Immer am Limit: Christian Bale

Ein Interview mit Christian Bale zu führen ist eine widersprüchliche Erfahrung - und ein Weg, den Briten gut zu verstehen. Bale mag solche Pflichtübungen nicht – aus Gründen, die er aber gerne erläutert. An seinem 50. Geburtstag erinnern wir uns an ein besonderes Gespräch mit dem Schauspieler.

  • Text
    Rüdiger Sturm
  • Fotos
    Trunk Archive
Sie fingen bereits als Kind mit der Schauspielerei an, sind einer der großen Hollywoodstars geworden, einen Oscar inklusive. Ist dieser Beruf Ihr Sinn und Lebenszweck?

Das wäre ein bisschen zu hochtrabend. Ich würde mich mit einer solchen Aussage auch nicht wohlfühlen. Die Menschen, mit denen ich meine Zeit verbringe – das heißt, meine Familie –, sind diejenigen, die meinem Leben Sinn geben. Die Schauspielerei ist einfach etwas, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene, sie macht mir auch Spaß, manchmal sogar großen Spaß. So könnte man das beschreiben.

Aber das ist doch kein Beruf wie jeder andere. Sie müssen sich schließlich mit Haut und Haar in Ihre Rollen einbringen. Macht das Schauspielen nicht auch einen Teil Ihrer Identität aus?

Doch, auf jeden Fall. Das ist absolut richtig. Ich wüsste nicht, was ich anfangen sollte, wenn ich das nicht machen könnte. Dieser Beruf ist für mich schon wichtig. Aber ich will nicht so prätentiös klingen. Denn für den Rest meines Umfelds ist das eigentlich gleichgültig.

Aber jetzt geht es um Sie. Was gibt Ihnen die Schauspielerei?

Es sind verschiedene Aspekte. Mich interessieren Menschen. Das ist die wichtigste Voraussetzung für meinen Job. Und aus dem Grund liebe ich es auch, Menschen zu beobachten. Mit diesem Beruf habe ich die Gelegenheit, das zu tun, und kann es auch begründen. Wenn sich jemand darüber beklagt, dass ich ihn anstarre, brauche ich ihm nur zu erklären, warum ich es mache. Außerdem mag ich Geschichten. Ich liebe es, sie zu erzählen, und ganz besonders mit dem Medium des Films. Wobei ich mich in technischer Hinsicht nicht besonders gut auskenne, ich schaue nicht viele Filme, aber das ist auch nicht meine Aufgabe, sondern Job des Regisseurs. Abgesehen davon finde ich ein gewisses Vergnügen darin, mich möglicherweise lächerlich zu machen und damit zu erniedrigen. Wenn es dir dann passiert, kannst du durch die Art und Weise, wie du damit umgehst, viel über dich lernen. Und durch so eine Erfahrung fühlst du dich erst recht lebendig.

Sie sind aber auch ein Meister im Understatement. Denn Sie sind bekannt dafür, dass Sie für Ihre Rollen ans Extrem gehen. Für »Der Maschinist« etwa verloren Sie dreißig Kilo Gewicht und mussten danach für Ihren ersten »Batman« riesige Muskelpakete aufbauen.

Ich gebe zu, dass das nicht besonders gesund war. Aber ich mag es, mich selbst anzutreiben. Und ich will eben mein Bestes geben. Auch darin liegt ein Vergnügen. Und ich glaube daran, dass man grundsätzlich ans Limit gehen sollte. Mein Körper ist auch das Einzige bei einem Film, was ich kontrollieren kann, alles andere wird vom Regisseur gesteuert. Doch letztlich ist das alles nur Illusion. Egal wie realistisch du es angehst, ein Film ist ein Fake. Deshalb mag ich es auch nicht, wenn Schauspieler von der Wahrhaftigkeit ihres Jobs sprechen. Wenn du in einem schwarzen Gummianzug rumspringst – welche Wahrhaftigkeit ist denn bitteschön damit verbunden?

Sie haben sich mal bei einem Dreh von einer Schlange beißen lassen. War das auch ein Fake?

Die Schlange war nicht giftig, und wir hatten die Szene sehr gut organisiert. Das Beispiel passt also nicht. Der einzige Fall, bei dem sich mal eine Rolle mit der Realität vermischte, war bei Jesus, den ich vor vielen Jahren in einem TV-Movie gespielt habe.

»Deshalb mag ich es auch nicht, wenn Schauspieler von der Wahrhaftigkeit ihres Jobs sprechen. Wenn du in einem schwarzen Gummianzug rumspringst – welche Wahrhaftigkeit ist denn bitteschön damit verbunden?«
Christian Bale
Sie sind real übers Wasser gelaufen?

Ich hatte Alpträume und Halluzinationen. Eines Nachts zum Beispiel hatte ich das Gefühl, dass mir etwas auf beide Handflächen tropft. Ich wachte auf, schaute an die Decke, ob da Wasser ist – Fehlanzeige. Aber dann fing es wieder an zu tropfen, und es hörte erst auf, als ich beide Hände unter die Decke tat. So etwas Extremes ist mir nie wieder passiert. Ansonsten habe ich eine gesunde Distanz zu meinem Job. Genau wie meine Tochter. Die hat sich schon als kleines Kind darüber lustig gemacht. Sie meinte nur: »Papa, Du tust ständig das Gleiche, wieder und wieder und wieder.«

Was ist die besondere Herausforderung bei diesem Beruf – abgesehen von der Rolle an sich?

Wenn ich es mit Kollegen zu tun habe, die ich nicht ausstehen kann. Natürlich kann ich das nicht offen kundtun, ansonsten gerät die Situation außer Kontrolle. Ich muss mir sagen: »Wie gehe ich damit um? Müssen wirklich alle wissen, wie ich zu dieser Person stehe?« Ich denke mir dann, dass der Film wichtiger ist. Wir sollten einfach einander akzeptieren, wie wir sind, und vermeiden, einander auf den Schlips zu treten. Ansonsten torpedieren wir mit unserem Ego das ganze Projekt. Jeder Film ist eine Teamleistung. Da muss man sich aufeinander verlassen können und darf sich nicht in die Quere kommen. Was nicht immer einfach ist, denn bei Dreharbeiten geht es nun mal sehr intensiv zu.

»Wir sollten einfach einander akzeptieren, wie wir sind, und vermeiden, einander auf den Schlips zu treten. Ansonsten torpedieren wir mit unserem Ego das ganze Projekt. Jeder Film ist eine Teamleistung.«
Christian Bale
Und wann macht Ihnen Ihr Job absolut keinen Spaß? Wenn ein Film misslingt?

Das ist sicher unangenehm. Ich will gar nicht bestreiten, dass ich auch furchtbare Sachen gemacht habe. Meistens merkst du das schon während des Drehs. Da klappt irgendwie die Kommunikation nicht so richtig, oder du begreifst, dass du bei der Wahl dieser Rolle komplett danebengegriffen hast. Da bin ich dann auch selbst schlecht. Das Schlimmste dabei ist, dass du mit so etwas nur deine Zeit verschwendest und auch die aller anderen Beteiligten. Doch im Umkehrschluss ist es ganz besonders befriedigend, wenn du im Zusammenspiel mit anderen ein Gefühl von Harmonie verspürst. Wobei das vielleicht nicht ganz an die Erfahrung heranreicht, wenn du etwas schreibst, komponierst oder malst. Das ist eine ganz andere Ebene des künstlerischen Ausdrucks. Allerdings, das Allerschlimmste an meinem Job ist etwas anderes …

Nämlich?

Ich hasse es, im Mittelpunkt zu stehen. Ich will keine öffentliche Aufmerksamkeit. Das habe ich schon als Kind gemerkt, als ich meine ersten Filmrollen spielte. So gesehen ist die Schauspielerei für jemand wie mich ein ziemlich perverser Job, weil eben die Rahmenerscheinungen, die damit automatisch verbunden sind, pervers sind.

Das heißt, Sie empfinden auch dieses Interview als pervers?

In gewissem Sinne ja. Aber ich bin mir der Widersprüchlichkeit dieser ganzen Situation bewusst. Und die Ironie, die darin steckt, kann ich durchaus genießen.

Gibt Ihnen die Schauspielerei etwas für Ihre persönliche Entwicklung?

Auf jeden Fall. Weil du durch sie verstehst, dass wir Menschen sehr radikale Wesen sind, die absolut unvorhersehbar reagieren können. Mit diesem Verständnis kann dich nichts mehr umwerfen. Die meisten Leute können das beispielsweise durch die Interaktion mit ihrer Familie und ihren Freunden nachvollziehen. Jeder fragt sich: Warum hat sich diese Person auf diese Weise verhalten? Warum hat sie etwas Gutes getan? Warum etwas Schlimmes? Warum liebe ich jemand auf eine bestimmte Weise? – Um das zu begreifen, muss man nicht meinen Job machen. Aber in der Regel denkt man eben nur ein paar Stunden über so etwas nach. Ich dagegen habe die Chance, das monatelang zu machen. Wenn man mich lässt.

Warum sollte man Sie nicht lassen?

Weil es Filme gibt, die so konzipiert sind, dass du gar nicht zum Nachdenken kommst. Die sind mit einer riesigen Maschinerie verbunden, dass du das Gefühl hast, du seist Teil einer kleinen Armee. Und je größer der Film, desto schwieriger wird das. So etwas verhindert natürlich eine wirklich intensive Erfahrung und tiefgreifende Erkenntnisse.

Sie waren und sind ja in Ihren Filmen immer wieder mit Situationen von Leben und Tod konfrontiert. Auch wenn die nicht echt sind – was lernt man daraus?

Ich weiß, dass ich töten könnte. Und zwar, wenn (…)

→ Lesen Sie das gesamte Interview mit Christian Bale in der rampstyle #23

Rüdiger Sturm

Rüdiger Sturm

Freier Autor
Rüdiger Sturm ist Filmkritiker und lebt in München. Das müssen wir hier einmal so betonen. Weil sonst der Eindruck entstehen könnte, dass er in Hollywoods Traumfabrik inmitten all der Weltstars residiert. An dieser Stelle daher nur ein kleiner Auszug seiner Gesprächspartner: George Clooney, Quentin Tarantino, Keanu Reeves, Ryan Gosling, Ridley Scott, Al Pacino oder Gerard Butler plauderten mit ihm nicht nur über ihre Filmprojekte. Uns würde es nicht wundern, wenn er irgendwann auch noch mit Humphrey Bogart darüber philosophierte, ob man auch dem Jenseits immer um mindestens einen Whisky voraus sein sollte. Das ist zwar jetzt eher fiktional, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.
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