Essay

Das Logo hat Feierabend

Eine Marktstudie zur Lage des Luxus klingt zunächst ungefähr so aufregend wie eine Packungsbeilage. Wer die aktuelle Untersuchung von BCG und Altagamma mit mehr als 10.000 befragten Luxuskunden aber genau liest, kommt zwischen den Prozentwerten schnell auf eine ganze Reihe von Überlegungen.

Hier also ein paar Anregungen zur Lesart, samt Risiken und Nebenwirkungen, besonders für die Autowelt.

  • Text
    Michael Köckritz
  • Illustrationen
    Gregory Gilbert-Lodge
Luxus ist zurück

Liebe Luxusbranche, ich habe gute Nachrichten. Ihr dürft wieder wachsen.

BCG und Altagamma haben über 10.000 Menschen mit gut gefüllten Konten befragt, und das Ergebnis lautet: Luxus ist zurück. Zwei bis fünf Prozent Wachstum, bis 2029 sogar vier bis sieben. Das ist kein Champagner-Rausch, eher ein gepflegter Aperitif. Aber immerhin wieder mit Kohlensäure.

Nur: Die Gäste an der Bar haben sich verändert.

Teil 1: Was die Zahlen sagen
Was gerade passiert

Die Aspirationals, also jene, die sich einmal im Jahr die Tasche gönnen und sie dann dreimal pro Woche fotografieren, haben die Branche in den letzten Jahren durchgeschüttelt wie einen Martini. Mal rein, mal raus, je nach Zinsniveau und Stimmungslage. Jetzt fangen sie sich wieder.

Die eigentliche Stütze sind die Top-Kunden. Wenige Menschen, die zuverlässig viel ausgeben, egal ob die Börse lacht oder weint. Ihr Anteil am Umsatz ist in zehn Jahren von 14 auf 24 Prozent gestiegen. Das sind die Stammgäste, die keinen Tisch reservieren müssen.

Und was wollen sie? Hier wird es schön. Auf die Frage nach den Kaufgründen landet die Logo-Sichtbarkeit auf Platz 18 von 18. Letzter. Abgeschlagen. Das große Monogramm auf der Brust ist ungefähr so begehrt wie ein Faxgerät. Luxus muss offenbar nicht mehr ständig erzählen, dass er Luxus ist. Vorne liegen Design, Handwerk und Zeitlosigkeit. Luxus heißt heute: Ich habe Zeit, ich bin gesund, ich gönne mir etwas. Nicht: Seht alle her.

Auch die Creative Directors dürfen kurz durchatmen, oder schlucken. Mehr als die Hälfte der Aspirationals weiß nicht, wer bei ihren Lieblingsmarken die kreative Richtung vorgibt. Die Branche feiert jeden Personalwechsel wie einen Trainerwechsel in der Bundesliga, und die Kundschaft fragt: Wer? Bei den Top-Kunden sieht das anders aus. Viele von ihnen achten darauf, wer eine Marke gestaltet, und manche wenden sich ab, wenn ihnen eine neue Richtung nicht gefällt.

Dann der Preis. Rund 70 Prozent der Befragten haben schon einmal etwas zurück ins Regal gelegt, weil sie fanden, das sei es nicht wert. Das sind keine Schnäppchenjäger. Das sind Menschen mit Geld und Geschmack, die sich weigern, für eine Preiserhöhung ohne Gegenwert zu applaudieren.

Und schließlich die KI. Luxuskunden fragen inzwischen ihren Chatbot, bevor sie in den Laden gehen. 87 Prozent nutzen GenAI mindestens wöchentlich, rund 40 Prozent sogar täglich, und sie vertrauen der Maschine doppelt so sehr wie Influencern. Der Algorithmus gilt als ehrlicher als der Mensch mit dem Rabattcode in der Bio. Während die Kundschaft längst mit der KI plaudert, stecken rund 60 Prozent der Mode- und Luxusunternehmen noch in der Probierphase. Die Gäste sind da, die Küche heizt gerade erst vor.

Mein Plädoyer an die Marken, und besonders an die Automarken, hat deshalb sechs Punkte.

1. Werdet die Antwort, die die KI gibt

Die Vorauswahl findet nicht mehr im Autohaus statt. Sie findet im Chatfenster statt. Wer fragt: „Welcher Gran Turismo passt zu mir?“, bekommt drei Namen genannt. Ist eurer nicht dabei, gibt es keine Probefahrt. Und wird eurer mit dem Preis vom Vorjahr genannt, gibt es vielleicht eine, aber mit Stirnrunzeln.

Die Zahlen dazu sind deutlich: Rund 80 Prozent der regelmäßigen KI-Nutzer unter den Luxuskunden haben damit schon Luxusprodukte recherchiert, Autos ausdrücklich eingeschlossen. Und sie vertrauen der Antwort fast so sehr wie dem Rat eines Freundes.

Das heißt nicht, dass Marken jetzt Texte für Maschinen schreiben sollen. Im Gegenteil: Sie müssen so verständlich über sich sprechen, dass Menschen und Maschinen begreifen, wofür sie stehen. Gut lesbare Daten statt nur schöner Bilder. Ehrliche Antworten auf echte Kundenfragen, vom Kofferraumvolumen bis zum Vergleich mit dem Wettbewerb. Dieselbe Geschichte auf allen Kanälen, von der Markenseite über die Händler bis zur Fachpresse. Die Markenwebsite ist laut Studie übrigens die vertrauenswürdigste Quelle überhaupt. Behandelt sie wie den besten Showroom des Hauses.

Und fragt ab und zu selbst einmal nach, was die KI eigentlich über euch erzählt. Es könnte aufschlussreicher sein als jede Marktforschung.


2. Chrom runter, Handwerk rauf

Das Logo ist auf Platz 18 von 18 gelandet, auch bei den Autos. Niemand kauft einen Wagen wegen des größeren Emblems am Kühlergrill. Man kauft ihn wegen der Linie, die in zehn Jahren noch stimmt, wegen der Naht, die hält, wegen der Tür, die klingt, als könne man dahinter die Goldreserven der Bundesbank lagern.

Also erzählt davon. Vom Leder und woher es kommt, von den Stunden in der Sattlerei, vom Ingenieur, der drei Jahre an einem Detail gefeilt hat, das später niemand bewusst bemerkt und jeder vermissen würde, wenn es fehlte. Handwerk wirkt nur, wenn man es erkennt, und in vielen Katalogen geht es zwischen Felgengrößen und Displaydiagonalen unter.
Pflegt eure Designsprache, statt Moden zu jagen. Zeitlosigkeit steht auf Platz 3 der Kaufgründe, und bei großen Anschaffungen zählen das ikonische Produkt und der Werterhalt besonders. Ein Modell, das nach zehn Jahren noch erkennbar zur Familie gehört, ist gut für die Marke und gut für den Restwert.

Das Emblem darf bleiben. Es bestätigt die Wahl. Begründen muss es sie nicht mehr, und schreien schon gar nicht.


3. Macht die Preistreppe ehrlich

Sieben von zehn Luxuskunden haben schon einmal etwas zurückgestellt, weil sie fanden: zu teuer für das, was es ist. Das betrifft die Top-Kunden genauso wie die Einsteiger. Das sind Leute mit Geld, die sich nicht für dumm verkaufen lassen. Dieser Befund sollte in jeder Produktbesprechung an der Wand hängen.

Wenn ein Ausstattungspaket mehr kostet als ein Kleinwagen, sollte man danach auch spüren, warum. Wenn der Unterschied zwischen zwei Linien aus einem neuen Namen und einer Zierleiste besteht, eher nicht. Und wenn die Sitzheizung verbaut ist, aber per Abo freigeschaltet werden muss, dann fühlt sich das an wie ein Hotelzimmer mit Münzeinwurf an der Dusche.

Jede Stufe der Treppe braucht eine Antwort auf die Frage: Was bekomme ich mehr? Weniger Pakete, dafür sinnvoll geschnürt. Und ein bewusst gestalteter Einstieg, zum Beispiel über zertifizierte Gebrauchte mit Markengarantie. Wer bei zu hohem Preis zu Second Hand wechselt, bleibt so im eigenen Haus.

Die gute Nachricht: Wer aussteigt, bleibt meistens im Luxus. Bleibt nur die Frage, ob in eurem Haus oder beim Nachbarn. Rabatt ist übrigens keine Lösung. Begründung ist eine.


4. KI in die Werkstatt, Mensch ans Telefon

Wenn die KI den Werkstatttermin bucht, den Reparaturstatus meldet und erklärt, was das gelbe Lämpchen will, ist niemand beleidigt. Im Gegenteil: Beim After-Sales misst die Studie praktisch null Widerstand. Der Kunde gewinnt Zeit, und Zeit ist die neue Luxuswährung.

Wenn aber die Geburtstagsnachricht vom Verkäufer klingt, als hätte sie ein Rechenzentrum geschrieben, wird es heikel. Die größten Skeptiker sind Boomer in Europa und den USA, und die sitzen nicht ganz zufällig oft am Steuer eurer Oberklasse.

Also: KI darf den Verkäufer vorbereiten. Fahrzeughistorie, Vorlieben, das letzte Gespräch, alles auf einen Blick. Schreiben sollte er selbst, denn die Beziehung sollte nach Beziehung klingen. Und wo KI im Spiel ist, sagt es offen. Was in Seoul begeistert, kann in Stuttgart oder Ohio irritieren.

Eine schöne Pointe am Rand: Die Beziehung zum Verkaufsberater steht bei den Kaufgründen weit hinten, auf Platz 16. Sie ist also selten der Grund für den Kauf. Fehlt sie aber, merkt man es sofort.

5. Verkauft Zeit, nicht nur PS

Luxus heißt heute: Ich habe Zeit, ich bin gesund, ich gönne mir etwas. Gleichzeitig wandert der Markt vom Kleiderschrank zum Lebensstil. Erlebnisse, Reisen und Genuss wachsen schneller als Taschen und Uhren.

Da ist die Passfahrt durch die Dolomiten mit Übernachtung und Werksführung mehr wert als ein weiteres Zehntel beim Sprint auf hundert. Zumal viele Elektroautos ohnehin schneller beschleunigen, als der Magen es gern hätte.

Ein Wagen, aus dem man nach acht Stunden Autobahn steigt, ohne das Gefühl zu haben, acht Stunden Autobahn hinter sich zu haben, ist luxuriöser als einer, der einen schneller ans Ziel bringt. Sitzkomfort, Geräuscharmut, gute Luft, schönes Licht: Das Auto kann ein Rückzugsort sein. Dazu Erlebnisse rund um die Marke, Kundenclubs, Übergaben mit Zeremonie, Partnerschaften mit Hotels und Restaurants.

Und der schönste Service ist der, bei dem der Kunde gar nicht merkt, dass sein Auto in der Werkstatt war. Abgeholt, gewartet, zurückgebracht. Zeit geschenkt. Luxus muss nicht immer schneller machen. Manchmal reicht es, wenn er das Leben angenehmer macht.


6. Stammgäste vor Laufkundschaft

Die Top-Kunden sind die, die keinen Tisch reservieren müssen. Ihr Anteil am Luxusmarkt ist in zehn Jahren von 14 auf 24 Prozent gewachsen, und sie lassen sich von keiner Konjunkturdelle aus dem Takt bringen. Der Anteil der Einmalkäufer dagegen soll von rund 60 auf 40 Prozent sinken. Die Zukunft gehört der Beziehung.

Wer den Kunden vom ersten zum vierten Wagen begleitet, braucht keine Rabattschlacht zum Quartalsende. Kaum eine Luxuskategorie hat so viele natürliche Anlässe: Übergabe, erste Inspektion, Reise, Leasingende, Nachfolgemodell, irgendwann der Klassikerstatus. Also behandelt den Kunden nach der Übergabe nicht wie einen abgeschlossenen Vorgang. Die Übergabe ist der Anfang.

Belohnt Treue mit dem, was man nicht kaufen kann: früher Zugang zu Sondermodellen, Einladungen, Begegnungen mit Entwicklern und Designern, der Blick hinter Türen, die sonst geschlossen bleiben. Exklusivität steht bei den Kaufgründen auf Platz 6. Und weil der Kauf auf Reisen an Bedeutung verliert, zählt die Betreuung zu Hause umso mehr.

Übrigens: Neues Geld aus dem Silicon Valley kauft nicht automatisch alten Luxus. Wer die Tech-Millionäre will, muss ihnen etwas erzählen, das sie noch nicht kennen.

Wer dazugehören soll, braucht allerdings mehr als eine Kundenkarte. Und damit sind wir bei der spannenderen Frage.

Teil 2: Wenn das Logo Feierabend hat

Die Studie misst, was Luxuskunden wollen. Eine andere Frage beantwortet sie nicht: Warum sollten sie ausgerechnet einer bestimmten Marke glauben, dass sie ihnen genau das geben kann? Hier beginnt für mich der eigentliche Gedanke. Wenn das Logo weniger erklärt, muss die Marke wieder mehr bedeuten. Das Folgende baut auf den Zahlen auf und denkt sie weiter, in vier Gedanken: vom Sinn über die Welt einer Marke und ihre Geschichten bis zur Haltung dahinter.

Was bedeutet mir das?

Der Befund zum Logo ist mehr als eine Modeerscheinung. Luxus war lange ein Zeichen nach außen: Man kaufte etwas und bekam die Reaktion der anderen gleich mitgeliefert. Diese Funktion verschwindet nicht völlig, aber sie verliert an Bedeutung. Die Werte im Kern bleiben stabil: Qualität, Beständigkeit, Wert. Neu ist die Frage, die der Kunde an die Marke stellt. Früher lautete sie: Was sagt das über mich? Heute lautet sie häufiger: Was bedeutet mir das?

Darauf kann ein Logo keine Antwort geben. Das Produkt vielleicht schon, mit seiner Geschichte, den Erinnerungen, die man mit ihm verbindet, der Art, wie es altert, und den Menschen, die dahinterstehen. Damit verschiebt sich die Aufgabe einer Luxusmarke. Sie muss nicht mehr möglichst laut zeigen, dass sie wertvoll ist. Sie muss Gründe liefern, warum sie einem Menschen etwas wert ist. Alles Weitere in diesem Teil folgt aus dieser einen Frage.

Die Markenwelt: Wo sich der Kunde aufhält
Eine starke Marke verkauft kein Produkt. Sie öffnet eine Welt. Jede große Marke hat ihre eigenen Bilder im Kopf ihrer Kunden: eine Landschaft, ein Licht, ein Material, ein Klang, eine Art, unterwegs zu sein. Bei der einen ist es die Landstraße am Sonntagmorgen, bei der anderen die lange Nachtfahrt nach Süden, bei der dritten das Gespräch unter Kennern an einer Tankstelle, an der eigentlich niemand tanken müsste. Wer einen Wagen kauft, kauft sich in diese Welt ein.

Die Kunst besteht darin, diese Welt stimmig zu halten. Das Autohaus, die Website, die Werkstatt, das Kundenevent, der Ton am Telefon und inzwischen auch das, was eine KI über die Marke erzählt: Alles muss zur selben Welt gehören. Ein einziger falscher Ton genügt, und der Zauber ist weg. Stimmigkeit ist die leiseste Form von Glaubwürdigkeit. Man bemerkt sie kaum, aber man vermisst sie sofort.

Und die Zugehörigkeit? Die Studie zeigt, dass Luxus als Symbol der Zugehörigkeit in den letzten neun Jahren an Kraft verloren hat, und die Anerkennung durch andere steht bei den Kaufgründen weit hinten. Niemand will mehr Mitglied in einem Club sein, dessen einziger Zweck darin besteht, von außen bewundert zu werden. Gesucht ist eine andere Zugehörigkeit: zu einer Haltung, einem Geschmack, einem Wissen, einer Art zu leben. Man gehört dazu, ohne es zeigen zu müssen. Man erkennt einander am Detail und nicht am Emblem.

Eine Marke kann diese Zugehörigkeit anbieten, wenn sie mehr zu geben hat als ein Produkt: Orte, an denen sich Gleichgesinnte begegnen, Wissen, das man als Kenner teilt, Rituale, die sich über Jahre wiederholen, eine Haltung, mit der man sich gern verbindet. Dann wird aus dem Kunden ein Teil der Geschichte. Irgendwann muss die Marketingabteilung sie nicht mehr erzählen, weil die Kunden es selbst tun.


Erzählt Geschichten, keine Werbung

Eine Welt allein genügt nicht, sie will erzählt werden. Wer das Logo leiser dreht, braucht etwas, das den Platz füllt. Das ist die Geschichte. Die Studie liefert den Hinweis gleich mit: Herkunft und Ansehen einer Marke stehen bei den Kaufgründen auf Platz 5, und Social Media und Influencer landen beim Vertrauen weit hinten. Was nach Werbung klingt, wird überblättert. Was nach Wahrheit klingt, bleibt hängen.

Die richtigen Geschichten sind die, die schon da sind. Die Werkstatt, in der seit Jahrzehnten dieselbe Handbewegung weitergegeben wird. Das Rennen, das verloren ging und aus dessen Niederlage später ein großartiges Auto entstand. Die Designerin, die eine Linie dreimal verworfen hat. Der Kunde, der mit seinem Wagen seit dreißig Jahren jeden Sommer an denselben See fährt. Solche Geschichten haben einen großen Vorteil: Sie müssen nicht so tun, als wären sie wahr. Man muss sie nicht erfinden, man muss sie finden und ihnen zuhören.

Dann kommt die Dramaturgie. Eine gute Geschichte hat einen Anfang, eine Spannung und einen Moment, auf den alles zuläuft. Beim Auto ist dieser Moment oft die Übergabe. Viele Marken inszenieren ihn gut und lassen die Geschichte danach enden. Dabei beginnt dort erst der zweite Akt: die erste Fahrt über den Pass, die erste lange Reise, der Tag, an dem der Wagen zum Klassiker wird. Wer diese Kapitel mitschreibt, hält die Begeisterung wach, für das Produkt und für die Marke.

Und die Tonlage? Zurückhaltend, genau beobachtet, mit Respekt vor dem Publikum. Gutes Storytelling behandelt Kunden wie Leser, die mitdenken. Es erklärt nicht alles, es lässt Raum. Das unterscheidet eine Erzählung von einer Broschüre.

Auch hier wird KI eine Rolle spielen. Sie kann recherchieren, ordnen, übersetzen und variieren, und sie darf beim Erzählen helfen. Dass KI-generierte Kampagnen laut Studie zu den Feldern mit den meisten Vorbehalten gehören, passt trotzdem ins Bild: Menschen spüren, ob eine Geschichte erlebt oder errechnet wurde. Keine KI kann eine Erinnerung nachträglich echt machen. Wenn eine Marke etwas zu erzählen haben will, muss vorher etwas passiert sein.


Eine Marke braucht eine Seele, und die muss man ernst meinen

Das Wort Markenseele klingt schnell nach Werbeagentur und Räucherstäbchen. Dabei ist die Sache ziemlich handfest: Eine Marke kann nur so beseelt sein wie die Menschen, die sie machen. Die Kultur in der Entwicklung, der Anspruch in der Montage, die Entscheidungen im Design, der Umgang mit einem Kunden, dessen Auto zum dritten Mal denselben Fehler hat, der Tonfall eines Verkäufers, wenn der Abschluss längst gemacht ist: Daraus entsteht etwas, das Kunden nicht immer beschreiben können, aber sehr zuverlässig spüren. Bestellen lässt es sich in keiner Agentur.

Die Studie liefert dafür ein schönes Indiz. Die meisten Kunden kennen den Creative Director nicht. Sie spüren trotzdem, ob eine Marke weiß, wer sie ist. Die Top-Kunden spüren es sogar sehr genau: Rund 15 Prozent von ihnen haben schon aufgehört, bei einer Marke zu kaufen, weil ihnen eine neue kreative Richtung nicht gefiel. Man muss den Namen also nicht kennen, um einen Bruch zu bemerken. Und ein Bruch in der Haltung kostet Vertrauen, auch wenn das Logo gleich bleibt.

Und ja, hier zählt die Ernsthaftigkeit. Ernsthaft heißt nicht humorlos. Ernsthaft heißt: Man meint, was man sagt, und man tut, was man erzählt. Eine Marke, die von Handwerk spricht und dann spart, wo es keiner sieht, wird irgendwann durchschaut. Eine Marke, die Beständigkeit verspricht und jedes Jahr einer neuen Mode hinterherläuft, ebenso.

Eine Marke kann nur so beseelt sein wie die Menschen, die sie machen.

Authentizität ist dabei kein Stil, den man wählt. Sie ist das Ergebnis, wenn Kultur, Produkt und Erzählung zusammenpassen. Das braucht Geduld, denn Glaubwürdigkeit wächst langsam und geht schnell verloren. Wer sie hat, braucht weniger Lautstärke. Die Kunden erzählen die Geschichte dann selbst weiter, beim Abendessen, auf dem Parkplatz, im Chatfenster.

Fazit
Der Luxus ist zurück. Er ist nur erwachsener geworden, trägt weniger Logo und hat einen Chatbot in der Tasche. Er will gutes Handwerk, nachvollziehbare Preise, geschenkte Zeit und Marken, die sich nach dem Kauf noch an ihre Kunden erinnern. Vor allem sucht er etwas, das sich auf keine Tasche, keine Uhr und keinen Kühlergrill kleben lässt: Bedeutung. Er findet sie bei Marken, die wissen, wer sie sind, die eine Welt bieten, in der man sich zu Hause fühlt, und die ihre Geschichten ernst meinen.
Das ist die eigentliche Nachricht hinter all den Zahlen. Wer sie versteht, fährt gut. Wer nicht, fährt Probe, beim Wettbewerber.
Das Logo darf Feierabend machen. Die Marke muss jetzt wieder arbeiten.

Quelle: BCG x Altagamma, True-Luxury Global Consumer Insights 2026, 12. Ausgabe, Juli 2026. Befragung von über 10.000 Luxuskonsumenten in 11 Märkten. Zur Studie

Michael Köckritz

Michael Köckritz

Chefredakteur
Als Journalist, Autor, Künstler und Medienmacher gelingt es Michael Köckritz immer wieder, mit gut gelaunter Leichtigkeit ebenso aufmerksamkeitsstarke wie nachhaltig anregende Impulse zu setzen – im Kontext von Zeit- und Zukunftsthemen ebenso wie in Lifestyle- und Luxuswelten. Als Herausgeber und Chefredakteur realisierte er gleich eine ganze Reihe von frisch gedachten Buchprojekten und Lifestyle-Magazinformaten, die seit Jahren regelmäßig mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet werden. Das Autokulturmagazin ramp, das Männerlifestyle-Magazin rampstyle und das Designmagazin ramp.design erscheinen international und gelten als stilbildend.

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    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.
  • The Art of Ferrari
    The Art of Ferrari
    175,00 EUR
    Ferrari aus ungeahnten Perspektiven: Das lustvoll-opulente Erlebnis-Buch feiert die Faszination und die Essenz der Marke Ferrari, ihre prägenden Geschichten sowie ihre ikonischen Produkte. Substanziell und begehrlich.

    Die ersten 30 Bestellungen erhalten vier hochwertige Kunstdrucke gratis dazu!*
  • Limited VIP-Edition: Porsche – The Design Book
    Limited VIP-Edition: Porsche – The Design Book
    911,00 EUR
    Ein Porsche ist ein Porsche ist ein Porsche. Warum das so ist? Porsche – The Design Book liefert auf 400 Seiten die Antwort – unter anderem mit exklusiven Skizzen und persönlichen Anmerkungen des langjährigen Porsche Designchefs Michael Mauer. Die auf 20 Exemplare limitierte VIP-Edition erscheint in einer hochwertigen schwarzen Leinenbox und umfasst zwei von Michael Mauer signierte Serigrafien.
  • Porsche Targa – Die gelebte Offenheit
    Porsche Targa – Die gelebte Offenheit
    65,00 EUR
    Das Kultbuch zum Kult-Porsche beleuchtet zum runden Geburtstag die Motivation hinter dem Karosseriekonzept, offenbart den Entstehungsprozess und führt durch die Evolution von acht Generationen 911 – das alles mit exklusivem Material aus dem Porsche Archiv.
  • Crazy About Rolex. <h5>Alles, was uns an Rolex begeistert. Und überhaupt.</h5>
    Crazy About Rolex.
    Alles, was uns an Rolex begeistert. Und überhaupt.
    90,00 EUR
    Dieses Buch ist eine Einladung, die Faszination Rolex neu zu entdecken – mit einem Blick für die Details, mit der Freude an Geschichte und Geschichtchen, mit einem stilsicheren Gespür für das große Ganze.
  • Männersachen – Simply the Best
    Männersachen – Simply the Best
    50,00 EUR
    Der zweite Teil von Männersachen bietet einmal mehr das Beste aus rampstyle: Eine neue, aktuelle Collage von Themen, Geschichten und Dingen für echte Männer, wilde Kerle und coole Jungs, die Freude an Stil und bestem Infotainment haben.
  • ramp #69 More Than Machines
    ramp #69 More Than Machines
    20,00 EUR
    Vielleicht beginnt alles mit einem Missverständnis. Dem Irrtum, der Mensch sei ein rationales Wesen. Dass wir mit nüchternem Blick Entscheidungen treffen. Und ja, vielleicht tun wir das manchmal. Aber eben nur manchmal. Denn in Wahrheit sind wir nicht Ratio, sondern Resonanz. Und so ist diese Ausgabe ein fröhliches Plädoyer. Für das Schöne, das sich nicht erklären muss.
  • Porsche – The Design Book
    Porsche – The Design Book
    500,00 EUR
    Ein Porsche ist ein Porsche ist ein Porsche. Warum das so ist? Das beantwortet »Porsche – The Design Book« auf 400 Seiten, unter anderem mit exklusiven persönlichen Skizzen und Anmerkungen von Porsche Designchef Michael Mauer.
  • Porsche 911 Everlasting Love Stories
    Porsche 911 Everlasting Love Stories
    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    Mirage: Under The Sun Vol.2 Ferrari
    89,00 EUR
    Under the Sun – Ferrari bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart – zwischen dem Dröhnen der Motoren und der Stille nach dem Zünden. Es ist ein Buch über die filmische Anziehungskraft der Bewegung, die Hingabe an das Kompromisslose und den Klang des Lebens bei 7.000 Umdrehungen pro Minute.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.