Watches

Von Vergangenheit, Zukunft und Begehrlichkeit: Zenith Watches

Wie tickt eine traditionelle Luxusuhrenmanufaktur, die in den vergangenen fünf Dekaden so viele Chronographen produziert hat, wie andere Marken in einem Jahr Uhren auf den Markt bringen? Wunderbar anders. Was dann auch den Markenspirit von Zenith ziemlich gut beschreibt. Viel Tradition, große Visionen und Handwerkskunst gehören auch dazu.

  • Text & Fotos
    Marko Knab · ramp.pictures

Le Locle, nahe dem Ufer des Lac de Neuchâtel. Irgendwann gegen Ende des 19. Jahrhunderts: Ein Uhrmacher tritt nach einem langen Tag in der Werkstatt aus dem Gebäude hinaus und betrachtet den Sternenhimmel. Er hat heute ein Kaliber entwickelt, das alle bisherigen Eigenentwicklungen schlägt. Dabei erscheint ihm der Sternenhimmel wie das Spiel der Räder und Zapfen eines Uhrwerks. Und er beschließt, sein neues Uhrwerk wie auch seine 1860 gegründete Manufaktur nach dem höchsten Punkt des Universums zu benennen: Zenith. Passend zum Namen wählt er den fünfzackigen Stern als Unternehmenslogo.

Le Locle, im Jahr 2023: Das etwas unscheinbare weiße Werkstattgebäude steht nach wie vor. Vielleicht steht es sogar besser da als je zuvor. Es ist die Maison der Uhrenmarke Zenith. Nach wie vor, muss man sagen. Die Uhrenmarke, die unter Kennern den besten Ruf hat, was die Präzision und Qualität ihrer Uhrwerke angeht. »Hier in der Produktionslinie werden Sie keinen einzigen Roboter finden. Das gehört auch zu unserer unverwechselbaren Position. Hier wird nach wie vor alles von Hand hergestellt«, erklärt Sébastien Gobert, Creative Director, als wir durch das Erdgeschoss gehen. Er sorgt dafür, dass die Uhren hier ein wenig anders laufen, als man es sonst aus dieser Gegend kennt. Zusammen mit Romain Marietta, in Personalunion Leiter der Produktentwicklung und der Heritage-Abteilung. Alles ist etwas kleiner und familiärer. Und genau deshalb entstehen in dieser sprichwörtlichen Manufaktur auch Kaliber von Weltformat.

Marietta ist bereits seit 2006 Teil dieser Familie. Er fing einst im Produktmarketing an, heute lenkt er die Geschicke der Marke mit, ist an der Konzeption und Entwicklung aller Zenith-Uhren beteiligt. Dass auch die Heritage-Abteilung zu seinem Verantwortungsbereich zählt, passt dabei idealtypisch. Denn so führt er in Personalunion Vergangenheit und Zukunft zusammen. Ohnehin sind hier in Le Locle die Wege kurz. Sehr kurz. »Was wir hier erreichen, würde in einem anderen, größeren Unternehmen niemals funktionieren«, nennt Marietta einen der Vorteile. Sébastien Gobert, seit 2019 bei Zenith, stimmt zu: »Ja, es ist ein bisschen verrückt. Wenn wir beispielsweise ein Design für eine neue Uhr vorschlagen, müssen wir nur unsere Direktoren hier vor Ort überzeugen und keine Schleifen durch zahlreiche Ebenen drehen.« Dabei ist Zenith durch die Zugehörigkeit zur LVHM-Gruppe in einem Konzern verankert. Einem, der nur wie wenig andere für echten Luxus steht. Und als genau das empfinden Marietta und Gobert die Möglichkeiten, die sie hier vorfinden: »Wir haben hier die Freiheit zu tun, was wir für richtig erachten und unsere eigene Vision der Uhrmacherkunst entfalten. Das ist in gewisser Weise auch Luxus.«

Die Wege bei Zenith sind tatsächlich ausgesprochen kurz: Wollen sie eine Idee vorstellen, so müssen Sie nur einige Büros weiter gehen. Denn auch der CEO der Marke, Julien Tornare, arbeitet täglich auf dem Gelände, das der Firmengründer Georges Favre-Jacot nach seinen Vorstellungen gestaltete. Während andere Uhrenhersteller für große Summen neue und schillernde Hauptquartiere in den Neuenburger Jura gebaut haben, setzt Zenith auch hier auf Tradition. Ganz so, wie es sich der Gründer vorstellte: Er führte nicht nur als Erster die bis dahin auf verschiedene Berghütten versprengte Uhrenproduktion unter einem Dach zusammen – nein, er plante die Gebäude so nachhaltig, dass sein Konzept aus dem Jahr 1870 bis heute funktioniert. Inklusive eigenem Industriebahngleis.

Der Leitsatz, unter dem Zenith deshalb auch bis heute arbeitet, lautet: The Future of Swiss Watchmaking. Er bildet wiederum den Schirm, unter dem verschiedene Markenwerte wohlüberlegt, aber in vier Uhrenlinien leidenschaftlich ausgelebt werden: Die DEFY geht dabei avantgardistisch voran (»The Future of Tradition«), während die Chronomaster-Linie mit Classic und Sport-Variante Heritage-Freunde bedient (»An Icon Worn on the Wrist«). Vervollständigt wird das Angebot durch die Fliegeruhr Pilot (»Heading for far Horizons«), die den Pioniergeist früher Fliegerasse fassbar macht, und die elegante Elite (»Timeless Elegance by Zenith«).


»Unsere vier Kollektionen haben alle ihre eigene Sprache, sie haben eine eigene Ästhetik und sie sind komplementär, was sehr wichtig ist«, erklärt Marietta. »Wenn Sie sportliche Chronographen mögen, greifen Sie zur Chronomaster, wenn Sie ein innovativeres Design wollen, wählen Sie die DEFY.« Die Pilot sei zwar eine Nischenuhr, aber eben auch ein Klassiker wie die Dreizeigeruhr Elite, die sich beide sehr gut ergänzten. »Bei uns nimmt keine Uhr der anderen Marktanteile weg. Es handelt sich immer um hochentwickelte mechanische Uhrwerke, aber der Spirit jeder Kollektion ist ein bisschen anders. Das macht die Arbeit erst so interessant, weil man mit verschiedenen Kollektionen auch unterschiedliche Charakterzüge der Marke ausdrücken kann. Das ist wirklich cool.«

Diese moderne und vielschichtige Markenwelt erlebt ihre Initialzündung 1969: Damals verblüfft Zenith die Uhrenwelt mit dem ersten automatischen Chronographen-Werk der Welt. Der Name: »El Primero«, eben der Erste überhaupt. Bis heute steht der Name für eine besonders hohe Qualität. Es ist ironischerweise das zweite Uhrwerk bei Zenith, das auch namentlich besonders prägend wird: Nach »El Primero« wird in der Folge eine ganze Uhrenfamilie benannt, aus der später der Chronomaster hervorgeht. Bis das aber geschieht, muss das erste automatische Chronographenwerk aber einen Schreckmoment überstehen: In den 1970er-Jahren kommen die günstigen und genauen Quarzuhren auf und Zenith wird aufgekauft. Von Zenith, einem amerikanischen Radiohersteller. Der wittert das große Geschäft mit dem Traditionsnamen, und »El Primero« soll zugunsten der neuen Technik weichen.

Die Geschäftsleitung zieht 1975 mit, nur ein Uhrmacher nicht. Charles Vermot bewahrt »El Primero« heimlich für zukünftige Generationen, indem er alle technischen Pläne und Werkzeuge, die für die Herstellung des Uhrwerks nötig sind, auf dem Dachbodens der Manufaktur einmauert. Entgegen der Anweisung, alles zu vernichten. Als in den 1980ern die Nachfrage nach mechanischen Uhren aus der Schweiz wieder ansteigt, suchen mehrere Uhrenmarken nach »El Primero«, um das Kaliber in ihren eigenen Uhren zu verbauen. Blad darauf fällt auch die Mauer, hinter der die Pläne und Werkzeuge versteckt wurden. Zenith erhält schließlich einen Großauftrag von Rolex, der die Manufaktur davon überzeugt, die Fertigung des konkurrenzlosen Chronographen wieder aufzunehmen. Die Nachfrage inspiriert Zenith zur Entwicklung einer eigenen Reihe an klassischen und sportlichen El Primero Chronographen.

Zusammen mit der ebenfalls traditionsreichen, aber avantgardistisch positionierten DEFY entsteht so bald wieder eine feste Säule der Marke. Die Eckdaten des »El Primero«, der damals damals wie heute beeindruckt: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, Zehntelsekunden-Messung und eine Gangreserve von rund 50 Stunden. Dass der Schnellschwinger dadurch auch unempfindlicher gegen Erschütterungen oder Schwerkraft ist? Ein weiterer Vorteil. Und weder die Zeit selbst noch die Wettbewerber können dem Dauerläufer aus Le Locle etwas anhaben: bald 55 Jahre gibt es »El Primero«, aber nicht einmal eine Million Uhren, die dieses Werk nutzen. Wie kann das für eine Marke funktionieren die vor allem bei Kennern der Branche bekannt ist?

Das Zauberwort lautet Begehrlichkeit. Und die lässt sich eben nicht in Verkaufszahlen oder einem Index messen, klärt Marietta auf: »Natürlich wären wir gerne die Nummer eins. Aber: Es ist auch gut, ein wenig unter dem Radar zu bleiben. Denn ist man exklusiver, wenn man eine Zenith besitzt. Die Kunden wissen, dass niemand genau dieselbe Uhr hat, wenn sie auf einem Event oder einer Veranstaltung unterwegs sind.«

Laut Marietta ebenfalls sehr wichtig für die Kunden: die lange Tradition, die Zenith pflegt. »Das macht den Unterschied zwischen Newcomern, jungen Marken und historischen Brands. Die reiche Tradition von Zenith lässt sich förmlich greifen. Man spürt die Geschichte, das Savoir-faire und das Know-how. Genau das möchten die Menschen besitzen. Es geht vor allem um das Erlebnis«, erklärt er. »Der eigentliche Luxus ist hier also Begehrlichkeit. Was ist luxuriöser als etwas zu besitzen, das nur sehr, sehr schwer zu bekommen ist? Die meisten reichen Menschen haben so viel Geld, dass sie sich alles kaufen können. Sie wollen das haben, was man mit Geld eigentlich nicht kaufen kann. Aus diesem Grund ist es fast eine logische Folge, dass wir nicht die erste Wahl für die breitere Masse sind.«

Credit: Zenith Watches
Credit: Zenith Watches

Lange Produktzyklen ließen sich so sicherlich auch rechtfertigen – aber die »Master of Chronographs« aus Le Locle entwickeln dennoch ihr Vorzeigeprodukt konsequent weiter. Man sollte besser sagen: genau deshalb. Sei es ästhetisch oder technisch. 2003 legten Sie in Le Locle das Herz ihres Klassikers offen: Sie präsentierten den Chronomaster Open mit Blick durch das Ziffernblatt auf das Uhrwerk. 2021 und einige meisterhaft entwickelte Revival-Editionen später dann die nächste Evolutionsstufe mit dem Chronomaster Sport: ein besonders sportlicher, aber nach wie vor klassischer Chronograph. 2023 dann die Editionen des Chronomaster Sport mit Edelstahl-Lünette und die grüne Sonderedition in Zusammenarbeit mit American Football-Star Aaron Rodgers. Was das 2024 und das 55. Jubiläum des »El Primero« für die Marke und auch die Kunden bringen werden? Erfahren Sie sehr bald auf der LMVH Watch Week. Und in der kommenden rampstyle #31.

Das gesamte Interview mit Sébastien Gobert und Romain Marietta über Begehrlichkeit, den Geist der Exklusivität und die Marke Zenith lesen Sie in der kommenden ramp #64.

Marko Knab

Marko Knab

Journalist & Fotograf
Die besten Geschichten schreibt das Leben – und Marko erzählt sie in Text- und Bildform. Sein Fokus dabei: Menschen, ihre ganz eigenen Stories und Autos, Motorsport und Reisegeschichten. Schon während des Germanistik-Bachelors arbeitete er bei Motorsport-Total.com, einer kurzen Episode bei einer lokalen Tageszeitung folgte der Master in Literatur- & Kulturtheorie - und eben ramp.

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