Cars

»Wie hart waren die eigentlich drauf?«

Vorsichtig herantasten funktioniert nicht. Der Countach knallt dir ins Bewusstsein. Und immer urplötzlich. Du siehst ihn – und WOW! Eine bizarr zerklüftete Silhouette wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt. Das perfekte Auto zum Tag der wilden Kerle, den unsere Freunde in den USA irgendwann ins Leben riefen.

  • Interview
    Michael Köckritz
  • Fotos
    Matthias Mederer • ramp.pictures
Herr Pohl, was macht für Sie die Marke Lamborghini aus?

Lamborghini ist wahrscheinlich die emotionalste Marke, die man haben kann. Es ist ein kompromissloses Statement. Das führt auch dazu, dass ich selbst gar nicht jeden Tag Lamborghini fahren kann, ich muss dafür schon in der richtigen Stimmung sein. Denn es ist ja immer so: Wenn ich irgendwo mit einem Lamborghini vorfahre, oder einfach nur vorbeifahre, lässt das die Menschen nicht kalt. Entweder sind sie entsetzt und lassen dich das auch entsprechend spüren, oder sie feiern dich. Du bist selbst ja schon fast beleidigt, wenn dich jemand ignoriert. Das sagt viel über die Marke als solches aus.

Und man ist nie unbeobachtet.

Genau. Vor allem beim Aussteigen. Du wirst immer ganz genau beobachtet. Da sollte man dann schon wissen, was man tut und wie das aussieht. Und das macht es im Kern dann auch für mich aus. Lamborghini ist eine hochemotionale Marke, die gleichzeitig zum Fahren geil ist. So technisch unterschiedlich die einzelnen Fahrzeuge dann in ihrem Wesen auch sind. So ein Huracán zum Beispiel ist mit seinem V10 im Grunde ein alltagstaugliches Auto, mal abgesehen vom Platz. Ganz einfach zu fahren. Natürlich kann man ihn auch brutal fahren, aber im Grenzbereich auf der Rennstrecke ist er gutmütig, möchte ich sagen. Ein Aventador ist dagegen wirklich böse zum Fahren. Dieses sequenzielle Getriebe! Mir kommt das immer vor, als ob man einen Drachen reiten möchte. Das macht im ersten Moment nicht wirklich Spaß. Rumschüsseln geht natürlich immer irgendwie. Auch das ist Lamborghini. Es ist eben ein Statement für sich.

»Lamborghini ist wahrscheinlich die emotionalste Marke, die man haben kann. Es ist ein kompromissloses Statement.«
Was war Ihr erster Kontakt mit der Marke?

Mein erster Kontakt war mein goldener Miura, Ende der 1960er-Jahre, den ich dann Anfang der 1970er-Jahre als kleiner Junge in meiner Matchbox-Sammlung hatte. Maßstab 1:24. Den besaß ich auch noch in Lila. Und das waren meine absoluten Lieblingsfahrzeuge.

Haben Sie diese Autos noch?

Ja, aber die sind ziemlich hart bespielt und sehen wirklich nicht mehr gut aus.

Jetzt fahren Sie neben einem Miura auch einen Countach. Wie kam es dazu?

Das ist eine gute Frage. Eigentlich fand ich den Countach oft zu sehr bespoilert und beplankt. Das war so gar nicht mein Fall. Die ersten Erinnerungen in den 1980er-Jahren sind rote Countachs, die fand ich schwierig. Dazu kam das Zuhälter-Image, das nicht so mein Ding war. Als ich mir die Autos leisten konnte, fand ich den Countach schon okay, wollte aber eher keinen haben. Das lag einfach daran, dass ich nie zuvor einen Periscopio gesehen hatte. Ich weiß heute gar nicht mehr, weshalb mir der auch online nie über den Weg lief.

Doch als ich dann einen sah, dachte ich sofort: Ja! Das hat der Designer so gewollt! Diese Reinheit des Entwurfs. Erst da begann ich mich mit dem Auto auseinanderzusetzen und sah, wie nahe das Design am Prototyp ist. Da erkannte ich: Die haben wirklich eine echte Skulptur geschaffen, wie aus einem Stück geschnitten. Gleichzeitig hatte ich zu diesem Zeitpunkt die fixe Idee, ich müsste einen goldenen Lamborghini haben. Exakt dieses Fahrzeug war mir zuvor schon mal angeboten worden. Nur da hatte ich mir gerade den Miura geleistet und wollte nicht gleich hinterher noch mal ein Auto für so viel Geld kaufen. Ich wollte erst mal sehen, was das mit einem macht und wie es sich fährt.
Und Sie waren zufrieden.

(lacht) Ich war begeistert. Und rund eineinhalb Jahre später war ich dann sicher: Ich brauche jetzt einen Periscopio. Ich bereute es tatsächlich, ihn nicht gekauft zu haben. Also habe ich begonnen zu recherchieren und fand ihn irgendwann. Dann habe ich ihn gekauft.

Wie fährt er sich im Alltag?

Einen Periscopio gefahren zu sein, bedeutet nicht, über alle urteilen zu können. Wenn Autos so alt sind, haben sie ihre ganz individuellen Probleme und Macken. Meiner springt zum Beispiel sehr schlecht an, wenn er heiß ist. Wenn er läuft, läuft er. Aber versuch nicht, ihn neu zu starten, wenn er sehr warm gefahren ist. Da musst du bisweilen richtig lange orgeln. Alltagstauglich ist er also eher nicht. Er hat aber überraschend viel Kofferraum. Man kann tatsächlich einkaufen gehen.

Und wenn Sie ihn mal etwas sportlicher fahren?

Da geht er überraschend gut. Er hat wenig Lastwechsel in den Kurven. Und das Getriebe singt so herrlich, vor allem wenn es noch kalt ist. Das ist ein mechanisches, sirrendes Geräusch, das ist schon irre. Und wenn es dann warm ist, schaltet es sich sogar richtig gut. Das macht wirklich Spaß.

Wohin geht es, wenn Sie Lust haben, den Countach zu fahren – nach Stuttgart?

Nein, in der Stadt macht der nicht so viel Spaß. Also eher auf die Schwäbische Alb raus, Serpentinen, Landstraße mit mittleren Geschwindigkeiten. Das Auto ist auch auf der Autobahn okay, denn er hat wirklich Druck, wobei ich ihn noch nicht ganz ausgefahren habe. Bis 6.000 Touren bin ich gegangen, 7.500 sind möglich. Laut GPS waren es 230 km/h, auf dem Tacho standen schon 260. Da waren sie damals gern etwas großzügiger (lacht).

Finden Sie das, was den Countach prägt, in den neuen Autos wieder?

Wenn wir mal ehrlich sind, hat Lamborghini ja seit dem Countach kein wirklich neues Auto mehr entwickelt, das vergleichbar prägend für die Marke gewesen wäre. Der Miura ist für mich nach wie vor das schönste Auto, das je entworfen wurde. Interessanterweise brach Lamborghini danach so hart und stellte das nächste ultra-avantgardistische Fahrzeug mit dem Countach hin. Bei mir in der Garage stehen die beiden dann auch nebeneinander, und ich denke mir jedes Mal: »Das kann nicht wahr sein! Das haben die direkt hintereinander gemacht. Wie hart waren die denn drauf?« Der Aventador mit seinem freisaugenden V12 ist für mich da die direkte Erblinie. Und wahrscheinlich auch der Letzte dieser Art: Scherentüren, längseingebauter V12-Sauger, das ist immer noch ein Keil, klar, technisch weiterentwickelt, aber man findet da alle Details, Lufteinlässe und so weiter, wie beim Countach. Das Gleiche beim Huracán, leicht abgewandelt mit dem Zehn­zylinder. Nur beim Urus findet man es nicht. Gar nicht, meiner Meinung nach. Aber ich bin auch überhaupt kein SUV-Typ und habe mir auch keinen Urus gekauft. Das ist für mich eine völlig andere Klientel.

»Das kann nicht wahr sein! Das haben die direkt hintereinander gemacht. Wie hart waren die denn drauf?«

→ Die gesamte Geschichte lesen Sie in ramp #54 »California Dreaming«.

Michael Köckritz

Michael Köckritz

Chefredakteur
Als Journalist, Autor, Künstler und Medienmacher gelingt es Michael Köckritz immer wieder, mit gut gelaunter Leichtigkeit ebenso aufmerksamkeitsstarke wie nachhaltig anregende Impulse zu setzen – im Kontext von Zeit- und Zukunftsthemen ebenso wie in Lifestyle- und Luxuswelten. Als Herausgeber und Chefredakteur realisierte er gleich eine ganze Reihe von frisch gedachten Buchprojekten und Lifestyle-Magazinformaten, die seit Jahren regelmäßig mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet werden. Das Autokulturmagazin ramp, das Männerlifestyle-Magazin rampstyle und das Designmagazin ramp.design erscheinen international und gelten als stilbildend.
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