Design

Monsieur Starck und sein Traum von der Abstraktion

Philippe Starck hat es mit der Gestaltung von Gebrauchsgegenständen zu internationaler Anerkennung gebracht. Im Interview hat uns der Stardesigner einmal verraten, warum er noch lieber Komponist geworden wäre. Ausreichend Zeit für eine berufliche Neuorientierung hätte er auf alle Fälle. In diesem Sinne: alles Gute zum 75. Geburtstag.

  • Interview
    Patricia Jell & Michael Petersen
  • Fotos
    Philippe Starck
Herr Starck, vor etwas mehr als sechs Jahren haben Sie drei Parfüms präsentiert und Ihre Arbeit damit um eine Facette erweitert. Ein Designer, der Düfte kreiert – was reizte Sie daran?

Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, meine Träume und Visionen in materielle Formen zu übersetzen. Aber eigentlich hasse ich die Materialität und tief in mir wollte ich mich schon immer von ihr befreien. Wenn ich nun Parfüms entwickle, kann ich mir damit meinen Traum von der Abstraktion erfüllen. Am wichtigsten ist mir bei diesem Gestaltungsprozess das Übersetzen meiner Intuitionen und Visionen in eine chemische Formel, in einen Duft. Das Design der Flakons ist dabei für mich kein großes Thema.

Düfte erzählen Geschichten. Was möchten Sie uns mit Ihren Düften erzählen?

Auch wenn sie miteinander verknüpft sind, erzählen die drei Düfte doch jeweils ihre eigene Geschichte. Wir haben eine neue Sprache erfunden, Neuland betreten, einen neuen gedanklichen Raum gestaltet. Mit »Peau de Soie« erkunden wir das Mysterium der Frau. Dem Anschein nach ist es ein weiblicher Duft, aber es verbirgt sich auch ein Schatten darin, es schlägt darin ein reizvolles, fast schon maskulines Herz. »Peau de Pierre« dagegen vermittelt eine ambivalente Maskulinität. Man riecht einen Männerduft, der aber in seinem Kern ein weibliches Geheimnis verbirgt. Das ist ein sehr komplexer Duft. Manche werden ihn lieben, manche werden ihn hassen, aber darin drückt sich eben mein Bild des Mannes aus. »Peau d’Ailleurs« wiederum ist ein asexu- eller Duft. Es ist der Geruch von jemandem oder etwas, das wir noch nicht kennen. Ich will damit sagen, dass man sich nicht zwangsläufig entscheiden muss, entweder Mann oder Frau zu sein. Man kann auch etwas ganz anderes sein, ganz woanders. In jedem dieser Parfüms spiegelt sich ein Teil von mir, ein Teil von uns allen. Je nach Stimmung wechsle ich zwischen allen drei Düften hin und her.


Wie funktioniert das, Geschichten in einen Duft zu übersetzen und sie dann in Flakons abzufüllen? Können Sie uns etwas über den kreativen Prozess erzählen und die vielschichtige Zusammenarbeit, die hinter diesem Projekt steht?

Schon in meiner Jugend besaß ich eine eigene Duftorgel, aber ich erkannte schnell, dass ich nicht das Zeug zum Meister- Parfümeur hatte. Ich war also bei diesem sehr persönlichen Projekt auf die Mithilfe von Profis angewiesen. Im Lauf der Jahre wurde ich immer wieder von Parfümfirmen angespro- chen, aber es passte nie so wirklich, bis ich auf PYD stieß. Zu- sammen mit den drei Meister-Parfümeuren Daphné Bugey, Annick Ménardo und Dominique Ropion konnten wir eine neue Sprache entwickeln, einen neuen kreativen Prozess, um meine Träume, Visionen und Erkundungen in Düfte zu übersetzen. Mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Können ist es ihnen gelungen, meine Worte in Düfte zu verwandeln.

Bis zu Ihrer Hinwendung zu Parfüms haben Sie ausschließlich mit Materialien gearbeitet. Was ist Ihnen dabei besonders wichtig?

Egal ob Zahnbürste oder Hotel, mir war immer der Mehr- wert wichtig, den meine Kreationen den Menschen bringen, die sie benutzen oder sich darin aufhalten. Für mich muss jedes Gestalten – in welcher Form auch immer – das Leben verbessern, und zwar für so viele Menschen wie möglich. Ich schaffe gerne Szenarien, in denen man sich schöner, selbst- sicherer, verliebter fühlen kann. Orte sind mit Gefühlen verbunden, da geht es um ein Erlebnis, eine vollkörperliche Erfahrung, die umfasst, was man sieht, die Geräusche, den Geist, die Kultur – einfach alles. Egal, ob ich einen Gegen- stand oder einen Ort gestalte, ich verwende immer die glei- chen Parameter: Kreativität, Strenge, politische oder sexuelle Statements, Ökologie und manches mehr. Ich bin stolz auf den Beitrag, den ich zur Demokratisierung des Designs geleistet habe.

Auch die ikonische Saftpresse Juicy Salif stammt aus der Feder von Philippe Starck. Credit: Alessi.
Auch die ikonische Saftpresse Juicy Salif stammt aus der Feder von Philippe Starck. Credit: Alessi.
Für mich ist Design schon immer eine politische Waffe gewesen, ein Werkzeug, um etwas aufzuzeigen – wie einen neuen Weg oder einen neuen Vorschlag. Mein Konzept des demokratischen Designs gründet in der Idee, Qualität für die größtmögliche Zahl Personen zu erschwinglichen Preisen zu bieten – den Preis zu senken und gleichzeitig die Qualität zu steigern. Jetzt, da dieser Kampf gewonnen ist, kann ich mich der demokratischen Ökologie und der demokratischen Architektur widmen. Ich tue dies mit Projekten wie den PATH-Häusern, ein Akronym für Prefabricated Accessible Technological Homes. Dabei geht es um erschwingliche, technische Fertigbauhäuser.
Sie sind bekannt als ein Meister der Reduktion. Wenn wir das Kreieren eines Parfüms als das Gestalten von etwas Immateriellem betrachten, liegt darin vielleicht der logische nächste Schritt hin zu noch stärkerer Reduktion? Ist das womöglich die ultimative Form der Reduktion, der Abschied vom Material, von der Materialität als solcher?

Das Einzige, was ich immer herausfordern und hinterfragen wollte, ist die Materialität. Das mag jetzt aus dem Munde eines Designers seltsam klingen, aber so ist es. Ich war einer der Ersten, die sich mit Transparenz auseinandergesetzt und durchsichtige Möbel gestaltet haben. Wenn man ein Objekt kreiert, dann lässt sich die Materialität, Dimensionierung und Ausdehnung dieses Objekts nicht wegreduzieren, weil diese Eigenschaften nun einmal notwendig sind. Man kann sich aber entscheiden, ob man es sichtbar machen will oder nicht. Und wenn es transparent ist, kann man sich entschei- den, ob man es sehen will oder nicht. Das ist der Gedanke hinter den Stühlen »Louis Ghost« und »La Marie«. Das ist ein erster Schritt hin zur Entmaterialisierung. Heute sind wir in der Lage, den Prozess der Entmaterialisierung weiterzuführen. Bionismus ist der nächste zentrale Schritt in unserer Evolution. Diese Entwicklung hat schon begonnen: In den nächsten Jahren werden all die nutzlosen Dinge in unserer Umgebung Schritt für Schritt verschwinden. Wir werden die Computer und Telefone in uns tragen, die Beleuchtung wird aus den Bildern an der Wand kommen, die Stereoanlagen werden in den Wänden verschwinden, und so weiter. Nichts wird Bestand haben. Dadurch werden wir endlich Raum für Empfindungen und Emotionen gewinnen. Und auch alle Zwänge werden sich auflösen, denn Bionismus bedeutet, dass man alles, was man braucht, in sich trägt. In 15 bis 20 Jahren wird es kein Design mehr geben.

Sie sagten einmal, dass Sie sich für Musik interessieren, und zwar deshalb, weil Musik als eine Form von Design betrachtet werden kann, das zwar hoch effektiv ist, dabei jedoch mit einem absoluten Minimum an materiellem Substrat auskommt. Haben Sie vor, selbst einmal Musik zu komponieren?

Was ich in meinem Leben mit am meisten bereue, ist, dass ich nicht Komponist geworden bin, denn ich bin ganz und gar aus Musik geschaffen. Musik ist die vollkommenste Abstraktion. Ich habe einige Sänger und Komponisten ken- nengelernt, zum Beispiel Lou Reed. Vor seinem Tod sagte ich einmal zu ihm: »Ich sollte Dir eigentlich Tantiemen zahlen, denn die Qualität meiner Arbeit hängt allein von der Quali- tät Deiner Musik ab.« Musik wirkt durch Klang, wie Parfüm durch Geruch – das sind die schnellsten und elementarsten Wege, über die unser Gehirn Informationen aufnehmen kann. Deshalb lebe ich ganz in Musik und Parfüm. Parfüm und Musik sind meine Zufluchtsorte.

rampdesign 2018

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