Interessant ist dabei weniger die technische Umsetzung als die kulturelle Bedeutung dieser Zusammenarbeit. Noch vor wenigen Jahren hätten Automobilhersteller solche Projekte als reine Marketing-Spielerei betrachtet. Heute entstehen daraus Geschichten, die weit über klassische Zielgruppen hinausreichen.
Porsche versteht längst, dass moderne Luxusmarken nicht mehr nur Produkte verkaufen. Sie bewegen sich durch Filmwelten, Musik, Gaming, Kunst und digitale Communities. Sie werden Teil eines kulturellen Universums.
Die Kooperation mit Pixar ist deshalb kein Ausflug, sondern eine logische Fortsetzung dieser Strategie. Erst kürzlich tauchte Porsche in der Welt von »Resident Evil« auf, nun folgt mit »Toy Story« ein völlig anderes, aber ebenso ikonisches Franchise.
Das Spannende daran: Beide Welten funktionieren aus demselben Grund.