Seit über 70 Jahren ist die Navitimer mehr als nur eine Uhr. Sie war Tool, Statussymbol, Kulturgegenstand – und immer irgendwie ihrer Zeit voraus. Ursprünglich gebaut für Piloten, die ihre Flugberechnungen direkt am Handgelenk erledigen wollten, hat sie sich längst aus dem Cockpit herauskatapultiert. Heute steht sie genauso für Stil wie für Technik. Und genau an diesem Punkt setzt Breitling jetzt nochmal an.
Die Navitimer auf ihrem nächsten Level
Mit der neuen Navitimer B19 bringt Breitling gleich zwei Modelle an den Start, die so etwas wie die finale Ausbaustufe dieser Linie darstellen. Chronograph trifft ewigen Kalender – und das Ganze in einer Ausführung, die sich irgendwo zwischen Ingenieurskunst und Raumfahrtfantasie bewegt.
Im Zentrum: das Manufakturkaliber B19. Ein Uhrwerk, das nicht nur misst, sondern mitdenkt. Schaltjahre? Unterschiedliche Monatslängen? Läuft alles automatisch im Hintergrund. Einmal richtig eingestellt, braucht das System theoretisch ein Jahrhundert lang keine Korrektur. Dazu kommt eine Mondphase – ein Detail, das die Navitimer endgültig vom Cockpit in den Kosmos schiebt.
Technisch ist das Ganze sowieso absurd souverän: 96 Stunden Gangreserve, Chronometer-Zertifizierung, ein Rotgoldrotor, sichtbar durch den Saphirglasboden. Und ein Bedienkonzept, das trotz der Komplexität erstaunlich reduziert bleibt.
Kurz gesagt: Das ist kein Upgrade. Das ist ein Statement.