Gerhard Berger: Schöner könnt’s nicht sein

Gerhard Berger hat in der Formel 1 zehn Grand Prix gewonnen. Wir waren bei ihm zu Besuch. (Aber nicht nur wegen dieser Siege.)

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    Kurt Molzer

In der Redaktionskonferenz wird folgende Idee geboren: Wir besorgen uns die Straßensportkanone McLaren Senna und fahren ins Tirolerische zu Gerhard Berger. Foto-Shooting auf malerischen Bergstraßen: Der Mensch Berger im Material gewordenen Senna. Gerhard sollte es halt schon ein bisserl krachen lassen in dem Flügelbomber und möglichst quer durch die Spitzkehren kommen, sonst denkt sich der echte Senna (wenn er vom Himmel aus zuschaut): Gott sei Dank bin ich nicht so alt geworden wie der Berger. Dann Einkehr in eine Almhütte. Bei Speckknödel und Kaiserschmarren das große Interview. Unzählige Male stoßen wir mit Enzianschnaps auf Ayrton Senna an, und der hoffentlich nüchterne Wirt muss den mördermäßigen McLaren irgendwie ins Tal runterbringen. Soweit unsere konkreten Vorstellungen.

Anruf bei Gerhard: Was hält er von der Sache? – Gar nix. – Aha. – Er habe nicht vor, in seinen alten Tagen der Pressesprecher des seligen Senna zu werden. – Eh nicht, tut uns leid. – Jeden Tag irgendsoeine Anfrage. – Wird nicht mehr vorkommen, versprochen. – Er sei 64 und wolle seine Ruhe, die Familie sei ihm das Wichtigste, auf Interviews habe er keine Lust mehr. Den Enzianschnaps lasse er sich ja noch einreden.

Das ist so ein Moment, in dem du den Beruf wechseln willst. Weil du dir denkst: Der Mann hat vollkommen recht. Verdammte Journaille. Aber dann lässt er was raus, auf das wir uns eine Menge einbilden: »Für ramp gibt’s eine Ausnahme. Weil ihr macht’s ein super Magazin.« Geht runter wie Öl. Wir fixieren einen Termin. Bis dahin sollte der McLaren da sein.

Obwohl Berger im siebten Lebensjahrzehnt ist, blitzt aus seinen Augen der Lausbub von anno dazumal. Und Duzen ist für den Tiroler selbstverständlich.

Denkste. Kein McLaren Senna weit und breit. Macht nix, sagt Gerhard Berger im nächsten Telefonat, er könne uns eine Alternative anbieten: Kürzlich habe er erfahren, dass sein 89er F1-Ferrari bei dem Auto-Restaurator Egon Zweimüller in Oberösterreich stehe. Ein ganz besonderer Wagen. Erstens: der Schönste, den er je in der F1 fuhr. Zweitens: der Erste mit halbautomatischem Getriebe im ganzen Starterfeld. Drittens: dauernd hin. Viertens: In so einem 640er habe er seinen schlimmen Unfall in Imola überlebt. Das Auto, schätzt er, habe einen Wert zwischen vier und sechs Millionen Euro. Er schlägt uns Folgendes vor: Wir besuchen ihn zum Interview in Tirol. Ein paar Tage später hätte er Zeit, zu dem Restaurator zu fahren und sich mit dem Ferrari fotografieren zu lassen. Wir nehmen dankbar an. »Wenn wir schon was machen, dann was Gscheites«, sagt er.

Rio, Melbourne, Barcelona. Die ganz normalen Arbeitsstätten des früheren F1-Piloten Gerhard Berger. Heute ist es der Bahnhofplatz Nr. 1 im 16.000-Einwohner-Nest Wörgl, 60 Kilometer von Innsbruck entfernt. Ein moderner Bürobau sticht dort hervor. Zentrale der Berger Logistik GmbH (an der Red Bull eine 50-Prozent-Beteiligung hält). Weltweiter Transport von Getränken und Lebensmittel. Zwei Niederlassungen in den USA, Idaho und Phoenix, von dort vollbeladen hinauf nach Kanada und hinunter nach Mexiko. Im Umkreis von Wörgl zwei weitere Firmen: Berger Fahrzeugtechnik (Marktführer in der Herstellung von Sattelaufliegern mit minimalem Eigengewicht) und Berger Truck Service (Lkw-Werkstätten). Insgesamt 800 Mitarbeiter und 400 Millionen Euro Jahresumsatz. Die operative Führung überlässt er seinen Geschäftsführern. Er selbst ist für das große Ganze verantwortlich: strategische Ausrichtung, Wachstum, Finanzen. Für Geld hatte er immer schon ein Händchen. In der F1 zählte der Österreicher zu den Spitzenverdienern. Die wirtschaftliche Seite war ihm als Rennfahrer genauso wichtig wie die sportliche. Er wäre zum Beispiel nie, selbst wenn er das Talent dazu gehabt hätte, Handballspieler geworden. Weil Handballspieler arme Hunde sind.

Das Büro gleicht einem Rennsportmuseum. Schon im Vorraum steht ein denkwürdiges Trumm von einem Motor: letzter Ferrari 12-Zylinder in der F1, Baujahr 1995. Gerhard Berger durfte dessen Brachialgewalt in seinem Nacken spüren. Betritt man das Arbeitszimmer, stolpert man gleich über das nächste Monster: den BMW 10-Zylinder, mit dem die Bayern vor 24 Jahren in die F1 zurückkehrten – und einem gewissen Herrn Berger als Motorsportdirektor (neben Mario Theissen). Von seinem Schreibtisch aus (darauf ein Bild von ihm und seinem verstorbenen Freund Didi Mateschitz; Gerhard Berger war der erste Sportler mit Red Bull-Sponsorvertrag) sieht er rechts auf eine Wand voller Schwarz-Weiß-Bilder. Hauptsächlich Jochen-Rindt-Sujets: Rindt mit Jackie Stewart, Rindt mit Udo Jürgens, Rindt mit Bernie Ecclestone. Nicht, dass er der größte unter den Rindt-Fans wäre, er hat die Fotos bei einer Ausstellung in Wien gesehen, und weil sie ihm so gut gefielen, hat er sie gekauft. Darunter eine lange Reihe von Modell-Rennautos in Glasboxen, die »Arbeitsgeräte« seiner Laufbahn. Das Erste: Ford Escort Gruppe 5. Das Letzte: F1-Benetton-Renault. Hinter dem Schreibtisch ein riesiges Farbbild im Querformat: Gerhard Berger 1987 im Ferrari mit der Nummer 28 beim GP von Portugal in Estoril. Links geht es auf die Terrasse. Blick auf Bahnhofsportal, Taxi­stand und »ezeb«-Bäckerei (Erste Zillertaler Elektro Bäckerei). Man kriegt das glanzvoll-glorreiche Drinnen und das trist-­provinzielle Draußen nur schwer unter einen Hut. »Wörgl ist nicht gerade das Schwungrad Europas«, sagt er, »aber hier bin ich aufgewachsen, hier hat mein Vater die Firma gegründet.«

© Matthias Mederer · ramp.pictures
© Matthias Mederer · ramp.pictures

Anfang der Sechzigerjahre: Johann Berger, ein Fernfahrer, will sein eigener Herr sein, macht sich selbstständig. Der Sohn arbeitet in dem Familienbetrieb als Lkw-Mechaniker. Schmeißt irgendwann hin, wird Rennfahrer und Multimillionär, zieht nach Monaco. Reicht ja, wenn der Papa, die Schwester und der Schwager den Laden am Laufen halten. Dann die Tragödie: Der Senior stürzt 1997 in Tirol mit seinem Flugzeug ab, 62-jährig. Die Schwester arbeitet zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Spedition, hat ihre eigene Firma, Gerhard tritt das Erbe an. 1997 bestreitet er ohnehin sein letztes F1-Rennen. Eine Rückkehr nach Tirol ist vorerst ausgeschlossen, an der Cote d’Azur fühlt er sich pudelwohl. Mit seiner portugiesischen Frau Ana hat er zwei kleine Töchter (eine weitere Tochter aus einer früheren Beziehung).

Er führt die Geschäfte hauptsächlich von Monaco aus, wird 1998 zusätzlich Motorsportdirektor von BMW. 1999 gewinnen die Blau-Weißen in Le Mans, zur Jahrtausendwende fährt man wieder in der F1 mit. Stress pur für ihn. Er ist bei den Rennen dabei, pendelt außerdem zwischen Monaco und seinem Büro in München. Und in der Firma in Wörgl sollte man sich, wenn man schon der Chef ist, gelegentlich auch blicken lassen. 2003 endet das BMW-Engagement. Von 2006 bis 2008 kehrt er als Mitbesitzer von Toro Rosso wieder in die F1 zurück. In Bergers Ära gewinnt Sebastian Vettel im Red Bull-Schwesterteam sein erstes F1-Rennen (Monza).

Verschnaufpause bis Ende 2011.

Dann erpresst ihn FIA-Boss Jean Todt, früher sein Teamchef bei Ferrari. »Gerhard«, blickt der winzige Franzose mit beunruhigend bedeutungsvoller Miene zum eher langen Berger auf, »der Motorsport hat dir viel gegeben. Wird Zeit, dass du ihm was zurückgibst.« Er drückt dem 210-fachen Grand Prix-Starter einen Job aufs Aug: Präsident der FIA-Einsitzer-Kommission. Gerhard will nicht Nein sagen. Seine Aufgabe: frischen Schwung in die Nachwuchsserien bringen. Unter Berger wird die F4 ins Leben gerufen, 2014 sagt er zu Todt: »Jetzt kannst mich gern haben.«

Inzwischen ist er geschieden von Ana, hat eine Frau aus seiner Tiroler Heimat kennengelernt: Helene, Goldschmiedin, knapp 20 Jahre jünger. Sie bekommen ein Mädchen. Der Berger hat jetzt vier Töchter und immer noch keinen Sohn, der in seine Fußstapfen treten könnte, ist ja wie verhext! Aber er wird nicht aufgeben, sagt er sich, er ist ja so ein Naturbursche aus dem Inntal, die stehen voll im Saft, bis sie nimmer gehen können. 2016 ist es vollbracht: Johan kommt zur Welt, ein möglicher zukünftiger F1-Champion! Gerhard ist mittlerweile 57. Im Jahr darauf zwei weitere Großereignisse: Er wird DTM-Chef und übersiedelt mit der Familie vom Fürstentum nach Tirol – in ein rustikal-luxuriöses Haus hoch oben in Söll, neben der Skipiste, 20 Autominuten bis Wörgl.

Er ist jetzt wieder da, wo er in Wahrheit hingehört, in den Bergen. 2022 verkauft er die DTM an den ADAC. Mit Motorsport ist endgültig Schluss. Obwohl …

Der Geschäftsmann Berger trägt Jeans und Turnschuhe. Er sitzt an seinem Schreibtisch und ist erkältet. Zum Espresso deshalb eine Tasse Tee. Hingegen fragwürdig als Medizin: dieser Haufen »Firn«-Zuckerl, der sich vor ihm auftürmt, außen Pfefferminz, innen Schokolade. Er steckt sich die Dinger im Minutentakt in den Mund, steht viertelstündlich auf, geht zum gegenüberliegenden Couchtisch und holt sich aus einer großen Glasschüssel einen neuen Haufen. Man erlaubt sich die Frage: »Isst Du eigentlich so eine ganze Schüssel am Tag? Da sind ja mindestens zweihundert drin.« Er habe seiner Sekretärin gesagt, sie dürfe die Schüssel nicht mehr auffüllen, so könne es nicht weitergehen. Der Gerhard lacht und ist locker wie eh und je, ein irrsinnig sympathischer Kerl auf gut Deutsch, und obwohl er im siebten Lebensjahrzehnt angelangt ist, blitzt aus seinen grünen Augen immer noch der Lausbub von anno dazumal. Und Duzen ist für einen Tiroler sowieso selbstverständlich.

»Die DTM war definitiv Dein letzter Job im Motorsport?« – »Nein, die letzte Tätigkeit diesbezüglich ist die Unterstützung für meinen Sohn. Johan ist sieben, trainiert seit seinem fünften Lebensjahr im Kart. Sobald er acht ist, fährt er in Italien die WSK Super Master Series, im Grunde eine Weltmeisterschaft, die Knirpse kommen von überall her. Mir selbst hat die Erfahrung im Kart gefehlt. Michael Schumacher ist auf der Kartbahn aufgewachsen. Ich hab nicht einmal gewusst, dass es eine Kartbahn gibt.«

»Wie sieht Dein Alltag jetzt aus?« – »Ich steh um sechs auf, wir frühstücken zusammen, ich bring die Kinder in die Dorfschule, dann fahr ich ins Büro. Wenn im Winter am Vormittag die Sonne scheint, geh ich Skifahren und erst viel später ins Büro. Ich kann mir die Zeit selbst einteilen. Mein Leben lang haben mir andere gesagt, wo ich wann zu sein habe. Endlich bin ich raus aus diesem Strudel.«

»Dir geht nichts ab von früher?« – »In der Frage bin ich zerrissen. Einerseits bin ich frustriert und denk mir: Das ist jetzt alles vorbei, diese fantastische Zeit in der F1, das kommt nie wieder. Andererseits sag ich mir: Mir fehlt absolut nichts, ich wohn mit meiner Familie am Berg und bin glücklich. Schöner könnt’s nicht sein. Kein Stress mehr. Ich hab keinen Flieger mehr und keine Yacht – verkauft, brauch ich alles nimmer. Ich führe ein relativ normales Leben. Was nicht heißt, dass ich einen Geschirrspüler einräume. Bevor ich das mach, spring ich lieber vom Balkon.«

»Du hast auch Deinen Ferrari F40 verkauft, richtig?« – »Ja, die Autos sind aber ein anderes Thema. Könnte durchaus sein, dass ich einen Rappel krieg und mir wieder was zulege in der Art.« – »Was steht aktuell in Deiner Garage?« – »Zum Beispiel ein Range Rover, ein Rolls-Royce Silver Cloud, ein Jaguar E-Type, ein Jaguar XJS Cabrio.«

»Du wirst bald 65. Wie gehst Du mit dem Älterwerden um?« – »Das letzte Drittel meines Lebens hat begonnen – aber nur, wenn ich Glück hab und gesund bleib. Jeden Tag wird mir mehr bewusst, dass die Zeit ein Ende hat. Ich denk jetzt viel mehr an den Tod als zu meiner Rennfahrerzeit, wo ich an jedem zweiten Wochenende hätte sterben können.«

Imola 1989, der 23. April, das wäre so ein Tag zum Sterben gewesen. Wegen eines gebrochenen Frontflügels rast er in seinem Ferrari mit 280 km/h in die Mauer der Tamburello-Kurve (wo Senna fünf Jahre später sein Leben lassen wird). Das Letzte, was er vorm Aufprall denkt: …

(…)

→ Die ganze Geschichte lest ihr jetzt in ramp #64

Kurt Molzer

Kurt Molzer

Freier Autor & Kolumnist
Eigentlich hatte der Wiener Kurt Molzer den schnellen Autos abgeschworen. Aber irgendwie hat ihn unser Chefredakteur dann doch wieder zur Vernunft gebracht – und seither ist er wieder wie zu den Anfangszeiten mit spitzer Feder und herrlicher Selbstironie regelmäßig in ramp zu Gast. Ganz früher arbeitete er jahrelang als Chefreporter für Bild und Bunte sowie als Chefredakteur für Penthouse und als Starkolumnist bei der Zeitschrift GQ. Irgendwann ließ er das alles einfach sein und fuhr stattdessen Taxi in Wien – nicht ohne auch darüber geistreich zu schreiben. Was er jetzt – zum Glück – auch wieder für ramp macht.
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    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,00 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.