Man muss jetzt nicht nostalgisch verklärt sein, um Odo Marquards Feststellung, dass Zukunft Herkunft brauche, als anregenden Leitfaden für neue Innovationen zu erkennen. Im Gegenteil: Wer genau weiß, was hinter einem liegt, muss nicht laufend zurückschauen, sondern kann klar nach vorne blicken. Wie bei ZENITH: Hier trifft mechanische Exzellenz auf einen Innovationsgeist, der immer wieder neue Geschichten zu erzählen hat.
Wie das prototypisch funktioniert, hat die Manufaktur aus Le Locle bereits mit dem preisgekrönten Comeback der G.F.J.-Kollektion gezeigt – benannt nach ihrem Gründer Georges Favre-Jacot. Auf der Watches and Wonders 2026 werden nun die nächsten Kapitel geschrieben. Nicht nur für die G.F.J., sondern auch für eine der wichtigsten Linien der Gegenwart: die Chronomaster Sport. Die lässt jetzt nicht nur als Chronomaster Sport Skeleton ganz tief in ihr Inneres blicken (dazu mehr hier), sondern gibt auch noch ein zweifarbiges Statement ab.
G.F.J. Kaliber 135
aus Gelbgold
Ein kurzer Blick zurück: 2025 wurde die G.F.J. mit der Neuauflage des Kalibers 135 gleich mal mit dem Grand Prix d’Horlogerie de Genève ausgezeichnet. Ein etwas weiterer Blick zurück: Das ursprünglich zwischen 1949 und 1962 produzierte Kaliber 135 war eigens für Chronometriewettbewerbe entwickelt worden – und gewann 235 Preise.