beim Reisen und Erkunden. Verlaufen kann man sich natürlich trotzdem noch hervorragend. Jetzt neu auf PlayStation 5 und PSVR2.

Bubsy 4D

Manchmal heilt die Videospielindustrie ihre größten Traumata einfach selbst. »Bubsy 4D« ist dafür vermutlich das beste Beispiel seit Jahren. Eine Figur, die jahrzehntelang als Running Gag der 3D-Plattformer galt, kehrt zurück und entscheidet sich ohne Vorwarnung dafür, komplett abzuliefern. Das fühlt sich ungefähr so an, als würde jemand heimlich aus einem Trash-TV-Reboot plötzlich einen Oscar-Film machen.

Der Grund dafür heißt Fabraz. Das Studio hinter »Demon Turf« und »Slime-san« gehört inzwischen zu den spannendsten Namen im modernen Platforming und nutzt Bubsy jetzt praktisch als Experimentierkasten für komplett eskalierendes Movement. Walljumps, Gleitflüge, Hairball-Dashes und Sprungkombinationen fliegen hier in einem Tempo durch den Bildschirm, bei dem selbst Sonic vermutlich kurz um eine Pause bitten würde. Dazu kommen knallbunte Welten, Jazz-Soundtrack und ein Spiel, das konstant wirkt, als hätte jemand zu viele Ideen gleichzeitig gehabt. Im bestmöglichen Sinn.

Und genau deshalb ist »Bubsy 4D« so gut. Es versucht nicht cool zu sein. Es versucht nicht modern zu wirken. Dieses Spiel will einfach ein komplett hemmungsloser 3D-Plattformer sein. Mit sprechender Katze. Im Weltraum. Gegen böse Schafe. Ehrlich gesagt klingt das komplett furchtbar. Bis man anfängt zu spielen.

Tales of Arise: Beyond the Dawn Edition

Zwei Welten, eine explosive Chemie und ein politisches System, das seit 300 Jahren dringend ein Update braucht – und jetzt endlich auf der Nintendo Switch 2 zu haben ist. Das Entwicklerteam hinter Tales of Arise vereinte Veteranen, die bereits an frühen Tales-Teilen gearbeitet hatten, mit neuen Gesichtern – und das Ergebnis dieser Mischung ist ein JRPG, das sich anfühlt wie ein Kinofilm mit Kampfszenen, die man selbst spielen darf. Alphen, ein Mann ohne Erinnerungen, der keinen Schmerz spürt, trifft auf Shionne, deren Berührung anderen fürchterliche Qualen bereitet – romantischer Erstkontakt war gestern.

Bandai Namco Studios entwickelte für Tales of Arise eigens einen »Atmospheric Shader«, der die Spielwelt wie ein lebendig gewordenes Gemälde aussehen lässt – und auf der Switch 2 bedeutet das: atemberaubende Optik im Zug, auf dem Sofa, oder wo auch immer man sich gerade versteckt. Die Welt Dahnas steckt voller Biome, die sich je nach Tageszeit optisch verändern, die Kämpfe fühlen sich sowohl für Einsteiger als auch für hartgesottene JRPG-Veteranen befriedigend an. Kurz gesagt: Das Spiel hat absolut kein Problem damit, einem einfach mal ein paar Stunden zu klauen.

Die »Beyond the Dawn Edition« kommt dabei nicht mit leeren Händen: Die gleichnamige Erweiterung packt rund 20 Stunden zusätzliche Story, neue Dungeons, neue Bosse und neue Quests obendrauf – weil ein episches JRPG eben noch nicht genug ist. Tales of Arise wurde bei den Game Awards 2021 als »Best RPG« ausgezeichnet, und das aus gutem Grund. Wer noch nicht an Bord ist, hat mit der Switch-2-Version jetzt die perfekte Gelegenheit, dieses Versäumnis mit Stil zu korrigieren.

Yoshi and the Mysterious Book

Ein Buch fällt vom Himmel. Es heißt Enzo, es spricht, und es hat keine Ahnung, was in ihm drin steht. Das ist entweder das beste Spielkonzept des Jahres oder eine Metapher auf das Postfach manch eines CEOs – wir tippen auf Ersteres. Yoshi jedenfalls nimmt die Sache sportlich, springt in Enzos Seiten hinein und macht das, was er am besten kann: alles anspringen, alles abschlucken, alles erforschen.

Die Kreaturen, die einem dabei begegnen, sind herrlich bescheuert im besten Sinne: singende Wesen, blasenproduzierende Zeitgenossen, Getreideproduzenten und vermutlich noch einige, die einfach nur irritiert dreinschauen, wenn Yoshi auf ihnen herumhüpft. Jede Entdeckung schaltet neue Pfade frei, jede Kreatur bekommt einen Namen – den man sich selbst ausdenken darf, weil Enzo mit seiner Amnesie da leider wenig beitragen kann. »Nochmal Amnesie« lautet unser Kommentar dazu, Sie wissen, warum.

Mit Unreal Engine 5, fünf abwechslungsreichen Gebieten und einem Gameplay-Loop, der »nur noch eine Kreatur« zum gefährlichsten Satz des Abends macht, ist »Yoshi and the Mysterious Book« das wohligste Switch-2-Erlebnis, das man sich zum Sommer wünschen konnte. Wissenschaft war selten so knuffig. Und Yoshi selten so unterhaltsam.

LEGO Batman: Das Vermächtnis des dunklen Ritters

Batman gehört eigentlich zu diesen Figuren, die ständig so aussehen, als hätten sie seit acht Jahren nicht geschlafen. Genau deshalb sind die LEGO-Spiele so gut. Sie nehmen diese komplette düstere Mythologie und sagen: Was wäre, wenn der Dunkle Ritter dabei gelegentlich auf einer Bananenschale aus LEGO-Steinen ausrutscht?

TT Games, das Studio hinter »LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga«, setzt diesmal auf eine große offene Version von Gotham City mit zahlreichen Fahrzeugen, Verbrechen und bekannten Schauplätzen wie Arkham Asylum oder Wayne Tower. Dazu kommt ein neues Kampfsystem mit Schleichmechaniken, Kombos und Koop-Modus. Also exakt das, was Batman theoretisch wollen würde. Praktisch erinnern zusätzliche Begleiter bei ihm traditionell eher an traumatische Familiengeschichte mit Robin-Beteiligung und emotional schwer verarbeiteten Explosionen.

Besonders schön bleibt aber dieser typische LEGO-Humor. Die Spiele schaffen es seit Jahren, Comic-Pathos und komplette Albernheit gleichzeitig ernst zu nehmen. Ein Moment lang kämpft Batman gegen Bane auf einem Hochhausdach, im nächsten entsteht aus herumliegenden Plastiksteinen plötzlich ein komplettes Fahrzeug. Und genau diese Mischung wirkt hier besser als seit Jahren. Dieses Spiel fühlt sich endlich wieder wie das große LEGO-Abenteuer an, auf das Fans gehofft haben.

→ Ob ruhige Charaktergeschichten, paranoider Sci-Fi-Horror oder Arcade-Racing voller Neonlicht: Weitere Highlights finden Sie in unserer Rubrik »Level Up« – und natürlich im aktuellen Heft.

Unsere Bestseller

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    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
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  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
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    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
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    rampstyle #27
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    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
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    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
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    100,00 EUR
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  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
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    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
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    rampstyle #26 Good News
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    Männersachen – Simply the Best
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    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.