Design & Interview

Bugatti Tourbillon: Wanderfalke im Angriff

Merken Sie sich schon mal den Sommer im Jahr 2124 vor. Da wird der Bugatti Tourbillon sicherlich zu seinem 100-jährigen Jubiläum fahren, vielleicht sogar zusammen mit einem dann 200-jährigen Typ 35. Frank Heyl, Director of Design Bugatti, wäre da nur zu gern dabei.

  • Interview & Fotos
    Matthias Mederer • ramp.pictures
Herr Heyl, Designer ganz allgemein leben bekanntlich einige Jahre in der Zukunft, was den Entwicklungszyklen geschuldet ist. Meist sind das in der Automobilindustrie so drei bis fünf Jahre. In Ihrem Fall sind es 100. Wie dürfen wir das verstehen?

Frank Heyl: Zeitlosigkeit ist ein zentraler Aspekt eines Bugatti. Jedes Detail und jede Funktion an einem Bugatti muss authentisch und funktional sein. Wir folgen keinen modischen Trends und verzichten auf unnötige Elemente wie Fake-Lufteinlässe oder Fake-Auspuffanlagen. Alles muss einen realen Zweck erfüllen. So war es schon beim Typ 57, der als Folge seiner aerodynamischen Form mehrere Rennen gewann. Diese Authentizität verleiht unseren Autos eine zeitlose Relevanz, die auch in 50 Jahren noch Bestand haben wird. Und die Bugattis werden eben auch in 50 oder gar 100 Jahren noch so existieren und sogar auf Events fahren. Schauen Sie sich unsere Modelle an. Der Bugatti Typ 35 ist dieses Jahr exakt 100 Jahre alt, und er wird immer noch regelmäßig gefahren. Das ist absolut faszinierend.

Woher rührt – auch bei Ihnen ganz persönlich – diese Motivation, so zeitlose Fahrzeuge zu entwerfen?

Mein persönlicher Traum ist es, in 40 oder 50 Jahren auf einem Concours d’Elegance zu stehen und meine Enkelinnen sagen zu hören: »Schaut, daran hat unser Großvater gearbeitet.« Diese Vision treibt mich an, weiterhin Autos zu gestalten, die nicht nur jetzt, sondern auch in der Zukunft relevant sind und bewundert werden.

Können Sie uns mehr über die Designphilosophie von Bugatti erzählen und wie sie sich in Ihren Autos widerspiegelt?

Unsere Designphilosophie verbindet Technik und Ästhetik auf magische Weise. Ein Beispiel dafür ist die flachgestellte Windschutzscheibe des Typ 46 Profilée, die bereits in den 1930er-Jahren aerodynamisch optimiert war. Diese Kombination aus technischer Raffinesse und ästhetischer Schönheit prägt auch unsere heutigen Modelle. Der Wanderfalke und historische Fahrzeuge wie der Typ 57 SC Atlantic sind Inspirationsquellen, die uns zeigen, wie wir die Frontalfläche reduzieren und gleichzeitig ein ästhetisch ansprechendes Auto gestalten können.

BUGATTI Tourbillon

  • Antrieb
    V16-Sauger & drei Elektromotoren
  • Hubraum
    8,3 l
  • Systemleistung
    1.800 PS
  • Drehmoment
    900 Nm (Verbrenner) & 3 x 240 Nm (E-Motoren)
  • 0–100 km/h
    2,0 s
  • Vmax
    445 km/h
Der Wanderfalke?

Ja. Aerodynamik ist für uns entscheidend. Wir sagen auf Englisch: A Bugatti is a luxury car that happens to go extremely fast. Und der Wanderfalke ist hier ein wunderbares Vorbild in der Natur. Im Sturzflug erreicht er über 300 km/h, indem er seine Flügel eng anlegt und seine Windaufstandsfläche minimiert. Dieses Prinzip nutzen wir auch bei unseren Autos. Indem wir die Fahrzeuge flacher gestalten, reduzieren wir die Windaufstandsfläche und verbessern die aerodynamische Effizienz enorm. Dies führt nicht nur zu höheren Geschwindigkeiten, sondern auch zu einer dynamischeren Ästhetik.

Wie wichtig ist die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart für Bugatti?

Das ist ein ganz entscheidender Punkt für uns. Wir ziehen viel Inspiration aus unserer reichen Geschichte. Jean Bugatti, der in den 1930er-Jahren bahnbrechende Designs schuf, ist ein großes Vorbild. Seine Prinzipien der Aerodynamik und Proportionen fließen in unsere aktuellen Modelle ein. Diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hilft uns, Fahrzeuge zu schaffen, die sowohl technisch als auch ästhetisch herausragend sind. Der Chiron wurde 2015 vorgestellt und ist bis dieses Jahr gelaufen, also fast neun Jahre. In dieser Zeit haben wir unzählige Erfahrungen gesammelt, insbesondere in unseren Hochgeschwindigkeitsprogrammen.

All dieses Wissen fließt in die Entwicklung neuer Modelle ein. Wir hatten die seltene Gelegenheit, von Grund auf neu zu beginnen und kompromisslos unsere Ideen umzusetzen. Der Tourbillon ist 33 Millimeter flacher als der Chiron, was die Proportionen erheblich verändert. Er wirkt breiter, obwohl er es nicht ist, wirkt dynamischer.

Diese flachere Form verbessert nicht nur die Aerodynamik, sondern verleiht dem Auto auch eine kraftvolle und elegante Erscheinung. Die tiefere Windschutzscheibe und die kauernde Frontpartie verstärken diesen Eindruck zusätzlich. Er behält zudem seine luxuriöse Komfortabilität bei, die unsere Kunden schätzen. Trotz der flacheren Bauweise bleibt das Auto ergonomisch und komfortabel. Es geht darum, ein emotionales Erlebnis zu schaffen, das über reine Leistungsdaten hinausgeht.
Der Motor, ein Kunstwerk?

Der Motor. Ob er ein Kunstwerk ist, das darf jeder für sich beurteilen. Für mich ist er ein Meisterwerk. Das auf jeden Fall. Wir sind weg vom W16 Turbo, stattdessen ein völlig neuer V16, 90 Grad Bankwinkel, acht Zylinder pro Seite, 64 Ventile mit Steuerkette angetrieben. Vier Drosselklappen mit je 82 Millimetern Durchmesser. Dieser Motor alleine ist einen Meter lang, und genau so lange ist die Kurbelwelle. Das Verhältnis Bohrung zu Hub ist 92/78,6, heißt, es ist ein Kurzhuber mit einem extrem schnellen Ansprechverhalten. Wenn man das Auto im Querschnitt betrachtet, sieht man, dass der Motor perfekt in die flache Struktur integriert ist, was sowohl technisch als auch ästhetisch beeindruckend ist.

Sie können als Director of Design all diese ingeniösen Daten einfach so auswendig aufsagen?

Selbstverständlich. Es sind absolut faszinierende Daten. Wer eine Leidenschaft für Autos hat, der träumt von solchen Daten. Schauen Sie sich einen dieser Ansaugtrichter an: Der hat das Volumen einer kompletten Zylinderfüllung. Wenn der Kolben runterschnellt, zieht er eine komplette Zylinderfüllung Frischluft aus diesen extra langen Ansaugkrümmern. Das nenne ich freisaugend!

Der gesamte Motor sitzt in einer Art Kiel?

Genau, der Motor sitzt in einem Kiel, und rechts und links davon steigen die Diffusorkanäle hoch. Diese Konstruktion führt zu einer extrem fragmentierten Optik unten am Fahrzeug, ermöglicht aber obenrum diese skulpturalen, sinnlichen Formen. Es ist der Kontrast zwischen funktionalen, technischen Komponenten und der Freiheit, das Auto ästhetisch ansprechend zu gestalten, der alles so attraktiv macht.

Wie wirkt sich das wiederum auf die Gesamtproportionen und die Aerodynamik des Fahrzeugs aus?

Der Tourbillon hat eine sehr nach vorne geneigte Haltung, im Gegensatz zum relativ horizontalen Chiron. Die Kabine kauert tief geduckt zwischen den zwei vorderen Kotflügeln, was die Proportionen extrem betont. Die Überhänge vorne sind ähnlich wie beim Chiron, aber wir haben den breiten Hufeisengrill, der das zentrale Volumen definiert. Dieses Volumen erinnert an die flugzeugrumpfartige Form eines Typ 35 Rennwagens. Alle Formen und Volumen führen zu diesem Grill. Durch eine spezielle Leichtbaukonstruktion, bei der nur ein kleiner Teil der Haube geöffnet wird, konnten wir das Gewicht reduzieren und eine effizientere Kühlerentlüftung realisieren.

»Schauen Sie sich einen dieser Ansaugtrichter an: der hat das Volumen einer kompletten Zylinderfüllung. Wenn der Kolben runterschnellt, zieht er eine komplette Zylinderfüllung Frischluft aus diesen extra langen Ansaugkrümmern. Das nenne ich freisaugend!«
Jetzt sehen wir den neuen Tourbillon zum ersten Mal. Und direkt in einer Zwei-Farben-Lackierung. Was hat es mit den gewählten Farben auf sich?

Wir haben uns bewusst für ein dezentes Farbkonzept entschieden, das die Eleganz des Fahrzeugs unterstreicht. Keine knalligen Farben, sondern Ton in Ton mit minimalen Kontrasten. Die Farbe heißt »Bleu Aérolithe«, inspiriert vom Aérolithe aus den 1930er-Jahren, kreiert von Jean Bugatti. Damals war es ein helles Grünmetallic, wir haben es jedoch mit einem Blaustich modern interpretiert. Blau ist eine Hommage an Bugatti und Frankreich, es steht für »La vie en bleu«. Wir wollten eine zeitlose Eleganz schaffen, die sowohl den historischen Bezug als auch moderne Ästhetik vereint.

Wie haben Sie es geschafft, die Ergonomie beizubehalten, trotz der niedrigeren Bauweise?

Wir haben die Ergonomie des Chiron beibehalten, aber einige Anpassungen vorgenommen. Zum Beispiel haben wir die Sitzschienen unter dem Sitz weggelassen, sodass der Sitz nicht mehr längsverstellbar ist. Stattdessen lassen sich die Pedale verstellen. So konnten wir die Fahrzeughöhe reduzieren, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sowohl ergonomisch als auch aerodynamisch optimal ist.

Extrem auffällig ist der Diffusor am Heck. Hand aufs Herz: Wäre das Auto ohne ihn nicht schöner?

(Frank Heyl schweigt kurz. Er lächelt süffisant, nimmt diese kleine Provokation als sportliche Herausforderung.)

Nein, das finde ich nicht. (Kurze Pause) Wir haben ein Konzept entwickelt, bei dem die Abgase über den Diffusor hinausgeblasen werden. Das verbessert die Effizienz und Leistung des Diffusors. Ein patentiertes Crash-Konzept sorgt zudem für zusätzliche Sicherheit, indem es kinetische Energie effizient abbaut – ein von der Formel 1 abgeleitetes Prinzip. Die Nase eines Formel 1-Boliden crasht in derselben Art und Weise wie unser Diffusor. Durch die höhere Position der Diffusorkanäle erreichen wir eine nahezu ideale Tropfenform, die aerodynamisch optimal ist und im Querschnitt tatsächlich an einen Wanderfalken im Sturzflug erinnert. Dies reduziert den Luftwiderstand erheblich. Der halbe Unterboden fungiert als Diffusor. Alles hinter der Fahrzeugmitte ist Diffusor, wo die beiden riesigen Kanäle hochgezogen werden. Diese Kanäle sind so hoch geschnitten, dass sogar die unteren Querlenker frei im Wind stehen. Diese Querlenker sind ebenfalls als Flügelprofile ausgeprägt und aus Aluminium gedruckt. Sie sind leicht nach oben angewinkelt, um dem Luftfluss zu folgen. Dieser Diffusor ist unabdingbar und eines der optisch und ästhetisch prägnantesten Merkmale für die Glaubwürdigkeit eines solchen Hochgeschwindigkeitsfahrzeugs.

Gänzlich anders als im Chiron öffnen die Türen nach vorne oben, wobei sich das halbe Dach mit öffnet.

Das stimmt. Das ist notwendig geworden, weil wir eben flacher bauen. Dadurch wird der Einstieg mit der Dachkante bei einer konventionell angeschlagenen Tür deutlich schwieriger. Unsere Lösung bietet den maximalen Komfort.

Die Show bei den aufschwingenden Flügeln gibt es dann obendrauf.

Nur, wir haben es eben nicht der Show wegen gemacht.

Das heißt, auch in diesem Innenraum wurde nichts der Show wegen gemacht?

Zumindest nicht der reinen Show wegen. Natürlich sind diese Dinge allesamt beeindruckend. Aber alles, was wir im Innenraum gemacht haben, folgt einer nachvollziehbaren Geschichte. Zum Beispiel das Fixed Hub Steering Wheel. Dabei bleiben die Instrumente fest stehen, während sich das Lenkrad darum dreht. Das Lenkrad ist aus einem vollen Block gefräst und direkt verzahnt, um das Gefühl für die Lenkung noch präziser zu machen. Das Instrument ist aus Titan gefräst, hat Rubinlager wie hochwertige Uhren und wird von einem Saphirglas geschützt, das kratzfest ist. Auch die Mittelkonsole ist von der Uhrmacherei inspiriert, mit echtem Kristallglas, das aus einem Block gefräst wird. Diese transparente Gestaltung ermöglicht einen Blick auf die technischen Details im Inneren und unterstreicht die handwerkliche Präzision und Exklusivität des Fahrzeugs. Es ist wie bei einer sehr hochwertigen Uhr, bei der man das Uhrwerk sehen kann. Die Tourbillon-Komplikation verkörpert die anspruchsvollste Art der Uhrmacherkunst, und genau diesen Ethos übersetzen wir hier für das Auto. Das ist wirklich einzigartig, und wir glauben, es gibt kein Auto, das einem ein solches Fahrgefühl bietet wie dieses hier.

»Auch die Mittelkonsole ist von der Uhrmacherei inspiriert, mit echtem Kristallglas, das aus einem Block gefräst wird. Diese transparente Gestaltung ermöglicht einen Blick auf die technischen Details im Inneren und unterstreicht die handwerkliche Präzision und Exklusivität des Fahrzeugs. Es ist wie bei einer sehr hochwertigen Uhr, bei der man das Uhrwerk sehen kann.«
Das klingt extrem anspruchsvoll, zumal die Zeiger im Millisekunden-Bereich ansprechen und hochdrehen müssen. Woher haben Sie diese Expertise?

Hier haben wir uns tatsächlich Expertise bei Uhrmachern aus der Schweiz eingeholt. Wir nutzen diese für unsere Instrumente. Die kleinen Zahnräder werden von Schrittmotoren angetrieben, die ursprünglich für Operationsroboter in der Medizintechnik entwickelt wurden. Das ermöglicht uns, in Echtzeit digitale Werte mit analogen Anzeigen darzustellen, was sehr anspruchsvoll ist. Die Toleranzen sind extrem klein, und wir müssen sicherstellen, dass alles über alle Temperaturbereiche hinweg automotive-spezifischen Anforderungen entspricht. Es ist nicht einfach, diese Präzision im Automobilbereich umzusetzen. Aber das macht es auch so beeindruckend.

Die wichtigste Frage haben wir ganz vergessen: Wie startet man den Motor?

Ganz klassisch: einmal drücken, dann kommt der Startknopf heraus, und dann zieht man daran, um den Motor zu starten. Zum Ausschalten drückt man den Knopf wieder hinein. Das erinnert an die alten Zeiten, als man Autos manuell starten musste, wie beim Typ 35. Es ist eine bewusste Brücke zur Historie.

Matthias Mederer

Matthias Mederer

Redakteur & Fotograf
Ein Auto. Eine Kamera. Einen Fahrer. Die Location? Gerne eine Stadt wie New York, Kapstadt, Berlin oder Tokio. Wenn obendrein noch ein Taifun durchzieht, sind die Rahmenbedingungen nahezu ideal. Matthias Mederer flucht dann zwar wie ein schlecht erzogener Bare-Nuckle-Fighter, liefert aber auch. Pflicht und Kür. Sein Stil: cineastisch. »Im Grunde geht es bei mir zu, wie in einem harmlosen Tarantino-Film: guter Soundtrack, ein paar verrückte Dialoge und mit ein paar kleinen Tricks prägt am Ende vor allem die Story.« Nun ja, und schreiben kann er auch mehr als beachtlich.

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    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • ramp #59 Morgen ist gestern
    ramp #59 Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,00 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.