Cars

Die Modelle und das Meer: die Welt von Marco Laviola

Automobile Kunst und Italien? Das gehört zusammen. Man denke nur an Ferrari, Lamborghini, Alfa Romeo oder die legendären Karosserieschmieden wie Bertone und Pininfarina. In Apulien wird das Ganze eine Nummer kleiner gedacht – aber nicht weniger künstlerisch. Ein Besuch bei Modellbauer Marco Laviola und seinen Luxus-Miniaturen.

  • Interview
    Marko Knab
  • Fotos
    Marco Laviola
Herr Laviola, Sie bauen unglaublich detaillierte und große Modelle von bekannten (Renn-) Fahrzeugen. Sehen Sie sich selbst eher als Künstler – oder als Ingenieur auf Modell-Ebene?

Vor allen Dingen bin ich Motor- und Modellbau-Enthusiast. Aber eben mit dem Ziel, ein Modell so detailreich wie nur möglich zu gestalten. Müsste ich mich aber entscheiden, dann würde ich mich eher als Künstler sehen – und weniger als Ingenieur.

Warum genau?

Weil ich die Modelle, die ich baue, auch eher als Kunstwerke sehe. Sie haben außer Türen und Motorhauben keine beweglichen Teile und sind völlig statisch. Nicht einmal die Räder drehen sich! (lacht) So gesehen sind die Modelle wie eine Skulptur auf einem Sockel. Man kann sie bewundern – und sie sollen einladen, alle Details zu entdecken.

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»Nicht einmal die Räder drehen sich! So gesehen sind die Modelle wie eine Skulptur auf einem Sockel.«
Marco Laviola
Was war eigentlich zuerst da: die Leidenschaft für das Modellbauen oder die Leidenschaft für Autos und Motorräder?

Sie sind quasi parallel entstanden. Zuerst war da natürlich die Neugierde, sie ist eine Art Werkzeug für mich. Die Leidenschaft für die Modelle kam dann mit meinem ersten LEGO-Bausatz, den ich als Kind geschenkt bekam. Danach habe ich begonnen, mit neuen Materialien zu experimentieren, zum Beispiel Holz. Dank meines Vaters, eines Bildhauers, lernte ich auch schnell, wie man es bearbeitet.

Meine Begeisterung für Motoren und Autos wurde immer größer und bald kombinierte ich beide Leidenschaften. So lernte ich, meine eigenen funkgesteuerten Autos zu bauen. Ich modifizierte sie und bereitete sie für Rennen selbst vor. Später wechselte ich vom Modellsport ganz zum Modellbau. Es faszinierte mich einfach, Modelle so detailliert wie möglich zu bauen und die Illusion eines echten Fahrzeugs zu erschaffen.
Erinnern Sie sich noch an den einen Moment, an dem Ihnen klar wurde, »das mache ich beruflich«? Wann war das?

Diesen einen Moment gab es nicht. Vielmehr bin ich in diese Rolle hineingewachsen – ganz ähnlich wie bei den Leidenschaften, die zusammenfanden. Ich hatte schon immer dieses Hobby, aber ich habe auch meinen kleinen Familienbetrieb zu führen. Der Übeltäter war hier tatsächlich Instagram! (lacht) Aber mal Spaß beiseite, ich habe dem sozialen Netzwerk viel zu verdanken – auch, dass ich international bekannt wurde und berühmte Fahrer, Schauspieler und Sänger treffen durfte. Vor allem hat mich das aber mit den Sammlern der echten Autos zusammengebracht!

Also entstand alles ganz natürlich?

Ja, absolut. Ich habe keine anderen sozialen Netzwerke, noch stelle ich meine Autos irgendwo aus. Mein einziges Schaufenster auf dieser Welt ist mein Instagram-Kanal mit dem Namen @marlinlav, der heute fast 80.000 Follower hat. Und ihnen verdanke ich so viel!

Zurück zu den Modellen: Wie erreichen Sie diesen Level an Detailreichtum bei Ihren großen Modellen? Hat das eine mit dem anderen zu tun?

Ich arbeite mit verschiedenen Materialien: Kunststoff aus dem 3D-Drucker, Harz, Aluminium, Gummi und zahlreichen weiteren. Viele der Modelle, die ich baue, sind Sammlerautos. Die Besitzer schicken mir dafür Fotos des Fahrzeugs. Ich folge ihnen peinlichst genau, um jedes noch so kleine Detail des Fahrzeugs zu kopieren. Kein Modell, das ich baue, gleicht einem anderen – selbst, wenn es sich dabei um dasselbe Fahrzeug handelt.

Ist das ein Standardvorgehen für Sie, dass Sie mit Bildern der Originale arbeiten?

Nein, die Arbeitsweise hängt immer vom Modell ab. Bei einem mir bekannten Modell ist es deutlich einfacher, mit dem Bau zu beginnen. Habe ich das Fahrzeug noch nie nachgebaut, muss ich als Erstes einen Entwurf anlegen. Dafür bereite ich alle Einzelteile vor und gebe sie in den Druck. Zusätzlich verwende ich auch Teile von Bausätzen, die ich modifiziert habe. Der nächste Schritt ist logischerweise, das ganze Modell grob zusammenzusetzen. So stelle ich sicher, dass alles passt. Dann gehe ich dazu über, jedes einzelne Teil, egal ob innen oder außen, zu lackieren. Und schließlich setzen wir alles mit großer Sorgfalt zusammen.

Wer gehört neben Autosammlern noch zu Ihren Kunden?

Neben den – meist berühmten – Sammlern echter Autos nutzen auch Formel-1-Fahrer, Schauspieler, Sänger und Sterneköche meine Dienste. Manchmal gibt es dann sehr spezielle Aufträge. So wie den eines Kunden, der ein Modell des Batmobil wollte. Warum? Weil er eben auch das Echte hat! Ich hatte schon so viele bizarre Anfragen.

Wieso sind Sie nie von Modellen zu realen Fahrzeugen gewechselt?

Tatsächlich gab es einige Anfragen dieser Art. Aber das ist schlicht und ergreifend nicht mein Gebiet. Das würde eine komplett ganz andere Vorbereitung, Ausrüstung und einen riesigen Arbeitsraum erfordern. Mein Gebiet ist das Präzisionshandwerk, aber eben in kleinem Maßstab. Mein »Labor« ist dafür zwei Räume aufgeteilt: einen für den »schmutzigen« und groben Teil, der andere ist für die Montage und die Fertigstellung des Modells reserviert.

Wie viele Modelle fertigen Sie pro Jahr?

Ich kann leider keine genaue Zahl nennen. Das hängt vor allem von der Art der jeweiligen Modelle ab. Besonders auch davon, ob es ein Modell ist, das man an bestimmten Stellen öffnen kann, oder ob es sich um ein »geschlossenes« Modell handelt. Es gibt noch viele weitere Faktoren. Ich arbeite komplett alleine, und zwar ein Projekt nach dem anderen.

Haben Sie eine Marke, deren Modelle Sie besonders gerne bauen? Wenn ja, warum?

Tatsächlich habe ich keine Lieblingsmarke im eigentlichen Sinn. Vielmehr liebe ich klassische Fahrzeuge. Ich tauche gerne in die Historie ab und studiere das Auto, das ich baue. Dafür informiere ich mich, so gut es geht, und lasse mich von den Legenden und Erzählungen der Ingenieure und Designer verzaubern.

»Tatsächlich habe ich keine Lieblingsmarke im eigentlichen Sinn. Vielmehr liebe ich klassische Fahrzeuge.«
Marco Laviola
Haben Sie uns da ein konkretes Beispiel?

Da wäre die Geschichte meines guten Freundes, Nicola Materazzi. Er ist der »Vater« des Ferrari F40. Leider hat er uns vor gut einem Jahr verlassen. Er war ein Genie von einem Ingenieur – und er hat den F40 ganz allein gebaut. Über die Jahre entstand mit ihm eine enge Freundschaft, geprägt von gegenseitigem Respekt. Wir telefonierten oft stundenlang, und manchmal besuchte ich ihn in seinem Haus und der Bibliothek seiner alten Projekte. Er erzählte mir viel über Motoren, Autos und Kuriositäten. Außerdem half er mir beim Realisieren einzelner Details. Zusammen bauten wir den Ferrari 125 S.

Ein ganz besonderes Auto, nicht wahr?

Ja – es ist der erste Ferrari überhaupt. Leider ist das Originalfahrzeug nicht erhalten, weil es genutzt wurde, um ein zweites Fahrzeug zu bauen. Enzo fuhr Rennen mit diesen Wagen und es gab kein Geld, also musste man pragmatisch denken. Als Ingenieur Materazzi bei Ferrari arbeitete, fand er die Projektakte des 125 S im Archiv und schlug Enzo vor, ihn neu aufzubauen. Enzo aber wollte das nicht, weil er glaubte, es sei Zeitverschwendung. Am Ende konnte er ihn aber doch überzeugen. Als Enzo das fertige Auto sah, war er gerührt und dankte ihm. Jetzt steht das Auto im Museum von Modena. Und ich wiederum habe ein maßstabsgetreues Modell nach Ingenieur Materazzis Anweisungen gebaut – aber leider wurde ich nicht rechtzeitig fertig. Wenn es vollendet ist, werde ich es ihm widmen.

Eine bewegende Geschichte. Gibt es sonst noch Autos auf Ihrer ganz persönlichen Wunschliste?

Tatsächlich gibt es da mehr als ein Modell, das ich gerne bauen würde. Viele Bugattis, Alfa Romeos, Mercedes und Ferraris – aber eben die Oldtimer.

Und wenn Sie keine Modelle bauen – was begeistert Sie noch?

Ich liebe das Meer, ich bin Taucher. Es ist der wohl einzige Ort, an dem man sich körperlich und geistig wirklich frei und leicht fühlen kann. Hier lade ich meine Batterien auf und regeneriere mich. Für mich ist das Meer ein Ort, an dem ich gerne mit der Familie, mit Freunden, aber vor allem alleine bin.

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