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»11erSucht«: Liebe, Leidenschaft – und Schottenkaro

Marcus und Nora Lehmkuhl haben ihre gemeinsame Leidenschaft, den Porsche 911, zum Beruf gemacht. Wobei man hier besser von Berufung sprechen sollte. Oder noch besser: von einer Sucht. Das sagen die beiden nämlich selbst. Das wollten wir genauer wissen. Und auch, wie es zum exzessiven Einsatz von Schottenkaro im Ruhrgebiet kam.

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    Marko Knab
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    11erSucht
Marcus und Nora, die wichtigste Frage vorneweg: Kann es Zufall sein, dass unser Herz und der Zündschlüssel eines Porsche beide links sitzen?

Marcus: Selbstverständlich ist das kein Zufall. Einen Porsche zu fahren – und damit meinen wir im Speziellen einen luftgekühlten 911 –, das ist eine Herzensangelegenheit. Der Le-Mans-Start muss es nicht immer sein, aber das Herz schlägt bei der Porsche-Fahrt immer in einem gesunden Rhythmus.

Nora: Und jedes Herz braucht eine Leidenschaft, für die es schlägt.

Eure Leidenschaft heißt »11ersucht«. Was genau verbirgt sich dahinter?

M: Die gesündeste Sucht der Welt, der wir erlegen sind! (lacht)

N: So kann man das sagen. Wir wollten etwas machen, für das wir brennen. Am liebsten gemeinsam. Die Porsche 911 waren schlicht und ergreifend das, was uns in unserer Freizeit am meisten beschäftigt hat, von den Kindern mal abgesehen. Aber selbst die sind ja infiziert. Eigentlich ist Marcus schuld, weil er mich im Alter von fünfzehn Jahren angesteckt hat. Damals hatte ich zwar keinen Führerschein, aber mitfahren im 964 Speedster war auch schon cool. Meine ersten Fahrversuche habe ich dann heimlich in einem schwarzen 964 Cabrio gemacht.

Wie genau kam es zu eurer Elfersucht?

N: Angefangen hat es mit ein paar Bildern, die Marcus gezeichnet hat, und Accessoires für Porsche-Fans, die es so noch nirgends gab. Er hat immer sehr genaue Vorstellungen davon, wie etwas aussehen soll. Zuerst waren es nur die Bilder, dann kamen Schlüsselanhänger, Kissen, Shirts und Feuerlöscher in Porsche-Farben.

M: Genau. Ich hatte vor mehr als zwanzig Jahren Stoffrollen mit rotem und grünem Schottenmuster über meinen Porsche-Händler im Werk gekauft. Ich habe lange überlegt, etwas mit ihnen anzufangen, schließlich habe ich 2018 erste Bilder gezeichnet, mit dem Stoff als Passepartout, unter dem Projektnamen »11erSucht«. Nora sagte immer wieder zu mir, dass wir meine – oder besser unsere – Leidenschaft zum Beruf machen sollten. Um meine teilweise angeschlagene berufliche Laune nachhaltig zu verbessern. Also haben wir eine Firma gegründet und betrieben von da an unser Hobby professionell. Natürlich konnte es nicht bei Accessoires bleiben, sondern es musste dann auch das eigentliche Objekt der Begierde an Bord, eigene Fahrzeuge. So haben wir uns Gedanken gemacht und dann den ersten elferCONSTRUCTION 993 gebaut. Das heißt: Wir restaurieren die Fahrzeuge, verbessern einige Details und interpretieren die Designelemente von Porsche auf unsere Art neu. Dabei entsteht dann ein Auto, das nochmal einen ganz eigenen Charakter hat.

N: Bei guter Planung können wir so ein Auto in ungefähr sechs Monaten fertigstellen. Der Kunde hat dann nicht nur ein restauriertes Auto, sondern ein individuell gestaltetes Einzelstück in Neuwagenqualität. Und: Durch Marcus´ Erfahrung im Leasing können wir auch diese Fahrzeuge im gewerblichen Leasing oder Mietkauf anbieten.

Was macht den 911 und seine Community so besonders für Euch?

N: Das Schöne am durchschnittlichen Porschefahrer ist, dass es ihn nicht gibt. Da sind so viele verschiedene Menschen am Start – vom Rentner bis zum Rennfahrer. Völlig Irre, einfach coole Typen und ein paar Spießer. Aber alle haben die gleiche Meise in Bezug auf dieses Auto. Ich glaube, das liegt an der Form und daran, dass ein Elfer oft enorm das Innere des Besitzers spiegelt. Fast wie ein Hund, der aussieht wie sein Herrchen und andersrum.

Es entscheidet sich niemand für einen luftgekühlten 911 als Fortbewegungsmittel seiner Wahl, weil es ein Durchschnittsauto ist. Auch wenn man das Auto täglich fährt und ganz normal benutzt, macht man das ja nicht, weil es so komfortabel ist und man damit so gut die Wasserkisten transportiert. Nein, man fährt das Fahrzeug, weil es cool ist, und der Spaß so viel höher wiegt als der Komfort. So geht es zumindest mir.

Ich fahre grundsätzlich lieber ein altes Auto statt einen modernen SUV. Klar ist das für die Kinder nicht so bequem und man schwitzt im Sommer ein bisschen. Trotzdem fahren unsere Mädels lieber mit mir in einem der Oldies und weigern sich zuweilen, in einen modernen Leihwagen zu steigen, wenn eines unserer Fahrzeuge mal in die Werkstatt muss. Kein Witz, das ist wirklich passiert. Ich musste zehn Minuten auf das Kind einreden und schwören, dass es nur vorübergehend ist.

M: Der 911 ist und bleibt für mich der perfekte Sportwagen, und zum Glück spiegelt sich diese Sympathie auch bei den Fahrern wider. Es macht immer Spaß, neue Leute kennenzulernen.

Euer Verständnis von einem perfekten 911?

N: Einer, der zum Fahrer passt. Innerlich und äußerlich. Das Fahrzeug sollte im Idealfall dem Charakter des Menschen entsprechen und nicht wie eine Verkleidung wirken. So wie ein gutes Outfit oder die Lieblingsschuhe. Oder wie die Handtasche, die zu allem passt. Wobei es immer drauf ankommt, mit welcher inneren Einstellung man diese Sachen trägt. Das sieht man beispielsweise bei Magnus Walker: Zu ihm würde ein Auto, das wie geleckt aussieht, nicht passen. Ein Porsche für Magnus Walker muss wild sein. Der 993 hingegen, den wir gestaltet haben, passt perfekt zu Marcus. So würde er als Auto aussehen. Ich wäre ein 911 im Safari-Look. Wenn ich morgens in die Garage gehe und mein Auto sehe, will ich mit Freude einsteigen, ich will mindestens ein Lächeln im Gesicht haben. Ein 911 ist nicht einfach ein Auto, es ist mehr eine Einstellung. Zum Leben insgesamt.

Wie erreicht Ihr das in Eurer vor kurzem eröffneten Manufaktur?

N: Indem wir den Menschen, der das Auto haben möchte, erst einmal kennenlernen. Wir schauen, was ihn oder sie ausmacht, welche Wünsche es gibt, wofür das Auto genutzt werden soll. Im Idealfall natürlich als Fahrzeug. Das meine ich wörtlich im Sinn von »zum Fahren« und nicht zum Hinstellen. Das wäre ja so, als würde man ein Rennpferd nur im Stall einsperren. Der Elfer muss auf die Straße.

M: Originalität ist sicher ein wichtiges Thema. Um extravagante Kundenwünsche und somit auch Einzelstücke zu fertigen, dehnen wir die Originalität ein bisschen und weichen vom Standard ab Werk ab, indem wir beispielsweise einen Lack aus anderen Baujahren verwenden oder beim Stoff und Leder Alternativen anbieten.

»Das Fahrzeug sollte im Idealfall dem Charakter des Menschen entsprechen und nicht wie eine Verkleidung wirken. So wie ein gutes Outfit oder die Lieblingsschuhe.«
Nora Lehmkuhl
Vor nicht allzu langer Zeit habt Ihr Euer eben schon angesprochenes, erstes eigenes Fahrzeug vorgestellt. Gebt uns doch bitte mal einen kleinen »Walkaround«. Es ist ein 993, aber da gibt es sicher noch mehr zu erzählen …

N: Das macht am besten Marcus. Der hat sich da verwirklicht, ich habe nur geholfen und genickt! (lacht)

M: Ab Werk hatte dieser 993 die lackierte Farbe »Grand Prix Weiß«. Ich habe mich wiederum für die Farbe »Firnweiß« entschieden, weil dieser Farbton für mich persönlich das schönste Porsche-Weiß ist. Wie auch bei allen anderen Teilen des Fahrzeuges handelt es sich um Porsche-Originalteile und Materialien. Zum Beispiel auch die 993 Turbo-Felge. Inspiriert hat mich bei allem der erste Porsche Turbo von Frau Piëch. Mit dem aufgeklebten Porsche-Schriftzug in Schottenkaro, passend zur Innenausstattung. Unsere etwas modernisierte Variante ist wiederum unter Klarlack fixiert.

Beim Interieur haben wir alle möglichen Kunststoffteile durch Echtleder ersetzt, damit das Innere auch zum Äußeren passt. Gerade weil wir so viel Leder verarbeiten, war es uns auch wichtig, klassische Porschestoffe einfließen zu lassen. Die Sportabgasanlage dagegen ist eine eigene Entwicklung, wobei der Klang dabei vom Kunden mitbestimmt werden kann. Der Motor des Fahrzeugs leistet zirka 320 PS, derzeit testen wir mit einem Coupé auch die Möglichkeit einer Kompressor-Variante.

Was uns da auch auffällt: Das Schottenmuster gehört für euch zum Porsche wie der Boxermotor selbst. Wie kommt’s?

M: In den 1970er Jahren habe ich fast alle Autofahrten auf den Rücksitzbänken der 911 meines Vaters verbracht. Diese waren meistens in roter oder grüner Schotte bezogen. Gerade in dieser Phase ist meine Liebe zu den Fahrzeugen entstanden. Und das, obwohl mir regelmäßig schlecht geworden ist – der Ölgeruch und die Vibrationen auf dem Notsitz sind nicht für alle Kinder so selbstverständlich wie für unsere. (lacht) Das Muster aber hat sich auch in meine Kindheitserinnerungen gebrannt und ich verbinde damit ein Gefühl von Glück und Spaß. Mein Vater war immer schon ein sehr guter Fahrer und wir haben viele schöne gemeinsame Erinnerungen, die an den Elfern und ihren Schottenmustern hängen.

Welche Ideen und Zukunftspläne habt ihr noch?

M: Aktuell entwickeln wir eine Safarivariante auf der Basis des 911 G. Die Vorstellung des 911 Dakar hat uns angeregt, das Ganze auch im luftgekühlten Bereich weiterzudenken. Und: In Zukunft möchten wir einfach unsere Leidenschaft weiter teilen und viele luftgekühlte 911 auf die Straße bringen.

N: Der Safari wird super. Auf den freue ich mich fast noch mehr als auf den nächsten 993.

»In den 1970er Jahren habe ich fast alle Autofahrten auf den Rücksitzbänken der 911 meines Vaters verbracht. Diese waren meistens in roter oder grüner Schotte bezogen. Gerade in dieser Phase ist meine Liebe zu den Fahrzeugen entstanden. «
Marcus Lehmkuhl
Abgesehen von den Restaurationen die ihr anbietet: Wie drückt sich eure »Elfersucht« sonst noch aus? Ausfahrten, Events oder ähnliches?

N: Jedes Jahr gibt es bei uns ein Event, bei dem nur luftgekühlte Elfer und Transaxle-Modelle mitfahren dürfen. Einen Teil der Strecke fahren wir »geführt«, dann kommt eine Pause und später geht es nach Roadbook weiter bis zum Abendessen. Zusätzlich gibt es ein paar Quizfragen für andere »Süchtige«. Wer den Weg am besten gemeistert hat und die Fragen richtig beantwortet, gewinnt einen Preis. Ein bisschen Ehrgeiz muss schon auch am Start sein. Bisher haben die Transaxle-Modelle noch nicht den Weg zu uns gefunden, aber sie sind in jedem Fall willkommen

1/3

M: Wir haben auch noch ein zusätzliches Event geplant: ein Autokino. Es ist aus Liebe zum Film »Car Napping« aus dem Jahr 1980 entstanden, in dem ein von Rainer Buchmann entwickeltes Auto eine Hauptrolle spielt. Buchmann und seine Tuning-Fahrzeuge waren für mich immer schon eine Größe, ich habe in Frankfurt immer auf seinen Hof geschaut und gestaunt. Und: Der berühmte Regenbogen-Targa aus dem Film wohnt zufällig tatsächlich in unserer Nachbarschaft. Da kam das eine zum anderen.

Und wie lief die diesjährige Ausgabe der Ausfahrt?

N: Sie war voller schöner 911 und mit sehr unterschiedlichen Menschen gespickt – es ist immer faszinierend zu sehen, wie ein Auto Menschen einfach verbindet. Also eine super Mischung für einen guten Tag mit Benzingeruch. Besonders auf die Strecke sind wir rückblickend stolz. Am Ende haben wir eine ziemlich coole Runde zusammengestellt, bei der man sehen konnte, wie schön das Ruhrgebiet ist. Vor allem, wenn man aus dem Fenster eines 911 schaut!

M: Natürlich gab es auch ein leckeres Essen und eine besondere Überraschung: Wir haben einen der schönsten Porsche-Restaurationsbetriebe besichtigt. Ich persönlich genieße bei unseren Events die Benzingeschichten in der gemeinsamen Runde. Das bringt immer neue Inspirationen.

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