Screen Stocks
Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, an der Börse zu spielen, aber ohne das Risiko, dabei echtes Geld zu verlieren und anschließend zum Therapeuten zu müssen: »Screen Stocks« von Conradical Games aus der Schweiz ist die Antwort. Alle Spieler handeln im selben Echtzeit-Markt, Kurse bewegen sich durch kollektive Entscheidungen, und wer die Bewegungen der anderen früh genug liest, hat einen Vorteil. Wer zu spät kauft, zahlt den Höchstkurs und nickt sich dabei weise zu.
Das Clicker-Progressionssystem hält den Kreislauf am Laufen: Über 100 Levels, 15 verschiedene Aktien mit eigenem Verhalten, acht Auto-Aktionen, die das Portfolio auch ohne aktives Zutun weiter handeln lassen, und das »Go Public«-Feature, das den eigenen Kontostand opfert und dafür stärkere Ausgangswerte zurückgibt, als wäre Scheitern hier einfach ein weiteres Upgrade. Gespielt werden kann das Ganze im Vollbild oder als Winzfenster in der Bildschirmecke, was Conradical Games selbst als Feature bewirbt, damit man nebenbei arbeiten, Videos schauen oder in Meetings so tun kann, als wäre man konzentriert.
Wer Anschluss sucht, schließt sich einem der drei Clans an: den Golden Bulls, den Cobalt Whales oder den Copper Bears, die bereits auf Discord und in den Steam-Foren aufeinandertreffen. Mod-Support für eigene Skins rundet ein Paket ab, das Publisher Oro Interactive mit gewohnt absurdem Gespür für eigenartige Spielideen auf den Markt gebracht hat. »Screen Stocks« ist ab sofort auf Steam erhältlich.