Alles soll cool sein, alle wollen cool sein. Die Begriffe Cool und Coolness begegnen uns gerne als Modewort und dabei ebenso inflationär wie unscharf. Zugleich begeistert Coolness aber als selbstbewusste Attitüde und als stilsichere Ästhetik.
rampstyle #23 Ich. Mal wieder.
15,00 EUR
Eine Ausgabe, die wir unserem Ich widmen. Uns. Mal wieder. Und nach unserer letzten rampstyle, die wir »Ich für mich« genannt hatten, schon wieder. Wunderbar. Wie wir uns diesem Ich ideal annähern? Wir empfehlen eine Kombination aus zwei Strategien.
rampstyle #25 Keep It Simple and Smart
15,00 EUR
Wir erleben unsere Welt nicht nur als ziemlich kompliziert, sondern auch als äußerst komplex. In komplexen Systemen ist alles unvorhersehbar. Und wir sind mehr oder weniger fröhlich mittendrin.
rampstyle #22 Ich für mich
15,00 EUR
Was uns ausmacht? Letztlich ist es immer unsere Persönlichkeit. Dieses wunderbar schillernde und einzigartige Ich, mit dem wir uns und der Welt begegnen. So weit, so gut – aus der Sicht der anderen. Wenn wir aber anfangen, uns über unser Selbst Gedanken zu machen, wird es komplizierter.
rampstyle #21 Sex, Art & Chocolate
15,00 EUR
Eines vorweg: Kant hätte sich diese Ausgabe der rampstyle nicht gekauft. Für ihn galt: Der Mensch ist ein Pflichtautomat und es ist bedeutungslos, ob er sich gut fühlt. Eine böse Falle – und in unserer Kultur bis heute verankert.
rampstyle #20 Sunny Side Up
15,00 EUR
Wenn sich die Probleme nicht von alleine lösen, fährt man das System am besten kurz mal runter. Mit einer Betonung auf kurz. Der Erfolg der Aktion lebt dann selbstverständlich wesentlich davon, dass man sich schließlich über einen gelungenen Neustart freuen kann.
rampstyle #19 Hyppytyynytyydytys
15,00 EUR
Es gibt das Glück nicht ohne das Unglück. Oder anders ausgedrückt: Die sicherste Formel fürs Unglücklichsein ist, dauernd an Glück (und sich selbst) zu denken. Wir haben es trotzdem gewagt.
rampstyle #18 La pensée sauvage
15,00 EUR
Läuft unser Leben nach Plan, sind wir glücklich. Oder? Nun ja. Denn wenn alles voraussagbar ist, bleibt kein Spielraum mehr für Spontanität. Womit wir bei Claude Lévi-Strauss und seinem Werk »La pensée sauvage« (dt. »Das wilde Denken«) wären.
rampstyle #17 Dran. Bleiben
10,00 EUR
Dranbleiben? Ist doch klar, was damit gemeint ist. Setzt man aber einen Punkt zwischen die beiden Worte, wird es plötzlich spannend. Im besten Fall regt es an, eigene Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen und die Freude am Experiment zu entdecken.
rampstyle #16 Diese 3 Sekunden
10,00 EUR
Das Jetzt hat es eilig. Das, was wir als Gegenwart empfinden, bleibt uns nicht einmal für die Dauer eines Atemzugs erhalten. Umso bewusster sollte man sie erleben. Beispielsweise bei Gesprächen mit Clint Eastwood, »Switch reloaded«-Star Martina Hill, Noel Gallagher oder Prinz Pi.
rampstyle #15 Save the Cat!
10,00 EUR
Was eine gute Geschichte ausmacht? Eine sympathische Hauptfigur. Sagt zumindest der US-Filmproduzent Blake Snyder. Sympathie wird dabei am besten durch Taten erweckt anstatt durch Worte. Wir nehmen das mal als Anregung für das alltägliche Männerleben.
rampstyle #14 Also, alles gut!
10,00 EUR
Der Mensch ist nicht perfekt. Aber gerade diese Tatsache macht es doch erst richtig interessant. Erst aufgrund seiner Imperfektion begibt sich der Mensch neugierig und kreativ auf die Suche nach Neuem. Haben wir dann auch mal ganz entspannt gemacht.
rampstyle #13 Grace under Pressure
10,00 EUR
Was ist eigentlich Mut? Fragen wir Ernest Hemingway: „Mut ist Anmut unter Druck“. Klingt gut. Wir fügen hinzu: Mut war irgendwie auch immer ein Attribut für Männer. Robert Redford zum Beispiel. Oder Porsche-Werksfahrer Mark Webber.
rampstyle #12 Outside the Box!
10,00 EUR
Raus aus der Komfortzone, rein ins Unbekannte. Endlich einmal querdenken und die alten Pfade verlassen. Wir sind der Meinung, dass New York der beste Ort dafür ist.
rampstyle #11 Immer in Bewegung
10,00 EUR
The revolution will not be televised, the revolution is here! Und wir sind mitten drin. Immer in Bewegung, niemals stillstehend. So gesehen widmen wir diese Ausgabe denen, die sich stets verändern, aber eben irgendwie genau so authentisch bleiben.