Dabei gibt es für uns Menschen zwei Zeitperspektiven: zum einen das momentane Erleben der Zeit, zum anderen die Erinnerung. So bleiben die vielen ersten Male und die aufregenden Momente deutlich in Erinnerung: der erste Kuss, die erste Party, das erste Auto.
Je mehr man erlebt, umso länger kommt einem im Nachhinein die Zeitspanne vor. Erlebt man wenig Spannendes, fliegt die Zeit. Um unser Leben zu »verlängern«, müssen wir also Routinen durchbrechen und neuen Erlebnissen eine Chance geben.
Zuvor sollte man allerdings wissen, wie Menschen mit ihrer Zeit umgehen und was ihnen dabei wichtig ist. Studien zeigen, dass es für uns fünf Zeitmodi gibt, die unseren Alltag grundlegend prägen.
»Quality Time« ist für uns, wenn wir uns Zeit für die Familie, für Freunde und unsere Hobbys nehmen können. In der »Productive Time« arbeiten wir. Der sogenannten »Necessity Time« gehören die Pflichten unseres Lebens, und wenn wir den Alltag vergessen dürfen, erleben wir die »Down Time«. Als »Transition Time« werden schließlich die fließenden Übergänge von einem Zeitmodus in den nächsten bezeichnet.
Ideal, wenn man alle Zeitformen, die sich uns spannend anbieten, stilsicher erleben kann. Inspiration und Erlebnisse in Verbindung mit Eigenzeit, Selbstwahrnehmung und Selbstverwirklichung. Es eröffnet sich eine individuelle Erlebniswelt, in der wir uns selbst begegnen können.
Der Blick auf die richtige Uhr bestätigt es dann nur wunderbar verstärkend.