Paris Motor Show 2026

Paris, mon amour

Ein erster Blick auf neue Autos, alte Sehnsüchte, chinesischen Ehrgeiz, französischen Charme und die vielleicht wichtigste Frage des Auto Salon Paris: Wer versteht es noch, aus einem Fortbewegungsmittel ein Objekt der Begierde zu machen?

Oder, um es anders auszudrücken: Wie verliebt ist die Autowelt noch in sich selbst?

danilo.alvesd | Unsplash
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  • Text
    Michael Köckritz

Das Wiedersehen

Man kennt das aus Liebesgeschichten. Irgendwann steht jemand in der Tür, den man Jahrzehnte nicht gesehen hat. Man erkennt ihn sofort. Die Frisur ist anders. Der Gang ist derselbe.

So ungefähr liest sich in diesem Oktober das Programm des Mondial de l'Auto 2026 in Paris. Die Ente kommt zurück. Der Espace. Der Gordini mit seinen weißen Streifen. Der 205 Turbo 16, der Multipla, eine Alpine im Geist der A310. Audi holt den A2 aus dem Gedächtnis, Smart den Zweisitzer. Alle sehen erstaunlich gut aus. Die meisten fahren inzwischen elektrisch. Man ist schließlich mit der Zeit gegangen.

Paris war für solche Begegnungen immer der richtige Ort. Hier wurde 1955 die DS enthüllt, hier hatte das Auto über Jahrzehnte seine großen Auftritte. Zuletzt war die Beziehung allerdings komplizierter geworden. Man sprach über Reichweiten, Regulierung, Kosten und Batterien, über eine Zukunft, die gelegentlich etwas anstrengend wirkte. Seltener darüber, warum man ein Auto eigentlich mögen könnte. 2022 fanden gerade noch 20 Marken den Weg an die Porte de Versailles.

Nun hat die Branche wieder Lust auf ein Rendezvous.

Michael Köckritz

Michael Köckritz

Chefredakteur
Als Journalist, Autor, Künstler und Medienmacher gelingt es Michael Köckritz immer wieder, mit gut gelaunter Leichtigkeit ebenso aufmerksamkeitsstarke wie nachhaltig anregende Impulse zu setzen – im Kontext von Zeit- und Zukunftsthemen ebenso wie in Lifestyle- und Luxuswelten. Als Herausgeber und Chefredakteur realisierte er gleich eine ganze Reihe von frisch gedachten Buchprojekten und Lifestyle-Magazinformaten, die seit Jahren regelmäßig mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet werden. Das Autokulturmagazin ramp, das Männerlifestyle-Magazin rampstyle und das Designmagazin ramp.design erscheinen international und gelten als stilbildend.
© Stellantis
© Stellantis

In diesem Jahr sind es mehr als 60 Marken, verteilt auf fünf Hallen. Stellantis baut den größten Stand des Salons und bringt acht Marken und neun Konzeptautos mit, Renault zeigt 50 Fahrzeuge. Mercedes kehrt zurück, Volvo nach zwölf Jahren auch. BMW hat abgesagt. Porsche ist gar nicht erst gekommen. Man hatte zu tun.

Schon die Abende vor der Eröffnung haben etwas von einem Ball. Stellantis lädt in einen alten Luftschiffhangar in Meudon, Volkswagen ins Palais de Tokyo. Und Gilles Vidal, Designchef von Stellantis für Europa, gibt seinen Studien einen Auftrag mit, der in jeder anderen Stadt etwas übertrieben klänge: Sie sollen wieder Lust darauf machen, das Auto zu lieben.

In Paris. Natürlich in Paris.


Kostüm oder Charakter

Was macht ein Auto liebenswert? Paris kennt eine Antwort, die 1948 auf vier dünnen Rädern vorgefahren ist und seither mehr als fünf Millionen Mal gebaut wurde.

Der ursprüngliche Citroën 2CV war ein Lebensentwurf auf Rädern. Wenig Gewicht, wenig Geld, viel Freiheit. Ein Auto, das die Welt nicht beeindrucken musste, um seinen Besitzern etwas zu bedeuten. Es durfte ungelenk aussehen, weil es so vieles richtig machte. Die Ente, wie wir sie nannten, wollte nie bewundert werden. Man hat sie trotzdem geliebt. Oder auch gerade deshalb.

© Citroën
© Citroën
Der neue 2CV ist noch eine Studie, aber eine, die erstaunlich genau weiß, was sie will. Sie hat kein Armaturenbrett, nur einen Zylinder, in dem die wichtigsten Schalter sitzen. Ein Einspeichenlenkrad, einen Schaltknauf wie früher, ein Rolldach aus Stoff, Karo auf den Bänken. Wo andere eine Mittelkonsole einbauen, steht ein Korb. Die Stoßfänger lassen sich einzeln tauschen. Citroën peilt eine Tonne Gewicht an, einen Preis um 15.000 Euro und ein Serienmodell bis Ende 2028. Man habe keinen klassischen 2CV nachbauen wollen, sagt die Marke. Man wollte das kleine Elektroauto von morgen neu denken.
© Renault
© Renault
Bei Renault in Halle 6 wartet eine andere Art von Wiedersehen. Das Renault 8 Gordini Concept ist ein Zweisitzer mit 270 PS und Heckantrieb, hervorgegangen aus mehr als 300 Skizzen eines internen Wettbewerbs. Es ist wunderschön. Es ist unverkäuflich. Nach der Messe soll es ins künftige Renault-Museum nach Flins. Ein Liebesbrief, der nie zugestellt wird.
© Peugeot
© Peugeot
Peugeot verneigt sich mit dem E-T16 vor dem 205 Turbo 16, vierzig Jahre nach den beiden Rallye-Titeln, mit 816 PS aus drei Motoren. Renault holt mit dem E-Space das Familienauto von 1984 zurück, ohne Serienabsicht, aber mit sechs Einzelsitzen und einer Silhouette, die sich bewusst vom SUV abwendet. Alfa Romeo nennt seine Studie Cuorerosso, rotes Herz, und widmet sie allen, die noch gern selbst fahren. Man muss es nicht übersetzen. Alfa tut es trotzdem.

Die Vergangenheit ist in Paris das kostbarste Material der Saison. Sie trägt nur, wenn darunter etwas lebt.

Ein Gesicht, das zurücklächelt

Lange ging es im Autodesign darum, Fortschritt sichtbar zu machen. Größere Kühlergrills, schmalere Augen, kompliziertere Lichtsignaturen. Autos wollten dynamisch aussehen, selbst wenn sie vor dem Supermarkt standen. Sie schauten ihre Umgebung an wie schlecht gelaunte Türsteher.

Jetzt kehren Freundlichkeit, Einfachheit und Eigenwilligkeit zurück. Der neue ID. Polo von Volkswagen trägt eine offene, beinahe lächelnde Front. Er schaut in die Welt, als hätte er gerade etwas Nettes über uns gehört. Die Ente zeigt runde Augen und offen liegende Scheibenwischer, als hätte niemand das Bedürfnis gehabt, sie zu verstecken. Der E-Space erinnert eher an ein Wohnzimmer als an ein Bollwerk. Ein kleines Auto darf lächeln. Ein großes darf praktisch sein.

Menschen erleben ihre Autos mit allen Sinnen. Sie sehen sie, bevor sie einsteigen. Sie greifen nach dem Lenkrad, berühren Materialien, nehmen Platz, schauen hinaus. Sie freuen sich über ein gelungenes Detail, einen einfachen Handgriff, einen Innenraum, in dem man gern sitzen bleibt. Der Soziologe Hartmut Rosa nennt solche Momente Resonanz. Etwas antwortet.

Ein Gesicht, das zurücklächelt, ist so eine Antwort. Ein Lautsprecher, den man mitnehmen kann, auch. Ein Schaltknauf, den die Hand wiedererkennt, obwohl sie ihn nie berührt hat.

Das Imponieren hat die Branche lange genug geübt. Jetzt lernt sie wieder, zu gefallen.

Wer möchte schon erfahren, dass die Angebetete zu vier Fünfteln mit ihren Schwestern identisch ist?
Volkswagen erzählt es trotzdem, mit bemerkenswerter Offenheit.

Wie viel Arbeit in solcher Zuneigung steckt, zeigt ausgerechnet Volkswagen. Am Sonntagabend lädt der Konzern ins Palais de Tokyo, wo sonst zeitgenössische Kunst auf ihr Publikum losgelassen wird. Unter dem Motto »For Europe« stehen vier kleine Elektroautos auf der Bühne: ID. Polo, ID. Cross, Škoda Epiq, Cupra Raval. Drei Marken, eine Plattform, mehr als 80 Prozent gleiche Teile.

Für eine Liebesgeschichte ist das eine heikle Zahl. Wer möchte schon erfahren, dass die Angebetete zu vier Fünfteln mit ihren Schwestern identisch ist?

Volkswagen erzählt es trotzdem, mit bemerkenswerter Offenheit. Man habe festgelegt, welche Bauteile »nicht markenprägend« sind, und damit 600 Millionen Euro gespart. Was man sieht und anfasst, bekommt jede Marke für sich. Andreas Mindt, an diesem Abend erstmals als Chef des gesamten Konzerndesigns auf der Bühne, hat für jede eine Formel: »Pure Positive« für Volkswagen, »Passion, Boldness und Rebel« für Cupra, »Modern Solid« für Škoda. Eine hauseigene KI verwandelt Skizzen inzwischen in fotorealistische Bilder und spart nach Konzernangaben bis zu einem Drittel der Zeit.

VW Electric Urban Car Family: Vier kleine Elektroautos, drei Marken, mehr als 80 Prozent gemeinsame Technik – und erfreulich unterschiedliche Gesichter. © Volkswagen AG
VW Electric Urban Car Family: Vier kleine Elektroautos, drei Marken, mehr als 80 Prozent gemeinsame Technik – und erfreulich unterschiedliche Gesichter. © Volkswagen AG

Daraus werden drei Figuren. Der Polo ist der freundliche der Familie. Der Raval spannt die Muskeln, zieht die Linien schärfer und tritt auf wie ein junger Mann, der gerade beschlossen hat, gegen alles zu sein. Der Škoda hat seine eigene Vorstellung vom Glück. Er möchte Platz bieten, solide wirken und das Leben leichter machen. Man muss schließlich nicht jeden Tag mit einem Sportwagen davonlaufen wollen.

Man kann über die englischen Schlagworte lächeln. Knapp 150.000 Bestellungen vor der ersten Auslieferung lächeln zurück.

Unterschiede entstehen weiterhin durch Fahrwerk, Bedienung, Material und Verarbeitung. Aber das Design muss heute immer mehr von dem erzählen, was unter dem Blech zunehmend gemeinsam ist. Auch die Ente ist übrigens kein Einzelkind. Sie soll im italienischen Pomigliano auf derselben Linie entstehen wie der künftige Fiat Pandina und ein Leapmotor. Unter dem Blech wird geteilt, auf der Bühne will jeder ein Unikat sein.

Auch Wolfsburg hat seine verflossenen Lieben mitgebracht, nur auf eigene Art. Paris holt die Erinnerung über die Silhouette zurück, Volkswagen über das Typenschild. Der kleine Stromer heißt wieder Polo. Weniger Klassentreffen, mehr Gegenwart. Und ein paar ausgesprochen charmante alte Bekannte dürfen trotzdem mitspielen.

Rund zwei Dutzend chinesische Marken sind nach Paris gekommen. Sie haben keine Ente, keinen Espace, keinen Gordini. Kein Familienalbum. Sie haben Blumen mitgebracht, und zwar reichlich.

Die neuen Verehrer

Denza, die Premiummarke von BYD, ist zum ersten Mal dabei und zeigt den Supersportwagen Z als Coupé, Spider und Racing, mit bis zu 1.604 PS Leistung. Gezeichnet hat ihn ein Team unter Wolfgang Egger, der früher bei Alfa Romeo und Audi gearbeitet hat. Für die Pressebilder stand Daniel Craig bereit. XPeng bringt den 5,12 Meter langen G9L und erzählt vor allem von künstlicher Intelligenz. Dazu Roboter.

Wer keine Vergangenheit hat, leiht sich eine. Einen Designer mit europäischem Lebenslauf, einen Agenten im Smoking, eine Zahl, die größer ist als die der anderen. Das ist kein Vorwurf. So haben die meisten Dynastien angefangen.

Unterschätzen sollte man die neuen Verehrer nicht. Sie kommen mit enormer technischer Kompetenz und beeindruckendem Tempo. Lange haben sie über Preise, Ausstattung und Batterien gesprochen. In Paris beanspruchen sie die große Bühne der Gefühle: Luxus, Sportlichkeit, Prestige. Sie möchten nicht länger nur vernünftig sein. Sie möchten begehrt werden.

Das ist eine andere Aufgabe, als ein schnelles Ladegerät zu entwickeln. Begehrlichkeit lässt sich in keine Ausstattungsliste schreiben. Sie hat mit Bildern zu tun, mit Erinnerungen, mit Menschen, die mit einem Auto etwas erlebt haben. Ein neuer 2CV braucht mehr als die vertraute Silhouette, ein Alfa mehr als sein Wappen, ein Denza eine visuelle Sprache, die man auch ohne Logo erkennt. Design übersetzt Identität. Es kann nur übersetzen, was da ist.

Die Europäer versuchen, ihre Geschichte in Zukunft zu verwandeln. Die Chinesen versuchen, ihrer Zukunft eine Geschichte zu geben.

Draußen wird derweil über Mengen verhandelt. Nach Angaben aus Brüssel sollen ab 2027 jährlich höchstens 350.000 Hybride aus China in die EU kommen, danach darf die Quote um sechs Prozent im Jahr wachsen. Emmanuel Macron, bei seinem letzten Salon als Präsident der französischen Republik, kündigt ein deutsch-französisches Abkommen zum Schutz der Industrie an. Drinnen verhandelt man über Begehren.

Das lässt sich schwerer deckeln.

Die Kunst des Weglassens

Und dann zieht sich noch etwas durch die Pariser Neuheiten, leise, fast beiläufig.

Der neue 2CV hat einen quadratischen Bildschirm von etwa acht Zoll. Mehr nicht. Beim Peugeot RCZ Vision lässt sich der zentrale Bildschirm ganz abschalten. Selbst Denza betont, das Interieur nicht mit Displays überladen zu haben. Opel zeigt mit dem STX einen Kombi, Fiat mit dem Multiplay jeweils ein Auto, das sich keiner Kategorie verpflichtet fühlt.

Es geht wieder um Proportionen, um Raum, um Licht, um Oberflächen, die man gern berührt. Erstaunlich alte Überlegungen für eine Branche, die sich jahrelang vor allem mit ihrer digitalen Zukunft beschäftigt hat. Die spektakulären Formen beeindrucken auf dem Messestand. Die unspektakulären Qualitäten begleiten einen über Jahre.

Dazu kommen die Preise. Die Ente soll um 15.000 Euro kosten, der neue Dacia Spring unter 18.000. Der Smart #2 misst 2,75 Meter und dürfte damit quer in manche Pariser Parklücke passen.

Weniger Bildschirm. Weniger Gewicht. Weniger Imponiergehabe. Nach Jahren, in denen Autos vor allem gezeigt haben, was sie alles können, zeigen einige wieder, worauf sie verzichten.

© Citroën
© Citroën

Musik für draußen

Wie verliebt die Autowelt noch in sich selbst ist, lässt sich nach diesem Pariser Auftakt schwer messen. Sie hat sich herausgeputzt, ihre alten Fotos hervorgeholt und neue Verehrer eingeladen. Die interessantere Frage ist ohnehin, ob sie sich noch vorstellen kann, was andere an ihr lieben.

Ein Teil der Antwort steckt in einem kleinen Kasten im Innenraum der neuen Ente. Citroën nennt ihn Radioën, wie das Radio von damals. Man kann ihn herausnehmen und mitnehmen, auf die Wiese, an den See, wohin die Fahrt gerade geführt hat.

Man steigt aus. Und die Musik spielt weiter.

Mit dem 2CV Fourgonnette Concept hat Citroën dann in Paris gleich nochmal seine Vorstellung von einem Nutzfahrzeug auf Basis des 2CV Concepts vorgestellt. Nach eigenen Angaben ein »echtes Herzensprojekt«. © Citroën
Mit dem 2CV Fourgonnette Concept hat Citroën dann in Paris gleich nochmal seine Vorstellung von einem Nutzfahrzeug auf Basis des 2CV Concepts vorgestellt. Nach eigenen Angaben ein »echtes Herzensprojekt«. © Citroën

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    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    89,00 EUR
    Under the Sun – Ferrari bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen dem Dröhnen der Motoren und der Stille nach dem Zünden. Es ist ein Buch über die filmische Anziehungskraft der Bewegung, die Hingabe an das Kompromisslose und den Klang des Lebens bei 7.000 Umdrehungen pro Minute.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.