Jedes Büro hat sie: die Kollegen, die selbst bei 34 Grad noch aussehen, als kämen sie gerade aus einer Parfümwerbung. Und dann gibt es den Rest von uns. Menschen, die ab dem zweiten Sommertag jede Bewegung als unnötigen Energieverbrauch einstufen und deren Produktivität antiproportional zur steigenden Raumtemperatur sinkt.
Zum Glück existiert eine Berufsgruppe, die genau für solche Situationen geschaffen wurde: Ventilatoren. Sie tragen weder Krawatte noch Firmenausweis, erscheinen aber zuverlässig zum Dienst, sobald das Thermometer beginnt, unangenehme Fragen zu stellen. Ihre Kernkompetenz: Wind machen, ohne vorher ein Strategiepapier dazu aufzusetzen.
Für unseren großen Vergleichstest haben wir fünf aktuelle Modelle zum Mitarbeitergespräch geladen. Wer ist der stille Leistungsträger? Wer verkauft viel heiße Luft? Und wer schafft es, selbst bei Sahara-Bedingungen noch für ein angenehmes Betriebsklima zu sorgen?
Zeit für die Wahl zum Mitarbeiter des Monats.