Bentley Mulliner × The Gstaad Guy

»If you know,
you know«

Ein Designer in Crewe, ein Influencer auf dem Beifahrersitz eines Bentley Bentayga irgendwo in Italien – und ein Auto, das sich anfühlen soll wie ein Chalet auf Rädern. Über Handwerk, Humor und die feine Linie zwischen Aneignung und Bekräftigung.

  • Interview
    Marko Knab
  • Fotos
    Bentley Motors

Wir sind verabredet mit zwei Männern, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier Hugo Chizlett, Designer bei Bentley Mulliner und »Car Guy«. Dort The Gstaad Guy – das ist natürlich nicht sein richtiger Name. Den hält der Influencer geheim. In den sozialen Medien parodiert er in der Rolle seiner Figuren – dem überprivilegierten, britischen Adligen Constance aus London und dem neureichen Gen-Z-Vertreter Colton aus Kalifornien – mit großem Erfolg die Kernzielgruppe von eben jenem Unternehmen, für das Hugo Chizlett arbeitet.

Hugo Chizlett wählt sich aus Großbritannien ein. Er sitzt in seiner privaten Man Cave, im Hintergrund sind Poster legendärer Fahrzeuge zu sehen, nicht nur von Bentley, auch ein Benzinkanister. Ein Bild sticht hervor: Ein künstlerisch verfremdeter Bentley im Stil von Daniel Arsham, den wir so noch nicht gesehen hatten. Besser: Den wir so nicht gesehen haben konnten.

The Gstaad Guy hingegen meldet sich stilecht – vom Beifahrersitz einer Luxuskarosse aus Crewe. Unterwegs irgendwo in Italien. Die Verbindung bricht immer wieder ab, aber das stört kaum. Denn passender könnte sein Aufenthaltsstatus für dieses Interview kaum sein: Er sitzt in einem Bentley Bentayga Chalet Car. Und genau über dieses Fahrzeug unterhalten wir uns.

Für alle, die keine Ahnung haben, was hier gerade passiert ist: Wer sind Sie – und woran arbeiten Sie?

Hugo Chizlett: Ich bin Lead Designer für Bentley Mulliner, der Bespoke-Abteilung von Bentley. Ich arbeite inzwischen ausschließlich für diesen Bereich, das heißt, alle meine Projekte sind Sonderanfertigungen. Mal sind es Eins-zu-eins-Aufträge, mal eine Edition wie das Bentayga Chalet Car. Die Idee bei diesem Fahrzeug war, etwas Größeres zu schaffen, etwas, an dem unsere Kunden teilhaben können und das den Spirit der Welt von The Gstaad Guy versprüht. Dabei ging es bei uns auf der Designseite darum, die Gedanken, Ideen, Gefühle und Emotionen des Gstaad Guy zu übersetzen, in genau das Auto, in dem er gerade sitzt und das er sehr hilfsbereit vorführt.

The Gstaad Guy: Und ich bin Content Creator und habe es mir zur Aufgabe gemacht, den Gstaad Guy aus dem echten Leben zu verkörpern. Ein »Gstaad Guy« ist in vielerlei Hinsicht jemand, der nach Exzellenz süchtig ist. Er ist ein Connaisseur, der in allen Bereichen seines Lebens das Beste verlangt und es mit einer gewissen Lebensfreude, mit Manieren und Taktgefühl genießt. Ich habe dabei immer nur mit Marken gearbeitet, die sich treu bleiben. Und der einzige Autohersteller, der höchste Performance mit höchstem Luxus und Komfort verbindet, ist meiner Ansicht nach Bentley. Diese Marke passt einfach perfekt zum Guy.

Mein Traum war dabei immer, ein Chalet auf Rädern zu haben. Ich liebe diese Idee: Außen trotzt es jedem rauen Terrain, innen bewahrt es ganz unaufgeregt Gemütlichkeit und Geborgenheit. Eine bessere Heimat für so ein Fahrzeug als den Bentayga gibt es nicht. Ich sitze gerade tatsächlich als Beifahrer drin, wir fahren durch Norditalien, und ich fühle mich, als ob ich an einem besonders behaglichen Fleck throne. WLAN und Empfang sind nicht ganz so gut, wie sie sein könnten – das wird vielleicht beim Chalet 2.0 besser. Aber sonst ist alles super. Wirklich alles.

»Mein Traum war dabei immer, ein Chalet auf Rädern zu haben. Ich liebe diese Idee: Außen trotzt es jedem rauen Terrain, innen bewahrt es ganz unaufgeregt Gemütlichkeit und Geborgenheit. Eine bessere Heimat für so ein Fahrzeug als den Bentayga gibt es nicht.«
The Gstaad Guy
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Während er das sagt, knistert die Leitung. The Gstaad Guy spricht vom Beifahrersitz aus, irgendwo zwischen den Hügeln Norditaliens; alle paar Sätze franst seine Stimme aus, setzt kurz aus, kehrt zurück. Das Chalet Car, so scheint es, hat noch keine perfekte Verbindung.

Unerreichbar zu sein, ist ja selbst schon ein Luxus. Wobei manche Leute die Sache mit dem Luxus schon fast zu ernst nehmen. Wie wichtig war Ihnen bei diesem Projekt der Humor, der augenzwinkernde Unterton?

The Gstaad Guy: Luxus ist etwas Einzigartiges: Auf der Seite des Handwerks, bei den Zutaten, muss die Ernsthaftigkeit absolut da sein – gerade im Automobilbereich. Ein Auto muss extrem sicher sein, es muss alle Vorschriften erfüllen, es muss performen. Aber die Wahrnehmung des Publikums ist selten ernst. Denn es weiß: Um als Mensch zu leben, brauchen wir nur sehr wenige Dinge wirklich. Die meisten Dinge, die wir besitzen, sind in Wahrheit Luxusgüter. Und ein Luxusgut ist per Definition nicht notwendig und sollte deshalb mit einem Lächeln genossen werden. Und die Menschen, die diesen Luxus entwickeln, nehmen ihre Aufgabe sehr ernst – und lächeln natürlich auch, wenn sie ihren Job lieben. Genau diese Wahrnehmung wollten wir bedienen. Wir wissen, dass Menschen schöne Dinge wie einen Bentley genießen, und wir wollten den Regler genau da noch weiter aufdrehen, hinein in die Wahrhaftigkeit des Luxus. Und die liegt für mich im Kokon, in der Gemütlichkeit, in der Wärme. All das mit der Sprache des Humors, damit es leicht verdaulich ist und Spaß macht.

Ist das etwas typisch Britisches – die Arbeit ernst zu nehmen, sich selbst aber nicht zu ernst?

The Gstaad Guy: Ja. Wie bei »Top Gear«. Dieses Format ist die personifizierte Form dieses Denkens. Jeremy Clarkson war ein großartiger Botschafter dafür: In der Sendung wurden historisch die außergewöhnlichsten Autos der Welt vorgestellt und Clarkson hatte einfach nur Spaß daran, sie zu genießen. Autos sind zum Fahren da. Auch das Bentayga Chalet Car wurde gebaut, um gefahren und genossen zu werden.

»Die meisten Dinge, die wir besitzen, sind in Wahrheit Luxusgüter. Und ein Luxusgut ist per Definition nicht notwendig und sollte deshalb mit einem Lächeln genossen werden. Und die Menschen, die diesen Luxus entwickeln, nehmen ihre Aufgabe sehr ernst – und lächeln natürlich auch, wenn sie ihren Job lieben. Genau diese Wahrnehmung wollten wir bedienen.«
The Gstaad Guy
Wie geht man als Designer bei Mulliner an so eine Aufgabe?

Chizlett: So albern es klingt: Es beginnt oft damit, gerade nicht an ein Auto zu denken. Es geht eher darum, zu verstehen, was der Kunde will, in diesem Fall The Gstaad Guy. Was erwartet er? Was ist seine Idee? Und wie können wir sie übersetzen? Bevor es überhaupt um das Auto ging, haben wir viel gesprochen, ein Moodboard erstellt, bis wir auf einer Wellenlänge waren. Der Designprozess lief dadurch absolut reibungslos, wobei wir sehr schnell auf einer Linie waren und wussten, wie das Fahrzeug aussehen soll. Die Umsetzung war dann geprägt von dieser Ernsthaftigkeit und diesem Respekt vor dem Handwerk, von dem The Gstaad Guy spricht. Wir setzen uns tatsächlich hin und bauen Stück für Stück das Fahrzeug. Es ist fast wie ein Puzzle: lauter Teile, von denen wir wissen, dass wir sie einbringen wollen – das Kokonhafte, die Wärme, die Farbpalette, das Gesamtgefühl. Wir probieren buchstäblich Dinge aus und schauen, was zusammenpasst. Manchmal kommt man ein Stück weit und muss dann eine kleine Kehrtwende machen. Wobei es in diesem Fall ein sehr reibungsloser Prozess war.

Ab welchem Moment wurde Ihnen beiden klar: Wow, das passiert jetzt wirklich? Und wie war dieses Gefühl?

The Gstaad Guy: Als ich Crewe besucht habe, das Stammwerk. Bei allen Luxusprodukten wirkt es ja, wenn man Kunde oder einfach nur Fan ist, sehr geheimnisvoll – ein unglaubliches Produkt, von Mystik umhüllt, von dem man glaubt, es entstehe einfach so, weil man den Prozess nie zu sehen bekommt. Und als ich dann das großartige Team getroffen und jede einzelne Stufe des Handwerks und der Fertigung gesehen habe, da wurde mir klar: Moment, das hier ist der Entstehungsprozess des echten Produkts. Das war wirklich unglaublich.

Chizlett: Dem stimme ich zu 100 Prozent zu. Man kann so viele Telefonate, Gespräche und Planungsmeetings haben, wie man will. Aber als The Gstaad Guy und ich uns gegenübersaßen und über all diese Dinge gesprochen haben, wurde es real. Die Vision ist da – und dann fügt sich alles ganz schnell zusammen. Das ist überhaupt das Besondere an Bentley, gerade in der Automobilwelt: eine einzige Fabrik zu haben, in der alles innerhalb desselben Zauns entsteht. Wenn Sie zu mir kämen und sagten, Sie wollen sehen, wie genäht wird, dann können Sie genau dorthin gehen, danach zum Lackier-Team, dann zum Holz-Team und an einem einzigen Vormittag jedes Detail des Autos sehen. In vielen Fabriken, bei vielen Produkten geht das nicht, egal ob beim Smartphone, bei einer anderen Automarke oder was auch immer.

»Als ich dann das großartige Team getroffen und jede einzelne Stufe des Handwerks und der Fertigung gesehen habe, da wurde mir klar: Moment, das hier ist der Entstehungsprozess des echten Produkts. Das war wirklich unglaublich.«
The Gstaad Guy
Was macht die Chalet Edition eigentlich so besonders – und was fällt einem am Auto sofort auf?

The Gstaad Guy: Ich fange mit der zweiten Frage an. Die Absicht bei dem, was sofort auffällt, ist: sehr wenig. Aus der Ferne soll es einem Chalet in den Schweizer Alpen ähneln. Es soll eher unaufdringlich sein. Ein Bentley Bentayga ist als Auto natürlich ein Statement, aber die Spezifikation ist aus der Ferne eben nicht »die Spezifikation«: Von Weitem sieht der Wagen aus wie ein typisches Steingrau. Wenn die Sonne darauf fällt, bekommt er einen leicht grünlichen Schimmer – wie das natürliche Felsgestein im Gebirge, sehr mineralisch, mit diesem leichten Grünstich. Erst aus der Nähe bemerkt man die Details. Der untere Teil des Wagens hat ein erdbraunes Finish, dazu ein roter Streifen, inspiriert von einer Alpenrose. Und richtig zur Geltung kommt das Auto, wenn man ganz nah herangeht. Der Innenraum zum Beispiel ist so gestaltet, dass er die verschiedenen Brauntöne des Chalet-Holzes nachahmt. Es ging uns darum, einem Chalet-Interieur so nahe wie möglich zu kommen, mit dem Komfort und der Haptik des Bentley-Leders. Dazu kommt der Kontrast des Rots, das man hier an meinem Sicherheitsgurt sieht, an der Einfassung des Kissens, an der Alpenrose auf der Kopfstütze, dazu ein sehr zurückhaltendes Branding. Hugo und ich waren uns im Designprozess wirklich einig: Die Exzellenz, der Luxus, muss hier im Detail liegen. Wir wollen kein großes Logo an der Seite. Wir drehen nicht durch mit irgendeiner schreienden Farbe, die ruft: »Schau mich an, ich bin das Chalet.« Es sollte für diejenigen wahrnehmbar sein, die nah genug herankommen, um sich dafür zu interessieren. Aber vor allem hatten wir den Fahrer im Blick. Der Bentayga ist auf dem Beifahrersitz großartig, aber am besten ist er, ehrlich gesagt, als Fahrer. Ein Auto für Connaisseurs, wie alle Bentleys.

Hugo, waren Sie eigentlich schon einmal in Gstaad?

Chizlett: Nein. Aber genau das ist das Schöne daran, mit jemandem wie dem Gstaad Guy zusammenzuarbeiten: Er kann diese Emotion transportieren, die Gstaad ausmacht. Durch ihn hatte ich das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein. Das meine ich, wenn ich sage, dass der Prozess so reibungslos und flüssig war. Das Gefühl und die Nuancen, die The Gstaad Guy ausstrahlt – so, wie ich sie aufnehme, werden auch die Menschen, die dieses Auto sehen, es verstehen.

Und wie packt man dann konkret ein Chalet in einen Bentley, ohne dass es sich anfühlt wie ein Themenhotel auf Rädern?

Chizlett: Es ging ausschließlich um Nuancen. Das war’s. Eine »If you know, you know«-Haltung: Wir müssen nicht aller Welt von diesem Auto erzählen. Wer es wissen muss, versteht es sofort. Wer dasselbe Mindset hat, ohnehin. Wer dagegen den satinschwarzen, richtig lauten, protzigen Bentayga will, bekommt seinen Bentley beim Commissioning-Prozess. Dieses Chalet Car steht dann am entgegengesetzten Ende des Spektrums.

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Wenn wir persönlich werden dürfen: Was macht der Guy eigentlich? Wie bewegt er sich, wie spricht er – und was würde er niemals tun?

The Gstaad Guy: Der Guy ist jemand, der sehr in seinen Gewohnheiten verankert ist – und er hält seine Gewohnheiten für richtig. Die Produkte und Erlebnisse, mit denen er sich umgibt, sind klar definiert. Alle Marken, mit denen er zusammenarbeitet oder über die er spricht, sind in der Regel Traditionsmarken. Aber das Wie und das Warum sind ihm noch wichtiger. Also: Warum ist Bentley für den Guy so besonders? Das hat mit Erbe, Geschichte, Handwerk, Detail und allem dazwischen zu tun. Und beim »Wie« sprechen wir über Manieren, Taktgefühl, Sorgfalt im Umgang mit dem Produkt, den Wunsch, das Produkt tatsächlich zu benutzen. Der Guy zerkratzt seine Uhren. Er trägt seine Schuhe. Er fährt seine Autos. Und das ist auch ein sehr schweizerischer Wert: Die Menschen in der Schweiz nutzen die Schweiz wirklich. Sie wandern in den Bergen, sie fahren auf den Pisten Ski, sie genießen das Land für das, was es zu bieten hat. Und der Guy sorgt dafür, genau das zu tun: die Güter und Dienstleistungen zu genießen, zu denen er das Glück und das Privileg hat, Zugang zu haben.

Sie bewegen sich beide in einer Welt, in der viel Geld im Spiel ist. Aber Geld und Geschmack sind offensichtlich nicht dasselbe, manchmal stehen sie sogar in einem Spannungsverhältnis. Worin liegt für Sie der Unterschied zwischen beidem?

The Gstaad Guy: Das eine ist eine Ressource, das andere eine Haltung. Insofern sind sie völlig verschieden. Man braucht überhaupt kein Geld, um Geschmack zu haben. Geschmack ist ein Gefühl, eine Emotion. Geld erlaubt es aber, diesen Geschmack in Ideen, in eine Sammlung zu übersetzen. Aber Geld befördert keinen Geschmack. Im Gegenteil. Ich habe neulich ein Video dazu gemacht: Geld bringt Geschmack oft sogar in Gefahr. Denn es ist viel schwerer, in Momenten des Überflusses klare Entscheidungen zu treffen als in Momenten der Knappheit. Menschen, die es schaffen, in Zeiten des Überflusses einen herausragenden Geschmack zu bewahren, sind selten. Zum Glück ist Bentley ein recht einzigartiges Produkt, zugeschnitten auf die Geschmackvollen. Das Attraktivste an einem Menschen ist nicht unbedingt ein Geschmack, den ich teile, sondern ein Geschmack, der authentisch wirkt. Wenn ich jemanden sehe, der sich auf eine Weise kleidet, wie ich es nicht täte, der das aber mit Überzeugung trägt und der wahre Ausdruck dessen ist, wer er ist – dann hat er meinen größten Respekt.

Hugo, wie sehen Sie das?

Chizlett: Wie bereits gesagt: Bentley liegt als Ausgangsbasis ohnehin schon im Geschmacksspektrum: durch das Erbe, das Prestige der Marke und die DNA, nach der wir unsere Autos gestalten, befinden wir uns bereits auf einem guten Grundniveau. Das heißt: Egal, welches Farbkonzept und welche Spezifikationen der Kunde wählt, er wird mit dem Ergebnis immer in der richtigen Sphäre liegen. Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was zu ihm passt. Unser Job ist es, dafür zu sorgen, dass diese Vorstellung Wirklichkeit wird. Ich würde niemals versuchen, den Geschmack eines anderen zu maßregeln. Mit Autos ist es ganz ähnlich wie mit Kleidung: Was ich diese Woche für mein eigenes Auto spezifizieren würde, ändert sich schon nächste Woche – ganz zu schweigen davon, was ich vom Auto eines anderen halte. Was uns Freude macht, ist, den Traum eines Menschen Wirklichkeit werden zu lassen und seinem Geschmack, seinem Erbe, seiner Geschichte und seiner Erzählung gerecht zu werden. Im selben Sinne wie das Storytelling des Chalets kann die Geschichte eines anderen ein Fußballverein sein, den er als Kind mit seinem Vater verfolgt hat, zu jedem Spiel ging. Oder eine Uhr, die er von seinem Vater geerbt hat. Das ist die Wurzel seines Geschmacks. Sie mag sich von meiner unterscheiden, von der des Gstaad Guy, von Ihrer – aber das Schöne an der Bespoke-Abteilung ist, all das in individuelle Autos zu verwandeln, die einen selbst repräsentieren.

Quiet Luxury ist in letzter Zeit ein großes Thema. Ist Understatement ein echter Wert? Oder nur ein weiteres Stück Inszenierung?

The Gstaad Guy: Absolutes gibt es hier eigentlich nicht. Ich glaube schon, dass es so etwas wie einen Quiet Luxury-Trend gibt. Und es gibt einen still-luxuriösen Lebensstil: Menschen, die luxuriöse Erlebnisse und Produkte einfach lieben, das aber nicht des Statements wegen tun, sondern um sie für sich persönlich zu genießen. Das eine wurzelt also im Statement, das andere im persönlichen Wert. Das ist sehr verschieden, und beides existiert aus unterschiedlichen Gründen. Ob jemand ein Chalet aus Grund A oder Grund B kauft, bleibt ihm überlassen. Der eigentlich anvisierte Kunde war zwar der Connaisseur, aber letztlich ist es wie in der Kunst. Der Künstler hat auch keine Ahnung, wer seine Werke einmal besitzen wird. Wir können nur unser Bestes geben und kreativ sein. Wer am Ende mit dem Chalet Car über die Straße fährt, das ist ein Geheimnis, das man getrost den Leuten selbst überlassen sollte.

»Der eigentlich anvisierte Kunde war zwar der Connaisseur, aber letztlich ist es wie in der Kunst. Der Künstler hat auch keine Ahnung, wer seine Werke einmal besitzen wird. Wir können nur unser Bestes geben und kreativ sein. Wer am Ende mit dem Chalet Car über die Straße fährt, das ist ein Geheimnis, das man getrost den Leuten selbst überlassen sollte.«
The Gstaad Guy
Wie sehen Sie das, Hugo?

Chizlett: Es gibt diesen Trend, gewiss. Aber Quiet Luxury steckte schon in den ersten Bentleys und hält sich bis heute. Bentley war immer schon etwas zurückhaltender, subtiler. Im Moment sehe ich, ähnlich wie The Gstaad Guy, dass viele Menschen Teil davon sein wollen. Sie leben also den Trend, statt, wenn man so will, einfach natürlich zu leben. Wir als Marke erlauben uns hier aber kein Urteil, sondern schätzen den Kunden und seine Wünsche an sich. Genau deshalb sind wir so gut beraten, ein großes Spektrum an Farben, Optionen, Materialien zu bieten. Wir können klassische Farben, Chrom und Holz, Chalet genauso wie Carbon, knallige Farben, große Bremsen und große Räder. Wir versuchen dabei aber, durchgehend konsequent und authentisch zu bleiben und so dem Auf und Ab von Trends entgegenzuwirken.

Die perfekte Kulisse für das Chalet Car dürfte also ganz authentisch ein Bergpass sein – denn es ist zum Fahren da, oder?

Chizlett: Genau. Die Idee war ja genau diese: Man kommt von der Piste, das Auto wartet unten auf einen, man lädt die Skier, das ganze Gepäck, die Familie und die Freunde ein und fährt dann direkt weiter in den Süden Frankreichs. Man muss sich um nichts sorgen. Das Chalet Car ist dieses vielseitige, praktische Werkzeug, das immer da ist und auf das man sich immer verlassen kann. Das sich aber in vielen Details einfach von allen anderen Autos abhebt. Und es sind genau diese Details wie die Kontrastnähte, die zur Wärme dieses Kokons beitragen, die sich nicht aufdrängen, aber dem Kenner erschließen.

Womit wir wieder bei Ihrer Aussage wären: If you know, you know …

Chizlett: Ganz genau. Ich finde, »If you know, you know« trifft es besser als »Quiet Luxury«. Denn Quiet Luxury definiert sich fast schon selbst als Trend, während »If you know, you know« eine Haltung ist. Man lebt nach diesem Motto – und man muss dabei nie Kompromisse machen.

Marko Knab

Marko Knab

Journalist & Fotograf
Die besten Geschichten schreibt das Leben – und Marko erzählt sie in Text- und Bildform. Sein Fokus dabei: Menschen, ihre ganz eigenen Stories und Autos, Motorsport und Reisegeschichten. Schon während des Germanistik-Bachelors arbeitete er bei Motorsport-Total.com, einer kurzen Episode bei einer lokalen Tageszeitung folgte der Master in Literatur- & Kulturtheorie - und eben ramp.

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    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.
  • Männersachen – Simply the Best
    Männersachen – Simply the Best
    50,00 EUR
    Der zweite Teil von Männersachen bietet einmal mehr das Beste aus rampstyle: Eine neue, aktuelle Collage von Themen, Geschichten und Dingen für echte Männer, wilde Kerle und coole Jungs, die Freude an Stil und bestem Infotainment haben.
  • Crazy About Rolex. <h5>Alles, was uns an Rolex begeistert. Und überhaupt.</h5>
    Crazy About Rolex.
    Alles, was uns an Rolex begeistert. Und überhaupt.
    90,00 EUR
    Dieses Buch ist eine Einladung, die Faszination Rolex neu zu entdecken – mit einem Blick für die Details, mit der Freude an Geschichte und Geschichtchen, mit einem stilsicheren Gespür für das große Ganze.
  • Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    89,00 EUR
    Under the Sun – Ferrari bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen dem Dröhnen der Motoren und der Stille nach dem Zünden. Es ist ein Buch über die filmische Anziehungskraft der Bewegung, die Hingabe an das Kompromisslose und den Klang des Lebens bei 7.000 Umdrehungen pro Minute.
  • ramp #69 More Than Machines
    ramp #69 More Than Machines
    20,00 EUR
    Vielleicht beginnt alles mit einem Missverständnis. Dem Irrtum, der Mensch sei ein rationales Wesen. Dass wir mit nüchternem Blick Entscheidungen treffen. Und ja, vielleicht tun wir das manchmal. Aber eben nur manchmal. Denn in Wahrheit sind wir nicht Ratio, sondern Resonanz. Und so ist diese Ausgabe ein fröhliches Plädoyer. Für das Schöne, das sich nicht erklären muss.
  • Porsche – The Design Book
    Porsche – The Design Book
    500,00 EUR
    Ein Porsche ist ein Porsche ist ein Porsche. Warum das so ist? Das beantwortet »Porsche – The Design Book« auf 400 Seiten, unter anderem mit exklusiven persönlichen Skizzen und Anmerkungen von Porsche Designchef Michael Mauer.
  • Porsche 911 Everlasting Love Stories
    Porsche 911 Everlasting Love Stories
    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • Pre-Order: Porsche Targa – Die gelebte Offenheit
    Pre-Order: Porsche Targa – Die gelebte Offenheit
    65,00 EUR
    Das Kultbuch zum Kult-Porsche beleuchtet zum runden Geburtstag die Motivation hinter dem Karosseriekonzept, offenbart den Entstehungsprozess und führt durch die Evolution von acht Generationen 911 – das alles mit exklusivem Material aus dem Porsche Archiv.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.