Kurts Geschichten

Die Gangster-Racer

Morgen beginnt die IMSA-Saison mit den legendären 24 Stunden von Daytona. Wie Kenner wissen, steht das Kürzel IMSA für »International Motor Sports Association«. Früher spottete man, die US-Sportwagenmeisterschaft könnte auch »International Marijuana Smuggler Association« heißen. Warum? Die Erklärung liefern wir hier.

  • Text
    Kurt Molzer
  • Titelbild
    Marshall Pruett Archive

Nach seinem Sieg beim 12-Stunden-­Klassiker von Sebring Mitte der Achtzigerjahre – das Rennen zählte zur IMSA-Serie, der US-Sportwagenmeisterschaft – sah ich Jo zum letzten Mal. Wenige Wochen später verunglückte er in Le Mans tödlich. Jo Gartner war ein Freund unserer Familie. Bei diesem letzten Zusammentreffen sprach ich mit ihm über eine unglaubliche Sache, von der ich aus der Zeitung erfahren hatte: John Paul, ein ehemaliger IMSA-Pilot, 1982 mit seinem Sohn John Paul junior und Rolf Stommelen Sieger des 24-Stunden-Rennens von Daytona, war in der Schweiz verhaftet und in die USA ausgeliefert worden. Als Chef eines Drogenrings soll er zwischen 1976 und 1981 rund 90 ­Tonnen Marihuana von Kolumbien in die USA geschmuggelt haben. Ich fragte Jo, was er als aktueller ­IMSA-­Fahrer dazu sage. Er schmunzelte: »Wofür steht denn IMSA?« – »Inter­national Motor Sports Association«, sagte ich nicht ohne Stolz wie aus der Hüfte geschossen. »Falsch, es heißt International Marijuana Smuggler Association.«

Wir sehen einen Mann mit Vollbart und Brille im Rennoverall, wie er freudig Champagner verspritzt: John Paul. Sieger der 24 Stunden von Daytona, Psychopath, Drogenboss und mutmaßlicher Doppelmörder. Ganz links sein Sohn John Paul junior. Credit: Hal Crocker.
Wir sehen einen Mann mit Vollbart und Brille im Rennoverall, wie er freudig Champagner verspritzt: John Paul. Sieger der 24 Stunden von Daytona, Psychopath, Drogenboss und mutmaßlicher Doppelmörder. Ganz links sein Sohn John Paul junior. Credit: Hal Crocker.

Jo Gartner pilotierte den rot-weißen Coca-Cola-Porsche 962C. Teamkollege und Rennstallbesitzer war Bob Akin, ein Racer aus dem Bundesstaat New York, der schon ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hatte (dritter Fahrer: Hans-Joachim Stuck). Akin, der alte ­Haudegen, kannte die wildesten Stories über den inhaftierten John Paul und seinen später ebenfalls festgenommenen Sohn. John Paul jr. war ab seinem 15. Lebensjahr in die Drogenschäfte seines Vaters verwickelt. Bob Akin erzählte diese Geschichten Jo.

Die Biografien der beiden John Pauls sind das reinste Gangster-Epos. Und doch stellt einer ihrer Kollegen sie in den Schatten: Randy Lanier (man sagt Länier und betont die drei letzten Buchstaben). Der Mann wurde 1984 IMSA-Champion und 1986 bei den 500 Meilen von Indiana­polis Rookie of the Year. Einer der schnellsten Rennfahrer Amerikas war aber auch einer der größten Drogenbosse, der Escobar des Marihuanas. Lanier verschiffte Hunderte Tonnen aus Kolumbien und von den Bahamas in die Vereinigten Staaten. Nicht ungestraft. Er büßte dafür mit 27 Jahren Zuchthaus. Sein kriminelles Doppelleben ist eine der irrsten Geschichten von Aufstieg und Fall im Land der unbegrenzten Möglich­keiten. Haben eigentlich alle Filmproduzenten, Regisseure und Drehbuchautoren dieser Welt geschlafen? Wenn das kein Blockbuster ist, was sonst?

Das war’s aber immer noch nicht mit den drogenschmuggelnden IMSA-Boys. Gab noch die drei Whittington-Brüder: Don, Bill und Dale. Während Bill und Don 1979 den Klassensieg in Le Mans errangen (in einem Porsche 935 und mit dem Deutschen Klaus Ludwig als Dritten im Bunde), sorgten ihre Kuriere mit dem Transport von Rauschgift für einen ­Millionenumsatz.

Warum schreibe ich das alles ausgerechnet jetzt auf? Weil mich Anfang Oktober ein Kollege anrief, um mir ­mitzuteilen, dass er demnächst zum IMSA-Saisonfinale nach Georgia fliegen werde. Road Atlanta Raceway. Meine Antwort fiel knapp aus: »Du Schwein.« Jäh stieg der Neid in mir hoch. Ich ging im Kreis, fand keine Ruhe und machte mir einen ziemlich starken Kaffee. Dadurch wurde ich noch fahriger. Aber das brauchte ich in dem Moment. Und in diesem Zustand sagte ich mir: »Jetzt oder nie. Das Stück über die International Marijuana Smuggler Association.«

Vorhang auf.

Randy Lanier war 13, als seine Eltern – der Vater ein Zimmermann – mit ihm in den Sechzigerjahren von Virginia nach Florida zogen. Er schwänzte die Schule, hing lieber mit Freunden am Strand ab. Noch vor dem Stimmbruch rauchte er dort seinen ersten Joint. Mit 15 ging er wieder regelmäßiger zur Schule – ­aber hauptsächlich, um Marihuana an seine Klassenkameraden zu verkaufen. Er hatte keine Ausbildung, jobbte bald als Hilfsarbeiter auf Baustellen. Nebenbei dealte er weiter mit Gras. Sein Kundenkreis wurde immer größer. Er warf den Hammer hin und wählte den anderen Berufszweig: Drogenhändler mit Fachrichtung Marihuana. Mit 19 hatte er bereits so viel Geld, dass er sich für 18.000 Dollar ein 27-Fuß-Schnellboot kaufen konnte. Ein großer Spaß! Total bekifft vollführte er die waghalsigsten Wendemanöver. Warum das Boot nicht auch für beruf­liche Zwecke nutzen? Gedacht, getan. Und ab auf die Bahamas und her mit den getrockneten Blüten der Hanfpflanze! Mit immer größeren ­Mengen pendelte er zwischen dem Inselparadies und den Staaten. 1976 heiratete der kleine Mann (1,60 Meter) seine Schulfreundin Pam. Dann Gründung eines ­Boots- und Jetski-Verleihs. Nur zum Schein. Falls wer mit blöden Fragen ­daherkommt.

Spontan dachte Randy Lanier: Ich könnte Rennen fahren. Außer Kiffen hatte er eigentlich kein Hobby.

Ende der Siebzigerjahre besuchte er eine Automesse in Miami. Er schlenderte am Stand des »Sportscar Club of America« (SCCA) vorbei. Spontan dachte er: Ich könnte doch Rennen fahren. Außer Kiffen hatte er eigentlich kein Hobby. Der SCCA händigte ihm ohne Probleme eine Lizenz aus und vermittelte den Kauf eines abgefuckten, von Rost übersäten Porsche 356 Speedster (Bj. 1957). Randy bezahlte für die Leiche 7.500 Dollar. Er ließ den Vierzylinder-Zuffenhausener restaurieren sowie Scheibenbremsen und einen Überrollkäfig einbauen. 1980 startete er bei einem Amateurrennen in West Palm Beach, und obwohl er keinen klaren Kopf hatte – wie üblich begann er den Tag mit einer fetten Tüte –, stand er am Ende ganz oben auf dem Podium. Randy Lanier war offenbar ein Naturtalent mit angeborenem Grundspeed. Jetzt hatte er Blut geleckt. Er nahm an weiteren Amateurrennen teil und fuhr einen Sieg nach dem anderen ein. Aus einer Laune wurde Passion. Er wollte ein richtiger Rennfahrer werden und machte mit dem Kiffen Schluss: »Mir wurde klar, dass der Konsum von Marihuana meinem Rennsport schaden würde, und das wollte ich nicht.«

Wie üblich begann er den Tag mit einer fetten Tüte – und stand am Ende ganz oben auf dem Podium.

Was nicht heißen sollte, dass er den Handel mit dem Zeug bleiben ließ. Im Gegenteil. »Geschäftlich« lief es ja blendend, man expandierte. Ein neues, viel größeres und schnelleres Boot musste her, 65 Fuß. Damit fuhr er direkt an die Quelle, nach Kolumbien, lud bis zu acht Tonnen auf. Er tat sich mit dem Speedboot-Fahrer Ben Kramer zusammen, der wusste nämlich, wie man Küstenwachen abhängt. Bald reichte auch das neu erworbene Transportmittel nicht mehr aus. Die beiden schafften sich eine ansehnliche Armada an, bestehend aus Schleppern, Lastkähnen und Schwimmcontainern. Mit dem Geldzählen war längst nicht mehr nachzukommen.

Ende 1981. Erster Auftritt des Racers Randy Lanier auf großer Bühne. IMSA-Saisonfinale in Daytona. Er hatte sich den Platz im Cockpit eines Porsche 935 erkauft. Mehr als Rang 30 war am Ende aber nicht drin. Gleich zu Beginn ( … )

→ Die gesamte Geschichte lesen Sie in rampstyle #30 »Blue Skies«.

Kurt Molzer

Kurt Molzer

Freier Autor & Kolumnist
Eigentlich hatte der Wiener Kurt Molzer den schnellen Autos abgeschworen. Aber irgendwie hat ihn unser Chefredakteur dann doch wieder zur Vernunft gebracht – und seither ist er wieder wie zu den Anfangszeiten mit spitzer Feder und herrlicher Selbstironie regelmäßig in ramp zu Gast. Ganz früher arbeitete er jahrelang als Chefreporter für Bild und Bunte sowie als Chefredakteur für Penthouse und als Starkolumnist bei der Zeitschrift GQ. Irgendwann ließ er das alles einfach sein und fuhr stattdessen Taxi in Wien – nicht ohne auch darüber geistreich zu schreiben. Was er jetzt – zum Glück – auch wieder für ramp macht.
rampstyle #30 Blue Skies

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