Und wo findet man die JMES WORLD? Nur in der digitalen Welt?
Manfred: Nein. Am Tempelhofer Ufer in Kreuzberg, direkt an der Möckernbrücke, zwischen Gleisdreieckpark und Mehringdamm, etablieren wir gerade den JMES Culture Club als kulturellen Begegnungsort. Er vereint unter anderem ein Café, eine Ausstellungsfläche für Künstler sowie einen Record Room als Musik- und Podcaststudio. Hinzu kommen Kaufhaus-Elemente mit Schallplatten zum Anhören vor Ort oder Büchern, die direkt vor Ort genutzt werden können. Zusätzlich wollen wir auch einen Pop-up-Shop einrichten mit limitierten Kollektionen und wechselnden Angeboten. Und natürlich ist der JMES Culture Club ein Schauplatz für Events.
Wie entstand die JMES WORLD?
Madelyn Deville:
Ich gründete sie 2021. Mein Ziel war es, Zugang zu Kunst und zu Erlebnissen zu schaffen, und zwar für jeden. Denn was verbindet Menschen wirklich? Es sind nicht Produkte, sondern gemeinsame Erlebnisse, die weiterleben. Daraus ist erst ein Artist Dinner entstanden mit bekannten Künstlern und mit wirklich guten Abenden. Das hat sich herumgesprochen und die JMES WORLD gestärkt. Das wollen wir jetzt weiterführen, damit noch mehr Menschen diesen intensiven Kontakt zu Künstlerinnen und Künstlern aufbauen können. Und mit Manfred als CEO an meiner Seite können wir das noch intensivieren.