Nachruf

Unvergessen: Matthias Holtmann

Im Alter von 75 Jahren ist Matthias Holtmann gestorben. Wir erinnern uns an den charismatischen Radiomoderator und Autoliebhaber. Zeit seines Lebens pflegte er eine ganz besondere Beziehung zum Dodge Challenger – die er im Jahr 2010 für uns ausführlich zu Papier brachte.

  • Text
    Matthias Holtmann
  • Fotos
    Steffen Jahn

Es begann alles im Herbst 1971.

Mit Beginn meine ich, dass es so richtig anfing, und ich fortan bereit war, weite Bereiche meiner Lebensplanung dem automobilen Fortbewegungsgedanken unterzuordnen. Ich erinnere mich noch ganz genau: es war in einem Kölner Kino, und ich starrte 95 Minuten lang wie elektrisiert auf die Leinwand. Der Film hieß Fluchtpunkt San Francisco (Vanishing Point), und ich bestaunte den abgehalfterten Ex-Rennfahrer Kowalski, der die Strecke Denver – San Francisco in einem weißen 1970er Dodge Challenger R/T mittels 350 PS, unzähliger Amphetamine und extrem offensiver Fahrweise in 15 Stunden bewältigen will und bald von der Polizei gejagt und von der Bevölkerung geliebt wird. Beim Showdown rast der Challenger in eine Straßensperre aus zwei Caterpillar-Planierraupen, und ich verließ das Kino mit der grimmigen Gewissheit: Dies wird irgendwann mein Auto, der Dodge Challenger. Der liebe Gott und das damalige Chrysler Führungsduo Zetsche / Bernhard sorgten dafür, dass 37 Jahre später der Challenger als Reinkarnation seiner selbst wiedergeboren wurde. Aber dazu später…

Denn eigentlich begann alles noch viel früher.

Im Mai 1950 wurde ich geboren - in Kamen in Westfalen, bekannt durch den schiefen Turm der evangelischen Kirche und den Unfallschwerpunkt Kamener Kreuz. Für meinen Großvater war es ausgemachte Sache, dass sein Enkel Matthias später einmal seine Landarztpraxis übernehmen würde. Der Landarzt und seine große Arzttasche fuhren nicht selten des Nachts in die westfälische Pampa, um bei Hausgeburten zu helfen. Ansonsten stand in der Garage des Arzthaushaltes ein 53er Käfer-Cabrio, zweifarbig, Kotflügel und Verdeck dunkelgrün, alles andere hellgrün. In diesem Gefährt verbrachte ich ganze Tage auf dem Fahrersitz, den Hupknopf in Nasenhöhe, mit wilden Lenkbewegungen und benzingetränkter Phantasie. Es muss so um 1956 gewesen sein, dass ich anfing, sehnsüchtig wie ein Knastbruder die Tage herunterzuzählen bis zum 1. Tag meines 18. Lebensjahres, bis zum Führerschein. In dieser Zeit waren viele Autos weiß: weiß war ein Zeichen von Eleganz, Aufstieg und Klasse.

Mein Vater fuhr stilbewusst und trendy einen weißen Lloyd Alexander (600 ccm, 2 Zylinder, Pistolenschalthebel, PS-Zahl unbekannt) und später ein weißes Opel Rekord Cabrio mit 3-Gang-Lenkradschaltung und Startknopf im Fußraum, links neben dem Kupplungspedal. Auf diesem Opel erhielt ich von meinem Vater im Alter von acht Jahren die ersten Fahrstunden; das ging damals noch, die Polizei drückte ein Auge zu oder war gar nicht da. In den Autoradios lief in jenen Tagen Chuck Berrys Maybelline, die Geschichte einer Herumtreiberin, die Chuck Berry dazu bringt, sich mit einem Cadillac Coupe De Ville zu trösten, nach dem Motto: es gibt zwar genügend gute Frauen, aber nur wenige gute Autos.

Überhaupt: Das Repertoire der Pop-, Rock-, Schlager- und Unterhaltungsmusik ist durchdrungen von der Faszination Auto, wobei das Flaggschiff von General Motors, der Cadillac, von jeher viele Musikschaffende in der ganzen Welt nachhaltig beeindruckt hat, von Chuck Berry bis in die Neuzeit. The Renegades beklagten in ihrem Song Cadillac, dass sich die Geliebte in eben dieser Luxuskarosse auf und davon gemacht habe, derweil Natalie Cole einen smarten Autobesitzer hauptsächlich wegen seines Pink Cadillac liebt und für Hot Chocolate die Rückbank des Cadillac gleichbedeutend mit dem Himmel auf Erden ist – um nur ein paar Beispiele zu nennen. GM ist gut vertreten, nicht nur in der Schwacke-Liste, sondern auch im Katalog Kraftfahrzeuge und Musik, auch durch den europäischen Ableger Opel: Bei Reinhard Mey ist es ein 51er Kapitän, bei der Band Spliff (einige Nummern kleiner) ein Kadett.

Zu den lebendigsten und prägendsten Erinnerungen meiner Kindheit zählt eine Fahrt im weißen Opel Rekord Cabrio auf einer fast leeren Autobahn Dortmund-Hamm. Mein Vater fuhr Vollgas im dritten Gang, die Tachonadel zitterte um die 120 km/h. Wir kamen uns sauschnell vor, da näherte sich von hinten ein rasender weißer Punkt, der uns in Sekunden erreicht und überholt hatte. In einem weißen offenen Porsche der Autobahnpolizei saßen zwei Polizisten, die uns fröhlich zuwinkten, eingehüllt in weiße Fellmäntel, um sich alsbald zügig nach vorne in Richtung Horizont zu entfernen. Das war der Augenblick, in dem ich wusste: das will ich auch, zur Polizei und Porsche fahren! Das mit der Polizei hat nicht geklappt.

In jenen Tagen im bundesdeutschen Wirtschaftswunderland trällerte Heinz Erhard in den Autoradios „Fährt der alte Lord fort, fährt er nur im Ford fort. Und die gute Misses gibt ihm ein paar Kisses.“ Mein Vater war ein fanatischer Autonarr und hartgesottener Macho, der bis zu seinem Tode der Meinung war, Frauen sollen Brote schmieren und Karten lesen, gehören auf den Beifahrersitz, keinesfalls aber ans Steuer. Und als meine Mutter mit der Idee aufwartete, den Führerschein zu machen, hatte er dazu nur das zu sagen: „Frau, wenn mich weibliche Tränen irgendwie beeindrucken würden, dann hättest du längst den Führerschein und ein eigenes Auto“ (Einlassungen wie diese sollten sich wenige Jahre später in den Scheidungsakten wiederfinden). Erheblich emanzipierter gaben sich die Beatles, als sie ohne zu zögern einer namenlosen Unbekannten den Fahrersitz ihres rechtsgesteuerten Rolls Royce überließen: „Baby, you can drive my car.......“.

Kaum geschieden, machte meine Mutter nach unfassbaren 45 Doppelstunden den Führerschein und kaufte sich ein Auto. Auf diesem Renault R4 lernte ich richtig (schwarz-)fahren. Der R4 hatte einen Pistolenschaltknauf, der aus dem Armaturenbrett ragte, das Fehlen einer Mittelkonsole erwies sich bei Fahrtpausen auf Parkplätzen und Waldlichtungen für meine 16jährige Freundin Rosemarie und mich als äußerst angenehm. Und Pausen gab es reichlich! Kurioserweise sind Rosi und ich nie erwischt worden, weder beim Schwarzfahren noch beim Kiffen noch beim Sex, und von allem gab es reichlich. Der Weg war unser Ziel, pures Cruisen gab dem Leben einen Sinn.

1968, gerade 18 Jahre alt, machte ich noch unfassbaren drei Fahrstunden meinen Führerschein. Den Lappen endlich in der Tasche zu haben, das war ein Gefühl, das ich weder beschreiben kann noch bis heute wieder hatte. Neugeboren, unabhängig, automobil, stolz und glücklich. Mein erstes eigenes Auto war ein gebrauchter Citroen Dyane 6, 18 PS, rot, laut, langsam, schwankend wie ein Maultier. Nach einem Jahr verreckte der Motor und ich wechselte flugs zu einer Marke, der ich bis heute (wenn auch mit Unterbrechungen) treu blieb: Mercedes Benz! Ein froschgrüner 180 b Ponton, ein 190 c Heckflosse, ein 220 s Ponton (arabergrau, Röhrenradio, 6 Zylinder Reihenmotor mit 100 PS aus 2200 ccm Hubraum), ein wunderschönes Auto, das mir leider unter dem Hintern wegrostete. Dann mehrere Heckflossen: 220 SE, 230 S, 300 SE und schließlich der Knaller: ein 280 SE Flachkühler-Coupe mit dem 3,5 ltr.-V8-Motor mit 200 PS, silbern mit dunkelblauem Interieur. Inzwischen studierte ich an der Kölner Musikhochschule, und es begab sich eines klirrend kalten frühen Wintermorgens, dass ich mit diesem Schmuckstück vor dem Backsteingebäude in der Dagobertstraße vorfuhr. Ich parkte direkt vor dem Haupteingang, vor dem circa 100 Studierende (Tenöre, Geiger, Schulmusiker, Holzbläser, Trompeter etc.) frierend auf Einlass warteten. Mein Eintreffen in der Nobelkarosse generierte eine Mischung aus Neugier, Unverständnis, Fassungslosigkeit, ja auch ein bisschen Hass.

Nach sekundenlanger Totenstille fand einer im Pulk die Sprache wieder und fragte mich, wofür denn die Anhängerkupplung an meinem Benz sei. Da Understatement noch nie mein Ding war, und ich überdies mit Bescheidenheit schlechte Erfahrungen zu haben glaubte, antwortete ich: „für mein Motorboot.“ Ich weiß nicht mehr genau, was dann passierte, ich muss aber irgendwie überlebt haben.

Von meinem ersten eigenen Auto vor 42 Jahren bis zum heutigen Tag sind zirka 45 Fahrzeuge auf meinen Namen zugelassen worden, außergewöhnliche Garanten für großen Fahrspaß wie diese hier:

  • Opel Commodore GSE, auf Rekord C-Basis, 2,8 l 6-Zylinder, 165 PS, rot mit schwarzem Kunstleder-Dach
  • Opel Diplomat A Coupe, 5,4 l V8, 230 PS
  • Opel GT (die kleine Corvette), monzablau, 1,9 l 90 PS, leicht und sauschnell
  • Mercedes 300 SEL, 6,3 l, die schnellste Limousine ihrer Zeit mit V8, 6300 ccm, 250 PS, Verbrauch: ca. 30 l verbleiten fossilen Brennstoffs
  • Triumph TR6, 6-Zylinder Reihenmotor, 143 PS, ein reinrassiger Sportwagen, dessen hohe Mittelkonsole sich bei zahlreichen Ausfahrten mit zahlreichen Freundinnen als extrem hinderlich erwies
  • Jaguar XJ6, Bj. 83, 4,2 l Langhuber, mit 200 PS, silbern, blaues Leder, wunderschön, aber dauern kaputt, getreu dem Motto „Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Autos, die aus England sind“.
  • Jaguar MKII, Bj. 68, 3,8 l 4-Gang-Moss-Getriebe mit elektrischem Overdrive, Moto Lita-Lenkrad, Burani-Speichenräder mit Zentralverschlüssen, rechtsgesteuert, ca. 200 PS
  • Corvette Coupe, Bj. 72, mit Big Block und Endlos-Leistung, dafür ohne Traktion überhaupt, US-Cars

In den Siebzigern war ich als Drummer Mitglied der Rockformation Triumvirat. Der Kopf der Gruppe, Keyboarder Jürgen Fritz, fuhr damals einen Chevrolet Blazer Geländewagen und einen Pontiac Transam. Auf den Transam mit 6,6 l Hubraum und 250 PS war Jürgen besonders stolz. Was er nicht wusste: ich hatte bereits drei Jahre zuvor einen Dodge Challenger ergattert, weiß, mit 4-Gang Schaltgetriebe, mit brachialen ca. 350 PS, Starrachse und Blattfedern, dem Auto von Kowalski im Film Fluchtpunkt San Francisco zum Verwechseln ähnlich. Das war ein Ding! Schnelle Sprints honorierte er mit einem Verbrauch von 30 – 35 l Super und bis zum 3. Gang dicken schwarzen Streifen sündteuren Gummis auf dem Asphalt. Es waren zwar die Jahre nach den autofreien Sonntagen der Ölkrise, aber dennoch war einem der Verbrauch der Boliden irgendwie schnurzegal.

Wie waren meine Gedanken damals im weißen Opel Rekord? „Das will ich auch: zur Polizei und Porsche fahren!“ Die Polizeilaufbahn habe ich nicht eingeschlagen, bin dafür in den Medien gelandet. Porsche hingegen ist ein wichtiger Teil meines Berufslebens geworden. Ende 2006 hatte mein Freund Jürgen Gassebner die glückliche Idee, ein Porschemagazin herauszugeben: 9ELF, Porsche in seiner schönsten Form: ein kulinarisches Kampfblatt für alle Porscheverstrahlten, mit Gassebner als Chefredakteur und Holtmann als einem seiner Tester und Autoren. Seitdem muss ich immer wieder Porsche fahren. Einer muss sich halt opfern.

Vor rund zwei Jahren kam dann mein Schicksalstag. Er begann ganz normal mit den üblichen Routinen, ich blätterte gedankenverloren durch die Auto Motor Sport – und erstarrte. Es war wie 1971 im Kölner Kino: Dodge Challenger! AMS berichtete: die Legende lebt, der Challenger ist wieder da mit 6,1 l Hemi-V8 mit 425 PS Leistung, gelungenem Retro-Design, stark orientiert am Original, unter dem Blech modernste Mercedes-Technik mit Avantgarde-Fahrwerk der E-Klasse und allen Errungenschaften modernen Fahrzeugbaus. Und wie damals im Kino wusste ich auch dieses Mal: Den muss ich haben! Klar gibt es Autos, die schneller sind, flacher, aerodynamischer, sparsamer, übersichtlicher, aber sie alle haben nicht in Ansätzen das Charisma dieses Muscle-Cars, das von Chrysler in Toronto gebaut und für den deutschen Markt nicht offiziell exportiert wird. Einzelne Chrysler-Händler haben Exemplare gekauft und eingeführt, alleine es sind verschwindend wenige. Entsprechend ist riesige Begeisterung die Reaktion auf der Straße angesichts meines schwarzen Macho-Boliden. Keines der über 40 Autos, die ich in den vergangenen vier Jahrzehnten mein Eigen nannte, hat mir auch nur annähernd so viel Spaß gemacht wie mein neuer schwarzer Dodge Challenger SRT/8 und wie das alte weiße Original-Exemplar, das ich Anfang der 70er kurz fuhr. Der Name Dodge ist Kult. Die Blues Brothers fahren das Bluesmobil: einen 72er Dodge Monaco Sedan. Meinen Challenger ziert neben dem üblichen deutschen Zulassungskennzeichen auf dem vorderen Stoßfänger ein amerikanisches Nummernschild. Eigentlich sind es zwei, die ich wechselweise an und wieder abschraube: die Schilder der US-Bundesstaaten Mississippi und Illinois und immer wenn ich schraub, grüble ich nach, welches das wichtigere Schild ist. Zwar kommt aus Tupelo Mississippi der König: Elvis. Aber Jake und Elwood, die Blues Brothers aus Chicago/Illinois, sind im Namen des Herrn unterwegs…

ramp #10 Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll

ramp #10 Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll

Die heile Welt des Autos korrodiert im Umbruch, die des Mainstream-Luxus-Denkens sowieso. Höchste Zeit also, einmal etwas Rock ’n’ Roll ins Spiel zu bringen.

Unsere Bestseller

  • ramp #69 More Than Machines
    ramp #69 More Than Machines
    20,00 EUR
    Vielleicht beginnt alles mit einem Missverständnis. Dem Irrtum, der Mensch sei ein rationales Wesen. Dass wir mit nüchternem Blick Entscheidungen treffen. Und ja, vielleicht tun wir das manchmal. Aber eben nur manchmal. Denn in Wahrheit sind wir nicht Ratio, sondern Resonanz. Und so ist diese Ausgabe ein fröhliches Plädoyer. Für das Schöne, das sich nicht erklären muss.
  • Porsche – The Design Book
    Porsche – The Design Book
    500,00 EUR
    Ein Porsche ist ein Porsche ist ein Porsche. Warum das so ist? Das beantwortet »Porsche – The Design Book« auf 400 Seiten, unter anderem mit exklusiven persönlichen Skizzen und Anmerkungen von Porsche Designchef Michael Mauer.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Porsche 911 Everlasting Love Stories
    Porsche 911 Everlasting Love Stories
    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.
  • ramp #69 More Than Machines
    ramp #69 More Than Machines
    20,00 EUR
    Vielleicht beginnt alles mit einem Missverständnis. Dem Irrtum, der Mensch sei ein rationales Wesen. Dass wir mit nüchternem Blick Entscheidungen treffen. Und ja, vielleicht tun wir das manchmal. Aber eben nur manchmal. Denn in Wahrheit sind wir nicht Ratio, sondern Resonanz. Und so ist diese Ausgabe ein fröhliches Plädoyer. Für das Schöne, das sich nicht erklären muss.
  • Porsche – The Design Book
    Porsche – The Design Book
    500,00 EUR
    Ein Porsche ist ein Porsche ist ein Porsche. Warum das so ist? Das beantwortet »Porsche – The Design Book« auf 400 Seiten, unter anderem mit exklusiven persönlichen Skizzen und Anmerkungen von Porsche Designchef Michael Mauer.
  • Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    Creating Memories: A Volkswagen Design Book
    35,00 EUR
    Der Käfer. Der Bulli. Der Polo. Der Golf. Design bei Volkswagen ist weit mehr als reine Formgebung – es ist sichtbarer und authentischer Ausdruck einer kraftvollen Identität, aus der sich Gefühle und Geschichten entwickeln, die wir mit der Marke Volkswagen verbinden.
  • The Ferrari Book
    The Ferrari Book
    100,00 EUR
    Erforschen Sie die Evolution von Ferrari von den Anfängen bis zum aktuellen Status der Marke als Symbol für Luxus und Leistung.
  • Porsche 911 Everlasting Love Stories
    Porsche 911 Everlasting Love Stories
    99,00 EUR
    60 Jahre Porsche 911 - das sind 60 Jahre, die für sehr persönliche, hochemotionale Liebesbeziehungen zu diesem Sportwagen stehen. Geschichten, geprägt von Liebe, Lust und Leidenschaft. Festgehalten in diesem hochwertigen Bildband.
  • The Porsche Book
    The Porsche Book
    100,00 EUR
    Ein opulenter wie unterhaltsam-informativer Bildband über die Spitzenklasse unter den Autos – Porsche! Mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedeutung der Marke für die pop-kulturelle und automobile Geschichte.
  • Mercedes-Benz Milestones
    Mercedes-Benz Milestones
    50,00 EUR
    In dem bildgewaltigen Coffee Table Book »Mercedes-Benz Milestones« führt die ramp Redaktion einmal quer durch die Firmenhistorie des international heiß begehrten deutschen Autobauers.
  • Luxus: Wir sind es wert!
    Luxus: Wir sind es wert!
    125,00 EUR
    Luxus lockt und begeistert, polarisiert und provoziert, förderlich für die Wirtschaft ist Luxus dann ohnehin. Aber das Wesen des Luxus geht über das Materielle hinaus. Luxus berührt unsere Sinne, unsere Träume und unsere Sehnsüchte. Dabei weckt der Begriff unmittelbar ebenso konkrete wie vielfältige Vorstellungen.
  • Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    Limitiert: Coolness – Director’s Cut Edition
    99,00 EUR
    »Coolness« – auf der einen Seite heute ein inhaltsleeres Modewort, auf der anderen eine selbstbewusst gelebte, spätmoderne individuelle Attitüde und Verhaltensstrategie mit rebellischen Wurzeln gegen eine verdrehte und ungerechte Welt. Aber was bedeutet das Wort »cool« tatsächlich und was bedeutet es »cool zu sein«?
  • Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    Einfach Deutsch: Eine Liebeserklärung an den German Style
    40,00 EUR
    Was ist typisch deutsch? Diese Frage an sich ist für den Deutschen gemeinhin schon seltsam anmutend, denn wenn der irgendwas nicht sein will, dann mit Sicherheit „typisch deutsch“. Doch ist es wirklich so schlimm, auf die Errungenschaften und Eigenheiten unseres Landes stolz zu sein?
  • rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    rampstyle #33 When You Know, You Know + Uhrenspecial
    20,00 EUR
    Wissen macht den Unterschied. Fundiertes Wissen erlaubt nicht nur eine solide Orientierung – es bringt uns auch auf neue Gedanken. Wissen wirkt. Mindestens anregend. Weil wir uns, neugierig geworden, in ein Thema vertiefen, erfahren, worum es tatsächlich geht. Klare Sache, dass wir Lust bekommen, dieses Wissen frisch anzuwenden. Veränderte Perspektiven oder Einsichten die wunderbaren Risiken und Nebenwirkungen.
  • rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    rampstyle #32 Stay Cool + ramp.special Maserati
    20,00 EUR
    Mal ein Profi-Survival-Tipp zum Einstieg: Wenn Sie sich verirren und man nach Ihnen suchen wird: Bewegen Sie sich nicht. Klingt einfach, ist es aber nicht. In Stresssituationen feuert unser Gehirn eine ernsthafte Breitseite Noradrenalin in die relevante Rezeptorenrunde, das dummerweise das Denken deutlich eingeschränkt. Man rennt planlos herum und verausgabt sich bis zur totalen Erschöpfung. Sich nicht vom Fleck bewegen hat hingegen den Vorteil, dass man leichter gefunden werden kann.
  • ramp #65 Surfing Cowboys
    ramp #65 Surfing Cowboys
    15,00 EUR
    20,00 EUR
    Wenn Sie bei »Surfing Cowboys« an Neopren-gekleidete Präriereiter oder an Wellenreiter mit Cowboyhut denken, liegen Sie in diesem Fall leider ein wenig daneben. Denn in der neuen Ausgabe unseres Auto.Kultur.Magazins geht es um das Aufeinandertreffen zweier uramerikanischer Archetypen, die durch eine tiefe Sehnsucht nach gelebter Unabhängigkeit und ungezähmter, selbstbestimmter Freiheit in Erscheinung treten.
  • ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    ramp Special 50 Jahre VW Golf - Director's Cut
    20,00 EUR
    Wir feiern den Golf – und damit eine Erfolgsgeschichte, die sich mit einer wunderbaren Zeitlosigkeit nicht nur in die Welt des Autos, sondern vor allem in unser Leben geschrieben hat.
  • ramp #64 Da schau her!
    ramp #64 Da schau her!
    20,00 EUR
    Überraschungen öffnen den Blick für Neues, was ja jetzt eher keine große Überraschung ist. Unerwartetes bleibt eben länger im Gedächtnis, regt die Neugier – und zum Reagieren an. Für die Anpassung an eine sich wandelnde Welt. Die Zukunft kann sich schon mal für den Fortschritt aufwärmen. Soll ja richtig vorangehen.
  • BMW Milestones
    BMW Milestones
    50,00 EUR
    Der ultimative BMW Guide: Die Ikonen der Automarke in einem bildgewaltigen Coffee Table Book.
  • rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    rampstyle #31 Sieh mal einer an!
    20,00 EUR
    Sich auf das Wesentliche konzentrieren, alles andere ausblenden. Wer fokussiert unterwegs ist, beherrscht schon mal eine Schlüsselfähigkeit. Aufmerksamkeit begegnet uns in unserer multimodalen Welt ja dummerweise als eine eher beschränkte Ressource. Der Informatikprofessor Cal Newport nennt die Fähigkeit, konzentriert zu agieren, sogar eine »Supermacht des 21. Jahrhunderts«. In besonders guten Momenten vergessen wir die Zeit. Tunnelblick- oder Gewöhnungseffekte? Weit weg. Überraschungen? Willkommen!
  • ramp #63 Happy on the Road
    ramp #63 Happy on the Road
    20,00 EUR
    Glücklich auf der Straße? Sowieso. Für ein anständiges Autokulturmagazin ist so ein glückliches Unterwegssein gewissermaßen nur eine bereits konzeptionell hinterlegte Pflichtveranstaltung. Nach und nach – und mit etwas Glück (was sich hier ja fein ins Thema fügt) – entwickeln sich diese Emotionen in der Summe dann vergnüglich zu einer Affektbasis, ...
  • rampstyle #30 Blue Skies
    rampstyle #30 Blue Skies
    20,00 EUR
    Nach »All Summer Long« jetzt das Folgeheft »Blue Skies«. Schlüssig. Denn wenn man etwas mehr über den britischen Singer-Songwriter Chris Rea weiß, schließt sich damit ein schöner Kreis. »Blue Sky« ist eine von Reas Lieblingsmetaphern. Der blaue Himmel das Bild für einen hoffnungsvollen Blick auf das, was kommen wird.
  • ramp #62 Wild Things
    ramp #62 Wild Things
    20,00 EUR
    Das Unterwegs, ein wunderbar weißes Blatt, das sich uns mit einer fröhlichen Unberechenbarkeit als geniale Spielfläche für Versuch und Irrtum, für Neugier und Spontanität, Überraschungen und Fantasie anbietet. Alles ziemlich wild hier. Wie im echten Leben eben.
  • rampdesign: Success by Design
    rampdesign: Success by Design
    20,00 EUR
    Ein Design, das den Unterschied ausmacht? Immer eine schöne Aufgabe. Viel spannender ist es aber, ein begehrenswertes Design zu entwickeln, das sich schlüssig aus der Marke ergibt und das mit einem modernen Blick konsequent für die Positionierung der Marke und deren nachhaltige Wahrnehmung arbeitet. Daher geht es immer darum, ein Markendesign zu entwickeln, das differenziert UND positioniert.
  • rampstyle #29 All Summer Long
    rampstyle #29 All Summer Long
    20,00 EUR
    Barcelona im Sommer. Mit Alvaro Soler - und einem Porsche 911 SC. Eine Annäherung an das Phänomen und den Menschen Yves Saint Laurent. Wir sprachen mit Udo Kier in Palm Springs, und Luc Donckerwolke in seiner Garage. Und dann ist da ja noch unser Cover - und die damit verbundene Geschichte von House of Spoils. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #61 Love Is in the Air
    ramp #61 Love Is in the Air
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    ramp #61 Love Is in the Air + Porsche LeMans-Special
    20,00 EUR
    Ein blauer Himmel, der Duft des frischen Grases, Sonne und die Wärme des Augenblicks, vor allem Licht. Das Licht der Sonnenstrahlen, erklären die Wissenschaftler, ist der entscheidende Faktor, wenn uns zu Beginn der warmen Jahreszeit ein flotter Gute-Laune-Mix aus Glückshormonen energisch in den Sommer lockt.
  • rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    rampstyle #28 Into the Great Wide Open
    20,00 EUR
    Ein exklusives Fashion Editorial mit Tim Bendzko. Bislang ungesehene Bilder der Fotografin Anouk Masson Krantz. Ein Gespräch mit Star-Regisseur Guy Ritchie und das etwas andere Interview mit Musiker Dan Auerbach. All das und vieles mehr erwartet Sie in dieser Ausgabe der rampstyle.
  • ramp #60 Unfassbar. Cool.
    ramp #60 Unfassbar. Cool.
    20,00 EUR
    Ein Heft über Coolness? Auch. Aber erst geht’s ins Kino. Da ist dieser erfolgreiche Geschäftsmann aus Boston, der eine Bank um einen ansehnlichen Betrag erleichtert. Die Versicherungen verdächtigen ihn, können aber nichts nachweisen. Das ist die Geschichte des Filmklassikers, in dem Steve McQueen den bis zum Schluss...
  • rampstyle #27 <br> By the Way
    rampstyle #27
    By the Way
    20,00 EUR
    Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt.
  • The Lamborghini Book
    The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • Director’s Cut: The Lamborghini Book
    Director’s Cut: The Lamborghini Book
    100,00 EUR
    Autorentexte, Experten-Interviews und hoch ästhetische Bildwelten: Gemeinsam mit der ramp Redaktion feiert Chefredakteur und Herausgeber Michael Köckritz den 60. Geburtstag von Lamborghini jetzt mal auf seine Art: »The Lamborghini Book«, eine ebenso opulente wie substantiell-informative Hommage an die Supersportwagenmarke.
  • ramp #59 <br> Morgen ist gestern
    ramp #59
    Morgen ist gestern
    18,00 EUR
    Morgen ist gestern. So hieß die erste Episode der Serie »Raumschiff Enterprise«, die vor 50 Jahren in den deutschen Wohnzimmern flimmerte. Alles drehte sich um Zeitreisen und Zeitsprünge – unsere aktuelle Position im Zeit-Kontinuum.
  • rampstyle #26 Good News
    rampstyle #26 Good News
    15,00 EUR
    Zwei schmale Ovale oben in einem Kreis, darunter ein geschwungener Bogen, auf sonnigem Gelb skizziert. In Sekundenbruchteilen hat unser Gehirn die Elemente zu einem lächelnden Gesicht kombiniert, auf Anhieb haben wir gute Laune.
  • Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    Männersachen - Best of rampstyle von Michael Köckritz
    29,90 EUR
    Hier werden existenzielle Fragen beantwortet: Wie baue ich die perfekte Sandburg? Wie gründe ich eine Band? Gibt es den perfekten Plattenspieler? Männersachen ist eine Art Supergroup: ramp und teNeues werfen ihre geballte Kompetenz in Sachen Lifestyle zusammen.