Einer von 112: der Lamborghini Countach LPI 800-4

Unser Autor fuhr den Lamborghini Countach LPI 800-4, den einzigen von nur 112 Modellen in der Farbe Arancio Bruciato. Sollten Sie sich fragen, warum ausgerechnet er das durfte – lesen Sie diese Geschichte.

  • Text
    Kurt Molzer
  • Fotos
    Matthias Mederer · ramp.pictures

Deine Familie kannst du dir bekanntlich nicht aussuchen. Deine Freunde schon. Und ich suche sie mir gut aus. Einer von ihnen ist zum Beispiel General Manager eines Luxusressorts mit Überwasser-Bungalows in der Karibik. Jedes Jahr besuche ich ihn dort für zwei Wochen mit meiner Freundin Madita. Beim Duschen sehen wir durch den Glasboden auf den Meeresgrund. Der offizielle Preis für den 14-tägigen Aufenthalt in unserer Kategorie beträgt 19.820 Euro. Am letzten Urlaubstag zücke ich die Kreditkarte. Pro forma. Mein Freund klopft mir immer nur augenzwinkernd auf die Schulter: »Kurtl, gäh bitte, spinnst jetzt?« Ein anderer Freund betreibt diesen Gourmet-Tempel in Wien. Zwei Mal pro Monat, gelegentlich drei Mal, speise ich bei ihm. Natürlich mit Madita und besonders gern das 7-Gang-Menü (z. B. Bouchot-Muscheln mit Zuckermais, Seesaibling mit Blutorange, Wildente mit schwarzer Nuss usw.). Macht für zwei Personen 410 Euro. Die Flasche Wein nicht mitgerechnet. Nach dem Dessert verlange ich beim Kellner die Rechnung. Pro forma. Mein Freund, ein Wirbelwind im maßgeschneiderten Anzug aus Kaschmir, kommt dann zu unserem Tisch geeilt, drückt sanft meinen Unterarm, schüttelt den Kopf und sagt: »Ned, Kurtl, kumm, loss steckn.« Es heißt, bei Geld höre die Freundschaft auf. Diesem Spruch konnte ich nie was abgewinnen, denn bei mir fängt sie bei Geld erst an.

Erstaunlicherweise habe ich trotz meines miesen Charakters viele Freunde. Einer davon ist einer von nur 112 Menschen auf der großen, weiten Welt, die einen Lamborghini Countach LPI 800-4 besitzen.

Erstaunlicherweise habe ich trotz meines miesen Charakters viele Freunde. Von einem möchte ich gar behaupten, er sei mein bester Freund, aber das fände er nicht in Ordnung, er hielte mich für einen berechnenden Kriecher. So nenne ich ihn halt meinen zweitbesten Freund, und damit sind wir am Beginn unserer eigentlichen Geschichte. Mein zweitbester Freund ist nämlich einer von nur 112 Menschen auf der großen, weiten Welt, die einen Lamborghini Countach LPI 800-4 besitzen, jene aufpeitschende, limitierte, exorbitant teure und auf der Plattform des Aventador entstandene Neuinterpretation des berühmtesten aller Stiere aus Sant’Agata, erschaffen zum 50-jährigen Geburtstag seines Urahnen. 6,5-Liter-V12-Sauger, 814 PS (davon steuert 34 ein Elektromotor bei), 355 km/h Topspeed, sieben Gänge. Der Hybrid-Antriebsstrang wurde vom Sian übernommen. Und Allrad, eh klar. Rein elektrisch fahren lässt er sich übrigens nicht, der E-Motor dient in Wahrheit nur der Leistungsoptimierung. Warum gerade 112 Stück? Soll an die interne Projektbezeichnung des ersten Countach erinnern: LP 112. Preis: 2,4 Millionen Euro.

Im vergangenen Spätsommer unternahmen wir eine lange Ausfahrt in seinem gelben Miura. Wir gaben dem alten Krieger nach zweistündiger Treibjagd auf allerhand rebellischen Nachwuchs (z. B. Mercedes AMGs) sein liebstes Gesöff (V-Power 100), ließen uns im Inneren der Tankstelle auf Barhockern nieder und stellten uns wieder einmal die Frage, ob uns der bewusstseinserweiternde Donnerschall eines ausgedrehten 12-Zylinder-Motors oder aber das süßlich-sittenlos-himmelhoch-jauchzende Tirilieren unserer Gnädigsten am höchsten Punkt der Verschmelzung das größtmögliche Vergnügen im irdischen Dasein bereite. Wieder einmal fanden wir keine klare Antwort, aber als mein zweitbester Freund mit nachdenklicher Miene »Na ja, im Zweifel …« sagte, stoppte ich ihn. Weil ich mir denken konnte, wie der Satz weitergehen würde – und weil ich seine wirklich glückliche Ehe retten wollte (denn was einmal gesagt ist, schreibe ich gnadenlos nieder, bei mir gibt’s kein Off-the-Record, das ist Kindergartenkram). »Hör auf«, gebot ich ihm Einhalt, »Du musst nichts sagen, ich weiß alles.« Er nickte erleichtert. Dann fragte ich ihn beiläufig: »Wann kriegst Du eigentlich das Monster?« Ein seliges Lächeln umspielte seine Lippen: »Sehr bald.«

Zum wahren gelobten Land wurde Deutschland durch einen Beschluss des Bundestages vom 19. Dezember 1952, nämlich der Abschaffung aller Höchstgeschwindigkeitslimitierungen. Der 19. Dezember ist ein heiliger Feiertag für mich und der einzige Tag im Jahr, an dem ich bete.

Zwei Monate später rief er mich an: »Es ist da. Es wartet auf Dich. Komm und spiel mit ihm und schreib was Schönes darüber.« Ich ließ alles liegen und stehen und nahm die nächste Maschine nach Stuttgart. Als ich im Taxi vor der Halle angekommen war, in der seine Boliden allesamt beherbergt sind, loderte mir vom Parkplatz – ich dachte, ich halluziniere – das Osterfeuer von Langeoog entgegen! Aber dem Taxler war’s auch nicht ganz geheuer. Er stellte den Motor ab und rief entgeistert: »Ha noi! Was isch noh des? I schmeiß mi weg!« Arancio Bruciato. Verbranntes Orange. Mein zweitbester Freund hatte mir die Farbe des Countach nicht verraten. Es sollte eine Überraschung sein. Dieses verbrannte Orange macht alles noch schlimmer! Es erhöht den Grad der Beunruhigung, die sich deiner bemächtigt, sobald der Sehnerv das Monster erfasst und ins Gehirn weitergeleitet hat. Deinem Denkorgan fallen die letzten Zeilen eines Gedichts von Klabund ein (hoffentlich kein schlechtes Omen): »Fliege zwischen Monden, zwischen Sternen bis zum Sonnenthron, dem fernen, flieg zum Flammengott der Schmerzen und verbrenn in seinem Herzen!« Dann erleidet das unergründliche Gehirn aber im Nu einen dramatischen Niveauabfall, schüttelt einen dieser Chuck-Norris-Witze aus seinen Windungen: »Chuck Norris kann schneller stehen als andere rennen können.« Und damit das in weiterer Folge auch einen Sinn ergibt, wird das Gehirn innerhalb von Millisekunden hundsgemein: »Der Countach kann schneller stehen als ein Ferrari fahren kann.« Liebe Freunde in Maranello, es tut mir unendlich leid! Mein oftmals starken Fliehkräften ausgesetztes Zerebrum bringt mich in maximale Verlegenheit. Ich werde das wiedergutmachen, stellt mir einfach einen aktuellen Testwagen vor die Tür, aber in Rot und nicht schon wieder in Blau!, zwei Wochen sollten reichen, ich schreib dann was sehr Liebes, Gruß und Kuss. Okay, und jetzt noch was zur Optik: Im Neo-Countach steckt nicht nur der alte Countach. Der LPI 800-4 ist ein extrem berauschender Cocktail mit einem Schuss Diablo und einer wohldosierten Beimengung Murciélago, der macht dich freudetrunken, nein, schwer besoffen allein vom Anblick wie Tequila Sunrise, und wenn er dir seinen angeschwollenen Hintern entgegenstreckt, solltest du dich schon so weit im Griff haben, dass du dich nicht lächerlich machst und dich bäuchlings auf die Straße legst und vor Verzweiflung die Fingernägel in den Asphalt krallst und das Leben verfluchst, weil du, aus welchen Gründen auch immer, nicht einer von den 112 Auserwählten bist.

Da kam auch schon der Besitzer des Countach ums Eck. Feierlicher Ernst lag auf seinem Gesicht. Seine dunklen Augen durchbohrten mich förmlich. Kein Wort des Grußes. »Es gibt nur drei Menschen«, fing er an, »denen ich dieses Auto anvertrauen würde. Senna. Aber der ist tot. Verstappen. Aber der hat keine Zeit. Und Dir. Du bist nicht tot und hast Zeit wie der Rübezahl Barthaare. Senna war der Größte. Dann kommt Verstappen. Dann kommt lange nichts. Und dann kommst Du.« – »Ich weiß«, sagte ich, »und jetzt gib mir den Schlüssel.« Er verhöhnte mich natürlich, denn nach Verstappen komme nicht ich. Sondern er. Und erst dann ich. Mein zweitbester Freund gab mir also den Schlüssel. Ich öffnete die Scherentür und wollte einsteigen. »Halt!«, rief er. »Du hast die falsche Hose an. Sie ist zu dunkel und wird abfärben auf die hellen Sitze.« Ich dachte, das sei ein Witz, aber mein zweitbester Freund blieb ernst. »Okay«, sagte ich, »ich kann sie mir gern ausziehen, nur ist meine Unterhose auch nicht heller. Soll ich mich vielleicht mit nacktem Arsch reinsetzen?« – »Hm.« Er überlegte und ich spann den Faden weiter: »Was sag ich dann bei einer Verkehrskontrolle? Und ich freu mich auf die Schlagzeilen von morgen: NACKT IM LAMBORGHINI – PERVERSER SCHOCKT DIE POLIZEI!« – »Warte, ich hab was«, sagte er und verschwand in der Halle. Zurück kam er mit so einem dünnen, weißen Plastiküberzug, wie das Personal von Autoreinigungsfirmen ihn nach getaner Arbeit über die noch feuchten Sitze spannt. Das sah jetzt wirklich ungemein elegant aus in dem 2,4-Millionen-Euro-Bomber, aber mir sollte es recht sein, wenigstens durfte ich den Süden meines Körpers bedeckt lassen...

→ Die gesamte Geschichte lesen Sie in der ramp #60 »Unfassbar. Cool.«.

Kurt Molzer

Kurt Molzer

Freier Autor & Kolumnist
Eigentlich hatte der Wiener Kurt Molzer den schnellen Autos abgeschworen. Aber irgendwie hat ihn unser Chefredakteur dann doch wieder zur Vernunft gebracht – und seither ist er wieder wie zu den Anfangszeiten mit spitzer Feder und herrlicher Selbstironie regelmäßig in ramp zu Gast. Ganz früher arbeitete er jahrelang als Chefreporter für Bild und Bunte sowie als Chefredakteur für Penthouse und als Starkolumnist bei der Zeitschrift GQ. Irgendwann ließ er das alles einfach sein und fuhr stattdessen Taxi in Wien – nicht ohne auch darüber geistreich zu schreiben. Was er jetzt – zum Glück – auch wieder für ramp macht.
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