Wir biegen ein in den Wald. »Da runter«, meint Peschel nur. Okay. Mit viel Fantasie lässt sich so etwas wie ein Weg zwischen den Bäumen finden. Der Grenadier zieht langsam seine Bahn durch den Wald. Doch dann halten wir an. »Was ist los«, fragt Peschel. Gute Frage. Ich sage ihm, dass das hier für mich wie eine Sackgasse aussieht und ob ich hier vielleicht besser wenden und zurück sollte. Peschel deutet mit dem Arm direkt nach vorne, den Hügel hinauf, zwischen den stattlichen Stämmen von Laubbäumen hindurch, was so viel bedeuten soll wie: da entlang! Mehr als ein: »Ah ja, wenn man den Weg vor lauter Bäumen nicht mehr sieht …« fällt mir nicht ein. Peschel instruiert: »Halte dich hier leicht rechts, dann nach links oben ziehen.« - »Und wieder konstant Gas?« Peschel nickt. Dann erwähnt er beiläufig, dass wir bei der Bereifung nicht das grobe Stollenwerk für hartes Offraod drauf haben, sondern die straßenoptimierte Kompromiss-Variante. »Aber das macht nichts.« Soso.
Peschel meint nur: »Los jetzt.«